Sa 20.08.2011 – 20:00
Science Fiction
Koblenz, Festung Ehrenbreitstein
Tickets
- Herbert Feuerstein, Moderation
- Frank Strobel, Dirigent
- Filmmusik aus „E.T. der Außerirdische", „Matrix" etc.
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Ob Stummfilm-Klassiker von Chaplin oder Fritz Lang, ob Kino-Blockbuster: Seit Jahren verbindet die Staatsphilharmonie als Premiumorchester der Europäischen Filmphilharmonie eine enge Zusammenarbeit mit dem „dem deutschen Filmmusik-Papst“ – wie „Die Welt“ titelte – Frank Strobel. Bei der Bundesgartenschau Koblenz gibt es ein Wiedersehen zwischen Dirigent und Orchester. Unter dem Titel „Science Fiction“ ziehen musikalisch zahlreiche Science-Fiction Klassiker am geistigen Auge vorüber. Die Begegnung mit Außerirdischen unterschiedlicher Gesinnung („E.T. der Außerirdische“, „Unheimliche Begegnungen der dritten Art“) kommt dabei ebenso auf die Bühne der Festung Ehrenbreitstein wie der Entwurf düsterer Zukunftsvisionen („Matrix“) und nicht zuletzt das klassische Weltraummärchen („Krieg der Sterne“).
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Di 30.08.2011 – 20:00
Die vier Jahreszeiten
Im Rahmen des Festivals Euroklassik
Zweibrücken, Festhalle
Tickets
- BeniSchmid Trio
- Benjamin Schmid, Violine und Dirigent
- Antonio Vivaldi, „Die vier Jahreszeiten"
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Der Ausnahmegeiger Benjamin Schmid, in Wien geboren und in Salzburg ausgebildet, spielt seit Jahren in der obersten Liga der Klassik-Szene. Zahlreiche Preise zieren seine künstlerische Laufbahn: So erhielt er unter anderem den renommierten ECHO-Klassik für die beste Kammermusik-Einspielung. Im Alter von 17 Jahren geriet Schmid zur Sensation des Yehudi Menuhin Wettbewerbes in Paris, als er neben der Kategorie Vorklassik auch die Kategorie „Improvisation und Jazz”“ für sich entscheiden konnte. Seither springt Benjamin Schmid munter zwischen den musikalischen Welten hin und her. In der Festhalle Zweibrücken gibt es daher Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ in gleich zwei Variationen zu hören. als original und verjazzte Fassung.
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Di 06.09.2011 – 20:00
Neustadt an der Weinstraße, Saalbau
Tickets
- Kevin John Edusei, Dirigent
- Lise de la Salle, Klavier
- Peter I. Tschaikowsky, „Der Sturm" f-Moll op.18
- Ludwig van Beethoven, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58
- Claude Debussy, „Prélude à l'après-midi d'un faune"
- Claude Debussy, „La Mer"
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Erzherzog Rudolf war ein großer Kunstfreund. Er spielte selbst Klavier und komponierte. Einer seiner Schützlinge war kein geringerer als Ludwig van Beethoven, dem Rudolf ab 1809 eine jährliche Rente von 1500 Talern zahlte, um den gebürtigen Bonner in Wien zu halten. Beethoven wiederum widmete seinem prominenten Schüler und Förderer zahlreiche Werke, darunter auch das in Neustädter Saalbau auf dem Programm stehende Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur. Saß bei der Uraufführung 1808 Beethoven selbst am Klavier übernimmt diesen Part am 6. September die junge französische Pianistin Lise de la Salle – Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbes für junge Pianisten Ettlingen und der Young Concert Artists International Auditions in New York. Kevin John Edusei und die Staatsphilharmonie spielen dazu Tschaikowskys Fantasie nach Shakespeare „Der Sturm“ und Claude Debussys sinfonische Dichtungen „La Mer“ und „Prélude à l’après-midi d’un faune“.
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Mi 07.09.2011 – 20:00
Pirmasens, Festhalle
Tickets
- Kevin John Edusei, Dirigent
- Lise de la Salle, Klavier
- Peter I. Tschaikowsky, „Der Sturm" f-Moll op.18
- Ludwig van Beethoven, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op.58
- Claude Debussy, „Prélude à l'après-midi d'un faune"
- Claude Debussy, „La Mer"
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Erzherzog Rudolf war ein großer Kunstfreund. Er spielte selbst Klavier und komponierte. Einer seiner Schützlinge war kein geringerer als Ludwig van Beethoven, dem Rudolf ab 1809 eine jährliche Rente von 1500 Talern zahlte, um den gebürtigen Bonner in Wien zu halten. Beethoven wiederum widmete seinem prominenten Schüler und Förderer zahlreiche Werke, darunter auch das in Neustädter Saalbau auf dem Programm stehende Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur. Saß bei der Uraufführung 1808 Beethoven selbst am Klavier übernimmt diesen Part am 7. September die junge französische Pianistin Lise de la Salle – Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbes für junge Pianisten Ettlingen und der Young Concert Artists International Auditions in New York. Kevin John Edusei und die Staatsphilharmonie spielen dazu Tschaikowskys Fantasie nach Shakespeare „Der Sturm“ und Claude Debussys sinfonische Dichtungen „La Mer“ und „Prélude à l’après-midi d’un faune“.
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Fr 16.09.2011 – 19:30
Symphonic Project
Im Rahmen des Festivals Tatort Eifel
Gerolstein, Lokschuppen
Tickets
- Klaus Doldinger, Saxofon
- Klaus Doldinger's Passport
- Bernd Ruf, Dirigent
- Werke von Klaus Doldinger
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Den Fernsehzuschauern und Cineasten ist Klaus Doldinger vor allem als Filmmusikkomponist von TV-Serien, Dokumentar- oder Spielfilmen bekannt, seine Titelmelodie zur Krimiserie „Tatort“ ist längst ein Klassiker. 2011 wurde der in Berlin geborene Weltbürger 75 Jahre alt – und wäre nicht Klaus Doldinger, wenn er nicht weiterhin den Jazz und seine persönliche Entwicklung vorantreiben würde. Anlässlich seines Jubiläums hat Doldinger deshalb die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit seiner Band „Passport“ zusammengebracht und veröffentlichte im Frühjahr 2011 bei Warner die CD „Symphonic Project“. Frei nach dem Motto „nichts bleibt so, wie es ist“ wurde neben einem 25-minütigen Jazzconcertino und zwei neu komponierten Stücken, auch klassische Suiten der Themen von „Das Boot“, der „Unendlichen Geschichte“ und natürlich der „Tatort“-Titelmelodie aufgenommen – allesamt komponiert und arrangiert von Klaus Doldinger. Selten klangen diese legendären Titel so spannend und auch so modern wie zum 40-jährigen Jubiläum von „Klaus Doldinger’s Passport“.
