Nominierung für den Deutschen Filmmusikpreis 2018

Erfolgreich in die Saison 2018/2019

Innerhalb von zwei Wochen folgt nach der Auszeichnung mit dem OPUS KLASSIK nun eine weitere frohe Botschaft: Die von der Staatsphilharmonie eingespielte „Tatort-Sinfonie“ wurde für den Deutschen Filmmusikpreis 2018 nominiert.  

Die Nominierten für den Deutschen Filmmusikpreis 2018, der am 26. Oktober 2018 im Steintor-Varieté in Halle verliehen wird, stehen fest. Unter Ihnen befindet sich die Komponistin Martina Eisenreich, die im Auftrag des Südwestrundfunks eine Sinfonie zum Ludwigshafener Tatort „Waldlust“ (Regie: Axel Ranisch) komponierte. Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz spielte diese in insgesamt vier Aufnahmesitzungen im März und April 2017 u. a. unter der Leitung von Angel Velez ein, der eng mit klassischen Hollywood-Filmkomponisten zusammenarbeitet. Martina Eisenreich ist in der Kategorie „Beste Musik im Film“ nominiert. Die CD zur Tatort-Sinfonie „Waldlust“ ist seit dieser Woche auch beim Label Alhambra Records erhältlich.

Erst Anfang September 2018 wurde bekannt, dass die Staatsphilharmonie für ihre Einspielung mit Orchesterwerken von George Antheil mit dem ersten OPUS KLASSIK ausgezeichnet wird. In der Kategorie „Konzerteinspielung des Jahres (Musik des 20./21. Jahrhunderts) würdigt der OPUS KLASSIK die herausragende künstlerische Leistung des größten Landesorchesters in Rheinland-Pfalz.

Live zu erleben ist das Orchester derzeit bei MODERN TIMES, dem Metropolregion Sommer-Musikfest, das vom 21. September bis zum 7. Oktober  2018 zum sechsten Mal stattfindet. Unter dem Titel „1918“ bietet die Staatsphilharmonie mit fünf attraktiven Konzertprogrammen in Ludwigshafen, Heidelberg und Mannheim allen Musikfreunden die Gelegenheit, sich von der ausgezeichneten Klangqualität des Orchesters zu überzeugen.