Staatsphilharmonie erhält OPUS KLASSIK

Im Rahmen einer feierlichen Gala fand gestern im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt die Verleihung des OPUS KLASSIK statt, bei der die Staatsphilharmonie die Auszeichnung für die „Konzerteinspielung des Jahres“ entgegennahm. Anfang September hatte der Verein zur Förderung der Klassischen Musik e.V. mitgeteilt, dass die Staatsphilharmonie mit der CD- Einspielung „modern times: George Antheil“ unter den Preisträgern ist. Eingespielt wurde die Produktion gemeinsam mit dem jungen Pianisten und ehemaligen Artist in Residence (2016/2017) der Staatsphilharmonie Frank Dupree.

Solo-Klarinettist und Vorstand des Orchestervorstandes Gerhard Krassnitzer nahm die Trophäe gestern Abend gemeinsam mit Frank Dupree im ausverkauften Konzerthaus entgegen. Die Verleihung wurde ab 22.15 Uhr im ZDF Fernsehen ausgestrahlt, es moderierte Thomas Gottschalk.

Die Auszeichnung würdigt die zukunftsweisende Zusammenarbeit mit dem Label Capriccio, dem SWR und Deutschlandfunk Kultur sowie die herausragende künstlerische Leistung des größten Landesorchesters in Rheinland-Pfalz, das als bedeutendstes Sinfonieorchester der Metropolregion Rhein-Neckar gilt. Gemeinsam mit dem jungen Pianisten Frank Dupree ist es erneut gelungen, die Jury von der hochwertigen Klangqualität der Staatsphilharmonie, die sich zu einem Deutschen Spitzenorchester etabliert hat, zu überzeugen.

Beat Fehlmann ist stolz über den Erfolg seines Orchesters, dessen Geschicke er seit 1. September 2018  als Intendant leitet: „Ich freue mich, dass die Erfolgsgeschichte der Staatsphilharmonie weitergeht. Die CD-Einspielungen in der Reihe „modern times“ begleiten unser gleichnamiges  Metropolregion Sommermusik-Festival, dessen sechste Auflage wir jüngst mit fünf fantastischen Konzerten in Ludwigshafen, Heidelberg und Mannheim durchgeführt haben. Es freut mich, dass es so erfolgreiche Wechselwirkungen zwischen live-Erlebnis und CD-Aufnahmen gibt und dass die Jury die Qualität unserer Arbeit anerkennt. Das ist eine großartige Bestätigung für den Weg, den wir mit  ‚modern times‘ eingeschlagen haben.“