Im Lokschuppen Palm kann man Jazz-Legende und Orchester nun auch Live mit dem „Symphonic Project“ erleben. Unter der musikalischen Leitung von Bernd Ruf wird der bundesweit führende Branchentreff für die Krimi-, Film- und Fernsehszene „Tatort Eifel“ eröffnet.
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So 18.09.2011 – 11:00
Tag der offenen Tür
Ludwigshafen, Philharmonie
Tickets
- Öffentliche Probe, Kaffeehausmusik, Kinderprogramm und vieles mehr
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Randvoll mit Musik ist der traditionelle Tag der offenen Tür der Deutschen Staatsphil-harmonie am Sonntag, 18. September 2011. Ab 11.00 Uhr sind alle großen und kleinen Musikfans zu einem spannenden und abwechslungsreichen Programm in die Philharmonie Ludwigshafen eingeladen, das bei freiem Eintritt reichlich Gelegenheit bietet, die Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Karl-Heinz Steffens einmal von einer anderen Seite kennen zu lernen. Nach dem großen Erfolg bei der „Langen Nacht der Museen 2011“ eröffnet die Staatsphilhar-monie ihren Tag der offenen Tür um 11.00 Uhr mit einer öffentlichen Orchesterprobe. Auf dem Programm steht Beethovens 6. Sinfonie unter der Leitung von Chefdirigent Karl-Heinz Steffens. Um 13.00 Uhr gibt es erlesene Kammermusik. Mitglieder der Staatsphilharmonie und Gäste präsentieren Dauerbrenner und Raritäten in verschiedenen Besetzungen. Auf dem Programm: Mozarts „Kegelstatt-Trio“ mit Markus Ecseghy (Klavier), Gerhard Krassnitzer (Klarinette) und Martin Straakholder (Viola), Ney Rosauros Marimbakonzert mit Susanne Wendel am Klavier und Bernd Mallasch am Marimbaphon sowie Pablo de Sarasates „Caprice Basque“ op. 24 und Zoltán Kodálys Duo für Violine und Violoncello op. 7.
Für alle kleinen Gäste wird dann ab 14.00 Uhr ein Kinderprogramm im Saal der Philharmonie geboten. Neben „City of Lions“, einem Kompositionsprojekt der Staatsphilharmonie und der Schillerrealschule Frankenthal im Rahmen des staatsphilharmonischen Education-Programms „Listen To Our Future“, gibt es auch Wilfried Hillers Diminuendo „Die zerstreute Brillenschlange“ auf einen Text von Michael Ende und Sergej Prokofjews Klassiker „Peter und der Wolf“ zu hören. Parallel dazu spielt Stehgeiger Frieder Funk mit seinen Schrammeln Kaffeehausmusik auf dem Klüberplatz. Um 16.00 Uhr dann großes Konzert mit der Staatsphilharmonie und Karl-Heinz Steffens im Probensaal der Philharmonie. Auf dem Programm wiederum die morgens geprobte 6. Sinfonie. Musikalischer Ausklang dann ab 17.00 Uhr. Es spielt das Jochen Keller Jazz Kwartett inklusi-ve Chefdirigent Karl-Heinz Steffens an der Klarinette als „Special Guest“. Weitere Programmpunkte: Philharmonie-Rallye, Gewinnspiele und leckere Gaumenfreuden.
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Mi 21.09.2011 – 19:30
Classic meets Rock
Ludwigshafen, Konzertsaal im Pfalzbau
Tickets
- Romana Vaccaro, Sopran
- Claudia Grundmann, Sopran
- Keith-Ikaia Purdy, Tenor
- Eduardo Villa, Tenor
- Michael Vaccaro, Moderation
- Mitglieder des „ We Will Rock You"-Ensembles des Musical-Theaters Stuttgart
- Jesko Sirvend, Dirigent
- Werke von Deep Purple, Queen, Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini
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Klassische Klänge und harte Rockrhythmen. Zwei Welten treffen im Pfalzbau aufeinander, wenn sich bei „Classic Meets Rock“ Musiker dieser unterschiedlichen Stilrichtungen auf der Bühne im Konzertsaal gegenüberstehen. Auf der einen Seite sind die Klassiker der Rockmusik von Deep Purple bis Queen, von den Beatles bis zu den Stones zu hören. Auf der anderen Seite die weltbekannten Opernarien von Puccini bis Verdi, von Mozart bis Rossini. Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz tritt mit Solisten der Opera Classica Europa an gegen Vollblutmusiker des „We Will Rock You“-Ensembles der Musical-Theater in Stuttgart und Berlin sowie dem Ensemble des Capitol Mannheim.
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So 25.09.2011 – 17:00
Wiesbaden, Kurhaus
Tickets
- Kevin John Edusei, Dirigent
- Erika Le Roux, Klavier
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482
- Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 „Pariser"
- Claude Debussy, „Prélude à l'après-midi d'un faune"
- Claude Debussy, „La Mer"
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Der Dirigent Kevin John Edusei machte 2008 mit seiner Teilnahme am Dimitris Mitropoulos Dirigentenwettbewerb in Athen auf sich aufmerksam und gewann dort den ersten Preis.
Es folgte eine steile Karriere: Mit Beginn der Spielzeit 2007-2008 wurde Edusei zum 1. Kapellmeisters und stellvertretenden Generalmusikdirektors des Theater Augsburg. In der darauffolgenden Saison dirigierte er mehrfach die Staatskappelle Dresden und übernahm dort kurzfristig von Fabio Luisi die Wiederaufnahme von Paul Hindemiths „Cardillac“. Sein Debüt bei der Staatsphilharmonie gab der junge Dirigent in der vergangenen Saison. 2011 sind Edusei und die Staatsphilharmonie nun gemeinsam bei der Mozartgesellschaft Wiesbaden eingeladen. Auf dem Programm Claude Debussys „Prélude à l’aprés midi d’un fanue“ und „La Mer“ sowie Mozart Klavierkonzert Nr.22 und seine Sinfonie Nr. 31.
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So 02.10.2011 – 17:59
Im Rahmen des Herbstlichen Musiktage Bad Urach
Bad Urach, Stiftskirche St. Amandus
Tickets
- Susanne Bernhard, Sopran
- Gerhild Romberger, Alt
- Christian Elsner, Tenor
- Thomas Bauer, Bariton
- Bachchor Mainz
- Ralf Otto, Dirigent
- Anton Bruckner, Adagio aus Streichquintett F-Dur
- Anton Bruckner, Messe Nr. 3 f-Moll WAB 28
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Es war ein steiniger Weg, den Bruckners Messe Nr. 3 bis zu ihrer Uraufführung im Jahre 1872 gehen musste. Eine erste Fassung, die Bruckner im des k.u.k. Obersthofmeisteramt für die Wiener Hofburgkapelle verfasste, wurde von den Musikern der Hofkapelle wegen angeblicher Unspielbarkeit schlicht abgelehnt. Erst vier Jahre später holte der Komponist die Partitur erneut aus der Schublade und machte sich an die Organisation der Erstaufführung, die er dann am 16. Juni in der Wiener Augustinerkirche selbst dirigierte. Die Staatsphilharmonie spielt das Werk 2011 bei den Herbstlichen Musiktagen in Bad Urach. Mit auf dem Podium: Vier renommierte Solisten und der Mainzer Bachchor. Die Leitung liegt in den Händen von Ralf Otto.
