Mitwirkende

  • Markus Huber Dirigent
  • Sophia Jaffé Violine

Programm

  • Hector Berlioz La Damnation de Faust, daraus: Marche Hongroise, op. 24
  • Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-Moll, op. 64
  • Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 21, arr. Antonin Dvorak (1880)
  • Johann Strauß Ritter Pásmán, daraus Csárdás
  • Camille Saint-Saëns Introduktion und Rondo Capriccioso für Violine und Orchester op. 28
  • Johann Strauß Éljen a Magyar! Schnell-Polka
  • Johann Strauß Kaiserwalzer op. 437

 

Traditionell und dem Anlass gebührend wird die letzte Nacht des Jahres besonders feierlich begangen. Heuer lädt die Deutsche Staatsphilharmonie unter der Leitung von Markus Huber zum Silvesterkonzert und wahren Klangrausch in die Meistersingerhalle ein. Die Musiker haben alles im Gepäck, was auf dieser vergnüglichen Reise ins Österreich-Ungarn der Habsburgermonarchie benötigt wird:

In bester Spiel- und Silvesterlaune versprüht das Orchester gleichsam ungarisches Feuer wie österreichische Gemütlichkeit, wenn Märsche und Tänze von Berlioz und Brahms mit Musik von Johann Strauß Sohn abwechseln. Zu ebendiesen zündenden wie rasanten Musiken erklingen zwei der beliebtesten und mitreißendsten Werke des Geigenrepertoires, gespielt von der Berliner Violinistin Sophia Jaffé. Auf die schwung- wie sehnsuchtsvollen Ausdruckswelten in Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert e-moll folgt mit Camille Saint-Saëns’ effektvoller „Introduction et Rondo Capriccioso“ eines der Paradestücke aller großen Violin-Virtuosen.

Prosit Neujahr!