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Mo 03.10.2011 – 19:30
Mainz, Christuskirche
Tickets
- Susanne Bernhard, Sopran
- Gerhild Romberger, Alt
- Christian Elsner, Tenor
- Thomas Bauer, Bariton
- Bachchor Mainz
- Ralf Otto, Dirigent
- Anton Bruckner, Adagio aus dem Streichquintett F-Dur
- Johannes Brahms, Alt-Rhapsodie op. 53
- Anton Bruckner, Messe Nr.3 f-Moll WAB 28
Mehr
Es war ein steiniger Weg, den Bruckners Messe Nr. 3 bis zu ihrer Uraufführung im Jahre 1872 gehen musste. Eine erste Fassung, die Bruckner im des k.u.k. Obersthofmeisteramt für die Wiener Hofburgkapelle verfasste, wurde von den Musikern der Hofkapelle wegen angeblicher Unspielbarkeit schlicht abgelehnt. Erst vier Jahre später holte der Komponist die Partitur erneut aus der Schublade und machte sich an die Organisation der Erstaufführung, die er dann am 16. Juni in der Wiener Augustinerkirche selbst dirigierte. Die Staatsphilharmonie spielt das Werk 2011 in der Mainzer Christuskirche. Außerdem auf dem Programm: Johannes Brahms „Alt-Rhapsodie“ und das Adagio aus Bruckner Streichquintett F-Dur.
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So 16.10.2011 – 19:30
Wagner-Kontraste
Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau
Tickets
- Christine Gloger, Sprechgesang
- Michal Friedländer, Klavier
- Nikolaus Boewer, Violine
- Jacques Mayencourt, Viola
- Florian Barak, Violoncello
- Christiane Palmen, Flöte
- Anne Scheffel, Klarinette
- Karl-Heinz Steffens, Klarinette und Leitung
- Claude Debussy, Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier
- Johannes Brahms, Sonate op. 120 Nr. 2 Es-Dur für Klarinette und Klavier
- Arnold Schönberg, Pierrot Lunaire
Mehr
„Kaum ein anderer Komponist der Musikgeschichte hat seine Hörerschaft so tiefgründig gespalten wie Richard Wagner,“ so Chefdirigent Karl-Heinz Steffens. Im Rahmen der Ludwigshafener Aufführungen der „Walküre“ wird dieses Spannungsfeld zum Anlass genommen, die drei deutlichsten Wagner-Kritiker unter den Komponisten in einem Kammermusikkonzert zu Wort kommen zu lassen. „Claude Debussy pilgerte als junger Mann nach Bayreuth, ließ sich inspirieren, um dann später, in deutlicher Abkehr vom teutonischen Meister, seine großartigen impressionistischen Meisterwerke zu schaffen. Johannes Brahms wurde von Musikern und Kritikern zum mächtigen Gegenpol gegen Wagners neudeutsche Kunst ernannt; und nach anfänglicher Anhängerschaft entwickelte Arnold Schönberg seine epochemachenden Werke in deutlicher Antithese zu Richard Wagner,” erklärt Karl-Heinz Steffens. Für das Programm der „Wagner-Kontraste“, einer Veranstaltung des umfassenden Begleitprogramms des RING Halle Ludwigshafen „Ringplus“ wählte der Klarinettist und Dirigent Steffens daher Debussys „Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier“, Johannes Brahms‘ Sonate op. 120 Nr. 2 und Arnold Schönbergs „Pierrot Lunaire“.
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Fr 21.10.2011 – 18:00
Die Walküre
Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau
Tickets
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Hansgünther Heyme, Regie und Ausstattung
- Thomas Mohr, Siegmund
- Carola Höhn, Sieglinde
- Christoph Stegemann, Hunding
- Gérard Kim, Wotan
- Lisa Livingston, Brünnhilde
- Julia Faylenbogen, Fricka
- Susanne Gasch, Helmwige
- Ines Lex, Gerhilde
- Anke Berndt, Ortlinde
- Uta Chr. Georg, Waltraute
- Susanne Wild, Siegrune
- Melanie Hirsch, Rossweiße
- Sandra Maxheimer, Grimgerde
- Eva-Maria Wurlitzer, Schwertleite
- Richard Wagner, Die Walküre
Mehr
Nach dem märchenhaft-phantastischen Auftakt im „Rheingold“ führt die „Walküre“ aus dem Reich der Götter zurück in die Realität, auf den Boden der Tatsachen sozusagen. Wotan bringt sich durch Missachtung seiner eigenen Prinzipien in immer größere Bedrängnis. „Menschen werden von der Kraft ihres Daseins mit uns, dem Publikum, in Abgründe gerissen“, erläutert Regisseur Hansgünther Heyme und ergänzt: „Das Feuer greift über auf die Welt und die Musik. Vielleicht gibt es keine ergreifenderen Szenen in der Geschichte der Oper als die drei Aufzüge der Walküre.“ Die düstere Handlung gipfelt schließlich dramatisch in der grausamen Strafe Wotans für seine Lieblingstochter Brünhilde. Auf die Erde verbannt, ruht sie von einem Feuerkreis umschlossen in tiefem Schlaf. Retten kann sie nur, wer mutig genug ist, das Feuer zu durchschreiten: „Denn nur einer freie die Braut, der freier als ich, der Gott […] Wer meines Speeres Spitze fürchtet, durchschreite das Feuer nie!“
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So 23.10.2011 – 16:00
Die Walküre
Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau
Tickets
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Hansgünther Heyme, Regie und Ausstattung
- Thomas Mohr, Siegmund
- Carola Höhn, Sieglinde
- Christoph Stegemann, Hunding
- Gérard Kim, Wotan
- Lisa Livingston, Brünnhilde
- Julia Faylenbogen, Fricka
- Susanne Gasch, Helmwige
- Ines Lex, Gerhilde
- Anke Berndt, Ortlinde
- Uta Chr. Georg, Waltraute
- Susanne Wild, Siegrune
- Melanie Hirsch, Rossweiße
- Sandra Maxheimer, Grimgerde
- Eva-Maria Wurlitzer, Schwertleite
- Richard Wagner, Die Walküre
Mehr
Nach dem märchenhaft-phantastischen Auftakt im „Rheingold“ führt die „Walküre“ aus dem Reich der Götter zurück in die Realität, auf den Boden der Tatsachen sozusagen. Wotan bringt sich durch Missachtung seiner eigenen Prinzipien in immer größere Bedrängnis. „Menschen werden von der Kraft ihres Daseins mit uns, dem Publikum, in Abgründe gerissen“, erläutert Regisseur Hansgünther Heyme und ergänzt: „Das Feuer greift über auf die Welt und die Musik. Vielleicht gibt es keine ergreifenderen Szenen in der Geschichte der Oper als die drei Aufzüge der Walküre.“ Die düstere Handlung gipfelt schließlich dramatisch in der grausamen Strafe Wotans für seine Lieblingstochter Brünhilde. Auf die Erde verbannt, ruht sie von einem Feuerkreis umschlossen in tiefem Schlaf. Retten kann sie nur, wer mutig genug ist, das Feuer zu durchschreiten: „Denn nur einer freie die Braut, der freier als ich, der Gott […] Wer meines Speeres Spitze fürchtet, durchschreite das Feuer nie!“
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Di 25.10.2011 – 11:00
Konzert für Schwangere und Stillende
Ludwigshafen, Philharmonie
Tickets
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade Nr. 9 D-Dur KV 3210 „Posthornserenade"
Mehr
Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz veranstaltet regelmäßig Konzerte für Schwangere und Stillende. Hier können sich die Kleinen in entspannter Atmosphäre mit Orchesternmusik vertraut machen und erste Klassikeindrücke sammeln.
Eingeladen sind werdende Mütter sowie Mütter mit ihren Neugeborenen und Krabbelkindern bis zum Alter von einem Jahr. Auch Väter sind herzlich willkommen.
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Do 27.10.2011 – 20:00
Landau, Jugendstil-Festhalle
Tickets
- Viviane Hagner, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade Nr. 9 D-Dur KV 320 „Posthornserenade"
- Henri Vieuxtemps, Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 d-Moll op.31
- Claude Debussy, „La Mer"
Mehr
Viviane Hagner erntet höchste Anerkennung für ihre Gestaltungskraft und musikalische Intelligenz. Kritiker loben ihr virtuoses Spiel, einen „Violinabend, bei dem es einem heiß und kalt über den Rücken läuft, eine technische und künstlerische Darstellung von geradezu beängstigender Meisterschaft“. Washington Post. In fast allen Werken von Henri Vieuxtemps spielt die Geige eine zentrale Rolle, nicht so in Nummer vier. In dieser „Sinfonie mit Solovioline“ spielen Violine und Orchester eine gleichberechtigte Rolle. Karl-Heinz Steffens, der bereits international gefragte Chefdirigent der Staatsphilharmonie, umrahmt dieses Stück in der Jugendstil-Festhalle Landau mit zwei äußerst farbenreichen Orchesterwerken: Mozarts „Posthornserenade“ und Debussys Sinfonische Skizzen „La Mer“.

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Fr 28.10.2011 – 09:30
Das Gespenst von Canterville
1. Kiko:Kinderkonzert
Ludwigshafen, Philharmonie
Tickets
Neben der Aufführung am 28. Oktober 2011 ist Das Gespenst von Canterville
auch an folgenden Terminen in der Philharmonie Ludwigshafen zu sehen:
Fr., 28. Oktober 2011, 11.00 Uhr
Mo., 31. Oktober 2011, 9.30 Uhr
Mo., 31. Oktober 2011, 11.00 Uhr
Mo., 31. Oktober 2011,19.00 Uhr
- Ilona Christina Schulz, Rezitation
- Alexander Kunz, Kontrabass
Mehr
Seit Generationen spukt es auf Schloss Canterville, doch keiner kann den amerikanischen Botschafter Hiram B. Otis davon abhalten, mit seiner Familie dort einzuziehen. Doch was passiert wohl, wenn das 380 Jahre alte Gespenst Sir Simon de Canterville mit einem Kontrabass bewaffnet auf eine respektlose amerikanische Familie trifft? Die alte Haushälterin Miss Umney erzählt die kurios-komische Geschichte. Musikalisches Gruselvergnügen mit zwei Kellergeistern nach Oscar Wilde für alle Menschen ab 6 Jahren.
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Fr 28.10.2011 – 20:00
Kaiserslautern, Fruchthalle
Tickets
- Maximilian Hornung, Violoncello
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade Nr. 9 D-Dur KV 320 „Posthornserenade"
- Camille Saint-Saëns, Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a- Moll op. 33
- Claude Debussy, „La Mer"
Mehr
Ein Musiker „von einem anderen Stern“ ist Maximilian Hornung für den Rezensenten der „Zeit“, ein „Frühvollendeter, der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfelds verbindet.“ Hornung, gerade 25 Jahre alt, Echo Klassik Preisträger 2011 und bereits 1. Solocellist im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, spielt das ebenso virtuose wie melodiöse Cellokonzert a-Moll von Saint-Saëns – „Solistenfutter“ erster Güte, das aber auch reizvolle sinfonisch gearbeitete Abschnitte enthält. Karl-Heinz Steffens, der bereits international gefragte Chefdirigent der Staatsphilharmonie, umrahmt dieses Stück mit zwei äußerst farbenreichen Orchesterwerken: Zu Beginn Mozarts „Posthornserenade“, deren prachtvolle Bläserbesetzung auf einen besonders festlichen Entstehungsanlass schließen lässt. Und zum Abschluss Debussys Sinfonische Skizzen „La Mer“ – ein wahrer Rausch schillernder Farbnuancen und immer neuer, sich überlagernder Rhythmus-Wellen.
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So 30.10.2011 – 19:30
2. Mainzer Meisterkonzert
Mainz, Rheingoldhalle
Tickets
- Maximilian Hornung, Violoncello
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade Nr. 9 „Posthornserenade"
- Camille Saint-Saëns, Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op.33
- Claude Debussy, „La Mer"
Mehr
Ein Musiker „von einem anderen Stern“ ist Maximilian Hornung für den Rezensenten der „Zeit“, ein „Frühvollendeter, der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfelds verbindet.“ Hornung, gerade 25 Jahre alt, Echo-Klassik Preisträger 2011 und bereits 1. Solocellist im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, spielt das ebenso virtuose wie melodiöse Cellokonzert a-Moll von Saint-Saëns – „Solistenfutter“ erster Güte, das aber auch reizvolle sinfonisch gearbeitete Abschnitte enthält. Karl-Heinz Steffens, der bereits international gefragte Chefdirigent der Staatsphilharmonie, umrahmt dieses Stück mit zwei äußerst farbenreichen Orchesterwerken: Zu Beginn Mozarts „Posthorn-Serenade“, deren prachtvolle Bläserbesetzung auf einen besonders festlichen Entstehungsanlass schließen lässt. Und zum Abschluss Debussys Sinfonische Skizzen „La Mer“ – ein wahrer Rausch schillernder Farbnuancen und immer neuer, sich überlagernder Rhythmus-Wellen.
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Di 01.11.2011 – 19:59
1. Sinfoniekonzert
Mannheimer Meisterkonzerte
Mannheim, Congress Center Rosengarten, Musensaal
Tickets
- Vivane Hagner, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Wolfgang Amadeus Mozart, Serenade Nr. 9 D-Dur KV 320 „Posthornserenade"
- Henri Vieuxtemps, Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 d-Moll op. 31
- Claude Debussy, „La Mer"
Mehr
Viviane Hagner erntet höchste Anerkennung für ihre Gestaltungskraft und musikalische Intelligenz. Kritiker loben ihr virtuoses Spiel, einen „Violinabend, bei dem es einem heiß und kalt über den Rücken läuft, eine technische und künstlerische Darstellung von geradezu beängstigender Meisterschaft“. Washington Post
In fast allen Werken von Henri Vieuxtemps spielt die Geige eine zentrale Rolle, nicht so in Nummer vier. In dieser „Sinfonie mit Solovioline“ spielen Violine und Orchester eine gleichberechtigte Rolle. Karl-Heinz Steffens, der bereits international gefragte Chefdirigent der Staatsphilharmonie, umrahmt dieses Stück mit zwei äußerst farbenreichen Orchesterwerken: Zu Beginn Mozarts „Posthornserenade“, deren prachtvolle Bläserbesetzung auf einen besonders festlichen Entstehungsanlass schließen lässt. Und zum Abschluss Debussys Sinfonische Skizzen „La Mer“ – ein wahrer Rausch schillernder Farbnuancen und immer neuer, sich überlagernder Rhythmus-Wellen.
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So 06.11.2011 – 17:00
Nostalgic Vision
So:um:5 - Kammermusik sonntags um fünf
Ludwigshafen, Philharmonie
Tickets
- Bruno Böhmer Camacho, Piano
- Juan Camillo Villa, Bass
- Rodrigo Villalón, Drums
Mehr
Bruno Böhmer Camacho wuchs in Barranquilla auf, einer Millionenstadt an der kolumbianischen Karibikküste. Heute gilt er trotz seines jungen Alters bereits als einer der bedeutenden Pianisten der lateinamerikanischen Musikszene Deutschlands – hat er doch schon mit solch bekannten Größen wie Roy Louis, Kimbiza oder dem European Jazz Project gearbeitet. 2006 erhielt er den Folkwangpreis als bester Jazz Student der Hochschule, 2008 wurde er mit seinem Trio zum „Besten Ensemble“ gekürt. Davon kann man sich nun auch in der Philharmonie überzeugen: Im Gepäck haben die drei jungen Musiker ihr neuestes, bei Sony erschienenes Album „Nostalgic Vision“. Urlaubsgefühle garantiert!
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Mi 09.11.2011 – 19:30
2. Philharmonisches:Konzert
Ludwigshafen, Konzertsaal im Pfalzbau
Tickets
- George Pehlivanian, Dirigent
- Gustav Mahler, Sinfonie Nr. 6 a-Moll „Die Tragische"
Mehr
Jubiläumssaison für George Pehlivanian: Vor 20 Jahren gewann der Amerikaner mit den liba-nesischen Wurzeln nicht nur den Großen Preis des Dirigierwettbewerbs von Besançon sondern gastierte auch erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Seither führten ihn zahlreiche Gastdirigate zu den renommierten Klangkörpern weltweit. Er gastierte bei den drei großen Londoner Sinfonieorchestern, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Gewand-hausorchester zu Leipzig, der Tschechischen Philharmonie, dem Orchester der Mailänder Scala, den Moskauer Philharmonikern, dem Sydney Symphony und dem Hong Kong Philharmonic Orchestra sowie den Sinfonieorchestern von Montreal, Houston und Toronto, um nur einige zu nennen. Und auch im Opernrepertoire fühlt sich der Maestro zu Hause. 2010 übernahm er bei-spielsweise die musikalische Leitung von Rossinis „Barbier von Sevilla” an der Oper Israel. Beim 2. Philharmonischen:Konzert präsentiert sich George Pehlivanian mit einem rein sinfonischen Programm. Es erklingt Gustav Mahlers 1906 uraufgeführte 6. Sinfonie, „Die Tragische“.

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Sa 12.11.2011 – 20:00
Festliche Operngala
Heidelberg, Stadthalle
Tickets
- Sandra Moon, Sopran
- Helene Schneidermann, Mezzosopran
- Adrian Xhema, Tenor
- Florian Kresser, Bariton
- Peter Falk, Dirigent
- Werke von Giuseppe Verdi, Johann Strauß, Engelbert Humperdinck,Otto Nicolai, Vincenzo Bellini u.a.
Mehr
Peter Falk gehört zu den wenigen Dirigenten, die im E-Musik-Bereich und in der Oper einen ebenso hervorragenden Ruf genießen wie bei der Interpretation der sogenannten „heiteren Muse”. Im thüringischen Greiz geboren, studierte er zunächst Betriebswirtschaft an der Technischen Universität in Berlin und schloss sein Studium als Diplomkaufmann ab. Anschließend entschied er sich für ein Dirigierstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Berlin. Seine musikalische Karriere begann am Theater Koblenz, es folgten Verpflichtungen an die Oper Frankfurt und ans Gärtnerplatztheater nach München und zahlreiche Gastdirigate. Auch der Staatsphilharmonie ist Peter Falk seit vielen Jahren eng verbunden. Im November 2011 sehen sich Dirigent und Orchester nun in der Heidelberger Stadthalle zu einer Festlichen Operngala wieder. Auf dem Programm die schönsten Arien und Duette aus Opern von Giuseppe Verdi, Gioachino Rossini, Engelbert Humperdinck und Friedrich von Flotow.
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Do 17.11.2011 – 20:00
Chorkonzert
Mannheimer Meisterkonzerte
Mannheim, Congress Center Rosengarten, Musensaal
Tickets
- Robin Johannsen, Sopran
- Martin Shalita, Tenor
- Daniel Schmutzhard, Bariton
- Gächinger Kantorei Stuttgart
- Celso Antunes, Dirigent
- Béla Bartók, „Cantata profana" für Doppelchor, Soli und Orchester
- Carl Orff, „Carmina Burana"
Mehr
Wohl kein anderes Klassik-Stück wurde von Filmemachern und Werbetreibenden, Rockbands und Ballett-Compagnien so gerne entliehen wie der Fortuna-Chor aus Carl Orffs „Carmina Burana“. Kein Wunder, denn diese Anrufung der launischen Glücksgöttin ist in ihrer mitreißenden Klangwucht kaum zu übertreffen. Allerdings gibt es noch viel mehr zu entdecken in den 24 mittelalterlichen „Liedern aus Benediktbeuren“, die der Münchener Komponist 1935/36 vertonte: zarte Naturbilder etwa, deftige Trinklieder und Skurriles wie die „Klage des gebratenen Schwans“. Zu erleben ist Orffs Hauptwerk unter der Leitung des gebürtigen Brasilianers Celso Antunes. Er ist Chef des Niederländischen Rundfunkchors, Chor-Professor in Genf und ist weltweit gern gesehener Gastdirigent – so etwa bei der 1954 vom Bach-Spezialisten Helmuth Rilling gegründeten Gächinger Kantorei.
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Fr 18.11.2011 – 20:00
Tuttlingen, Stadthalle
Tickets
- Robin Johannsen, Sopran
- Martin Shalita, Tenor
- Daniel Schmutzhard, Bariton
- Gächinger Kantorei Stuttgart
- Celso Antunes, Dirigent
- Carl Orff, „Carmina Burana"
Mehr
Wohl kein anderes Klassik-Stück wurde von Filmemachern und Werbetreibenden, Rockbands und Ballett-Compagnien so gerne entliehen wie der Fortuna-Chor aus Carl Orffs „Carmina burana“. Kein Wunder, denn diese Anrufung der launischen Glücksgöttin ist in ihrer mitreißenden Klangwucht kaum zu übertreffen. Allerdings gibt es noch viel mehr zu entdecken in den 24 mittelalterlichen „Liedern aus Benediktbeuren“, die der Münchener Komponist 1935/36 vertonte: zarte Naturbilder etwa, deftige Trinklieder und Skurriles wie die „Klage des gebratenen Schwans“. Zu erleben ist Orffs Hauptwerk unter der Leitung des gebürtigen Brasilianers Celso Antunes. Er ist Chef des Niederländischen Rundfunkchors, Chor-Professor in Genf und ist weltweit gern gesehener Gastdirigent – so etwa bei der 1954 vom Bach-Spezialisten Helmuth Rilling gegründeten Gächinger Kantorei.
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Sa 19.11.2011 – 19:00
Stuttgart, Liederhalle
Tickets
- Robin Johannsen, Sopran
- Martin Shalita, Tenor
- Daniel Schmutzhard, Bariton
- Gächinger Kantorei Stuttgart
- Celso Antunes, Dirigent
- Béla Bartók, „Cantata profana" für Doppelchor, Soli und Orchester
- Carl Orff, „Carmina Burana"
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Wohl kein anderes Klassik-Stück wurde von Filmemachern und Werbetreibenden, Rockbands und Ballett-Compagnien so gerne entliehen wie der Fortuna-Chor aus Carl Orffs „Carmina burana“. Kein Wunder, denn diese Anrufung der launischen Glücksgöttin ist in ihrer mitreißenden Klangwucht kaum zu übertreffen. Allerdings gibt es noch viel mehr zu entdecken in den 24 mittelalterlichen „Liedern aus Benediktbeuren“, die der Münchener Komponist 1935/36 vertonte: zarte Naturbilder etwa, deftige Trinklieder und Skurriles wie die „Klage des gebratenen Schwans“. Zu erleben ist Orffs Hauptwerk unter der Leitung des gebürtigen Brasilianers Celso Antunes. Er ist Chef des Niederländischen Rundfunkchors, Chor-Professor in Genf und ist weltweit gern gesehener Gastdirigent – so etwa bei der 1954 vom Bach-Spezialisten Helmuth Rilling gegründeten Gächinger Kantorei.
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So 20.11.2011 – 18:00
Stuttgart, Liederhalle
Tickets
- Robin Johannsen, Sopran
- Martin Shalita, Tenor
- Daniel Schmutzhard, Bariton
- Gächinger Kantorei Stuttgart
- Celso Antunes, Dirigent
- Béla Bartók, „Cantata profana" für Doppelchor, Soli und Orchester
- Carl Orff, „Carmina Burana"
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Wohl kein anderes Klassik-Stück wurde von Filmemachern und Werbetreibenden, Rockbands und Ballett-Compagnien so gerne entliehen wie der Fortuna-Chor aus Carl Orffs „Carmina burana“. Kein Wunder, denn diese Anrufung der launischen Glücksgöttin ist in ihrer mitreißenden Klangwucht kaum zu übertreffen. Allerdings gibt es noch viel mehr zu entdecken in den 24 mittelalterlichen „Liedern aus Benediktbeuren“, die der Münchener Komponist 1935/36 vertonte: zarte Naturbilder etwa, deftige Trinklieder und Skurriles wie die „Klage des gebratenen Schwans“. Zu erleben ist Orffs Hauptwerk unter der Leitung des gebürtigen Brasilianers Celso Antunes. Er ist Chef des Niederländischen Rundfunkchors, Chor-Professor in Genf und ist weltweit gern gesehener Gastdirigent – so etwa bei der 1954 vom Bach-Spezialisten Helmuth Rilling gegründeten Gächinger Kantorei.
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Mi 23.11.2011 – 10:00
Bläserkonzert
Ludwigshafen, KlangReich, Bürgermeister-Grünzweig-Str. 4
Tickets
- Studierende der Hocschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim
- Jochen Keller, Moderation
- Henri Brod, Trio für Oboe, Violoncello und Klavier
- Francois Devienne, Duo für Viola und Flöte
- Konradin Kreutzer, Variationen für Fagott und Klavier
- Bohuslav Martinu, Trio für Klavier, Flöte und Violoncello
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Studierende der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim aus den Klassen von Prof. O. Dahl und dem staatsphilharmonischen Solofagottisten Ulrich Freund stellen am Mittwoch, 23. November 2011 um 10.00 Uhr ihr Können im Ludwigshafener KlangReich unter Beweis. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Darius Milhaud und Jean Francaix. Konzertpädagoge Jochen Keller wird das Konzert für Schulklassen moderieren.
Der Eintritt ist frei.
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So 27.11.2011 – 17:00
Der Kampf mit den Windmühlen
So:um:5 - Kammermusik sonntags um fünf
Ludwigshafen, Philharmonie
Tickets
- Julius Kircher, Klarinette
- Alexander Kunz, Kontrabass
- Ilona Christina Schulz, Schauspiel
- Werke von Erhan Sanri, Isang Yun, Bent Lorentzen und Paul Hindemith,
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Entführen uns Julius Kircher und Alexander Kunz zuerst solistisch und virtuos im Duett in die Welt zeitgenössischer Kompositionen gehen Don Quijote und Sancho Panza später mit Klarinette und Kontrabass auf Abenteuersuche. Illustriert werden akustisch die berühmten Geschichten von Miguel de Cervantes, die Schauspielerin Ilona Christina Schulz in der Rolle der Dulcinea von Toboso eindrücklich erzählt. Musiktheater im Miniformat, bei dem die ganze Familie auf ihre Kosten kommt.
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Mo 28.11.2011 – 20:00
1. Sinfoniekonzert
Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE
Ludwigshafen, BASF- Feierabendhaus
Tickets
- Jens Peter Maintz, Violoncello
- Nicholas Milton, Dirigent
- Richard Wagner, Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96
- Pēteris Vasks, Konzert für Violoncello und Orchester
- Richard Strauss , „Ein Heldenleben“ op. 40
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Nicholas Milton, von 2004 bis 2010 Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie, sowie seit 2007 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Canberra Symphony Orchestra, hat sich als einer der führenden australischen Dirigenten seiner Generation etabliert. Nach seinem fulminanten Debüt mit den Dortmunder Philharmonikern 2008 erhielt er in kürzester Zeit zahlreiche repräsentative Einladungen wie seine Debüts beim London Philharmonic Orchestra, NDR Radiophilharmonie Hannover, SWR Radio Sinfonieorchester Stuttgart, Staatsorchester Wiesbaden, Orchester des Nationaltheaters Mannheim, Staatsorchester Darmstadt, Orchestra della Svizzera Italiana, Odense Symphony, Orchestre Philharmonique de Nice und China National Symphony Orchestra. 2010 debütierte er im Musikverein Wien mit dem Tonkünstlerorchester. Im Frühjahr 2011 gastierte er im Rahmen einer CD-Produktion erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Im BASF-Feierabendhaus gibt es nun ein Wiedersehen zwischen Orchester und Dirigent im Rahmen der Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE. Herzstück des Programmes: Das Violoncellokonzert des lettischen Komponisten Pēteris Vasks mit dem jungen Solisten Jens Peter Maintz.
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Di 29.11.2011 – 20:00
1. Sinfonikonzert
Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE
Ludwigshafen, BASF- Feierabendhaus
Tickets
- Jens Peter Maintz, Violoncello
- Nicholas Milton, Dirigent
- Richard Wagner, Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96
- Pēteris Vasks, Konzert für Violoncello und Orchester
- Richard Strauss , „Ein Heldenleben“ op. 40
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Richard Wagner Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96 Pēteris Vasks Konzert für Violoncello und Orchester Richard Strauss „Ein Heldenleben“ op. 40Jens Peter Maintz Violoncello Nicholas Milton DirigentcelloNicholas Milton, von 2004 bis 2010 Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie, sowie seit 2007 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Canberra Symphony Orchestra, hat sich als einer der führenden australischen Dirigenten seiner Generation etabliert. Nach seinem fulminanten Debüt mit den Dortmunder Philharmonikern 2008 erhielt er in kürzester Zeit zahlreiche repräsentative Einladungen wie seine Debüts beim London Philharmonic Orchestra, NDR Radiophilharmonie Hannover, SWR Radio Sinfonieorchester Stuttgart, Staatsorchester Wiesbaden, Orchester des Nationaltheaters Mannheim, Staatsorchester Darmstadt, Orchestra della Svizzera Italiana, Odense Symphony, Orchestre Philharmonique de Nice und China National Symphony Orchestra. 2010 debütierte er im Musikverein Wien mit dem Tonkünstlerorchester. Im Frühjahr 2011 gastierte er im Rahmen einer CD-Produktion erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Im BASF-Feierabendhaus gibt es nun ein Wiedersehen zwischen Orchester und Dirigent im Rahmen der Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE. Herzstück des Programmes: Das Violoncellokonzert des lettischen Komponisten Pēteris Vasks mit dem jungen Solisten Jens Peter Maintz
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Mi 30.11.2011 – 09:59
Der Nussknacker
Ludwigshafen, KlangReich
Tickets
- Peter I. Tschaikowsky, Der Nussknacker - Suite Nr. 1 op. 71 (Bearbeitung für Bläsernonett und Kontrabass)
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„Der Nussknacker“ steht am 30. November um 10.00 Uhr als vergnügliches Weihnachtskonzert im „KlangReich” in der Ludwigshafener Bürgermeister-Grünzweig-Str. 4 auf dem Programm. Gespielt wird die Ballettmusik von Peter I. Tschaikowsky in einem Arrangement für Bläsernonett und Kontrabass. Die Schauspielerin Ilona Christina Schulz erzählt dazu ETA Hoffmanns spannend-gruseliges Märchen vom heldenhaften Nußknacker und dem grausamen Mäusegeneral. Der Eintritt ist frei!
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Do 01.12.2011 – 10:00
Der Nussknacker
Ludwigshafen, KlangReich
Tickets
- Peter I. Tschaikowsky, Der Nussknacker - Suite Nr. 1 op. 71 (Bearbeitung für Bläsernonett und Kontrabass)
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„Der Nussknacker“ steht am 1. Dezember um 10.00 Uhr als vergnügliches Weihnachtskonzert im „KlangReich” in der Ludwigshafener Bürgermeister-Grünzweig-Str. 4 auf dem Programm. Gespielt wird die Ballettmusik von Peter I. Tschaikowsky in einem Arrangement für Bläsernonett und Kontrabass. Die Schauspielerin Ilona Christina Schulz erzählt dazu ETA Hoffmanns spannend-gruseliges Märchen vom heldenhaften Nußknacker und dem grausamen Mäusegeneral. Der Eintritt ist frei!
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Fr 09.12.2011 – 20:00
2. Sinfoniekonzert
Mannheimer Meisterkonzerte
Mannheim, Congress Center Rosengarten, Musensaal
Tickets
- Jasminka Stancul, Klavier
- Fabrice Bollon, Dirigent
- Joseph Haydn, Sinfonie Nr. 26 d-Moll „Lamentatione" („Weihnachtssinfonie")
- Ludwig van Beethoven, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58
- Franz Schubert, Sinfonie Nr. 9 C-Dur D 944 („Große C-Dur")
Mehr
Das Wunder der Geburt Jesu feiern wir in der dunkelsten Zeit des Jahres; wenn die Nächte am längsten sind, dringen Sternenglanz und Kerzenschein besonders tief in die Herzen. Ähnliche Kontrastwirkungen gibt es in der Musik, etwa in Haydns Sinfonie Nr. 26. Sie erhielt wegen ihrer klagenden Ecksätze den Beinamen „Lamentatione“, ist aber auch als seine „Weihnachtssinfonie“ bekannt – der friedvolle Mittelsatz erklärt das. Oder im Andante von Beethovens viertem Klavierkonzert: Unversöhnlich stehen sich schroffe Streicher und flehende Klavierkantilenen gegenüber, doch am Ende löst sich die Spannung in weiche Harmonien auf – ein beglückender Moment. Licht ins Dunkel bringt in Schuberts höchst feierlicher „Großer“ C-Dur-Sinfonie ein Solohorn: Der zweite Satz ist ein melancholischer Marsch, aber das Horn klingt – so formulierte es Robert Schumann – wie „aus anderer Sphäre, als ob ein himmlischer Gast im Orchester herumschliche“!
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So 11.12.2011 – 19:30
4. Mainzer Meisterkonzert
Mainz, Rheingoldhalle
Tickets
- Jasminka Stancul, Klavier
- Fabrice Bollon, Dirigent
- Joseph Haydn, Sinfonie Nr. 26 d-Moll „Lamentatione" („Weihnachtssinfonie")
- Ludwig van Beethoven, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58
- Franz Schubert, Sinfonie Nr. 9 C-Dur D 944 („Große C-Dur")
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Das Wunder der Geburt Jesu feiern wir in der dunkelsten Zeit des Jahres; wenn die Nächte am längsten sind, dringen Sternenglanz und Kerzenschein besonders tief in die Herzen. Ähnliche Kontrastwirkungen gibt es in der Musik, etwa in Haydns Sinfonie Nr. 26. Sie erhielt wegen ihrer klagenden Ecksätze den Beinamen „Lamentatione“, ist aber auch als seine „Weihnachtssinfonie“ bekannt – der friedvolle Mittelsatz erklärt das. Oder im Andante von Beethovens viertem Klavierkonzert: Unversöhnlich stehen sich schroffe Streicher und flehende Klavierkantilenen gegenüber, doch am Ende löst sich die Spannung in weiche Harmonien auf – ein beglückender Moment. Licht ins Dunkel bringt in Schuberts höchst feierlicher „Großer“ C-Dur-Sinfonie ein Solohorn: Der zweite Satz ist ein melancholischer Marsch, aber das Horn klingt – so formulierte es Robert Schumann – wie „aus anderer Sphäre, als ob ein himmlischer Gast im Orchester herumschliche“!
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Do 15.12.2011 – 19:30
Mozart meets Habekost
Weihnachtskonzert der Bürgerstiftung Ludwigshafen
Ludwigshafen, Konzertsaal im Pfalzbau
Tickets
- Christian „Chako" Habekost , Wort
- Lara Weber, Violine
- Theo Plath, Fagott
- Tabaré Perlas, Dirigent
- Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvertüre zur Oper „Don Giovanni"
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219 (1. Satz)
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Fagott und Orchester B-Dur KV 191
- Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvertüre zur Oper „Die Entführung aus dem Serail"
- Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551
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Es hat schon so etwas wie eine Tradition, das Weihnachtskonzert der Bürgerstiftung Ludwigshafen im Ludwigshafener Pfalzbau. Nach der „Sinfonie in Bildern“ im vergangenen Jahr gibt sich 2011 unter dem Motto „Wiener Klassik und Pfälzer Geschichten” nun Chako Habekost, ein Kabarettist, der die Kurpfälzer so gut kennt wie kaum ein anderer, die Ehre im Konzertsaal des Pfalzbaus. Tabaré Perlas und die Staatsphilharmonie umrahmen die Wortakrobatik aus Habekosts weihnachtlichem Repertoire mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Konzertabends ist zudem die Förderung junger Nachwuchskünstler. Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz präsentieren: Junge Musikerelite aus Rheinland-Pfalz.
Gewonnen werden konnten die junge Geigerin Lara Weber und der Fagottist Theo Plath. Der Erlös des Weihnachtsbenefizkonzertes kommt dem Projekt „Pauken und Trompeten” der BürgerStiftung Ludwigshafen zu Gute. Das 2010 ins Leben gerufene Musikpädagogikprojekt ermöglicht Schülern der Ludwigshafener Bliesschule das Erlernen eines Blasinstrumentes im Schulunterricht.
Einen Vorbericht zur Veranstaltung finden Sie hier
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Fr 16.12.2011 – 20:00
Mozart meets Habekost
Kaiserslautern, Fruchthalle
Tickets
- Christian „Chako" Habekost, Wort
- Lara Weber, Violine
- Theo Plath, Fagott
- Tabaré Perlas, Dirigent
- Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvertüre zur Oper „Don Giovanni"
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219 (1. Satz)
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Fagott und Orchester B-Dur KV 191
- Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvertüre zur Oper „Die Entführung aus dem Serail"
- Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551
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Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und Landesmusikrat Rheinland-Pfalz präsentieren: Junge Musikerelite aus Rheinland-Pfalz – so das Motto des vorweihnachtlichen Konzertabends. Und so stehen in der Fruchthalle Kaiserslautern gleich zwei Nachwuchskünstler auf dem Podium: Die Geigerin Lara Weber präsentiert sich mit dem 1. Satz Mozarts Violinkonzert A-Dur KV 219, Theo Plath spielt das Konzert für Fagott und Orchester B-Dur KV 191. Außerdem mit dabei: Chako Habekost, ein Kabarettist, der die Kurpfälzer so gut kennt wie kaum ein anderer. Tabaré Perlas und die Staatsphilharmonie spielen dazu weihnachtliches Repertoire mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart.
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Mi 28.12.2011 – 20:00
Silvesterkonzert
Neustadt an der Weinstraße, Saalbau
Tickets
- Radoslava Vorgic, Sopran
- Ileana Mateescu, Mezzsopran
- Ilja Werger, Tenor
- Marie-Claudine Papadopoulos, Violine
- Andreas Henning, Dirigent
- Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Carl Maria von Weber, Giuseppe Verdi, Georges Bizet, Antonio Bazzini, Leonard Berstein u.a.
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1983 gründete die Kammersängerin Erika Köth die Neustädter Meistersingkurse. Seither sind die inzwischen unter der künstlerischen Gesamtleitung der Mezzosopranistin Prof. Claudia Eder stehenden Kurse und der dazugehörige Wettbewerb nicht mehr aus dem kulturellen Leben Neustadts wegzudenken. Tradition hat da auch das Abschlusskonzert, das regelmäßig mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz gestaltet wird. Mittelpunkt der Veranstaltung sind natürlich die frisch gekürten Preisträger des Internationalen Meistersingerwettbewerbs Neustadt an der Weinstraße und Marie-Claudine Papadopoulos, die im Frühjahr 2011 bei der Internationalen Frühlingsakademie, den Meisterkursen für Violine Neustadt an der Weinstraße, den 1. Preis errang.
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So 01.01.2012 – 17:00
Neujahrskonzert der BASF SE
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Kinga Dobay, Mezzosopran
- Carlos Petruzziello, Tenor
- Jürgen Trekel, Bassbariton
- Markus Wallrafen, Moderation
- Andreas Henning, Dirigent
- Werke von Gioachino Rossini, Georges Bizet und Frederick Loewe u.a.
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Beschwingt ins neue Jahr mit dem traditionellen Neujahrskonzert der BASF SE. Am Pult: Andreas Henning, seit der Spielzeit 2010-2011 als Dirigent und persönlicher Assistent des Generalmusikdirektors an der Oper Halle engagiert und damit ein enger vertrauter von Staatsphilharmonie-Chefdirigent Karl-Heinz Steffens. Sein ungewöhnlich vielseitiges Repertoire als Dirigent umfasst zahlreiche Werke aus verschiedensten Genres, von Mozart bis Matthus, vom „Vogelhändler“ über „My Fair Lady“ bis „Jekyll & Hyde“. Im BASF-Feierabendhaus präsentiert er Werke von Gioachino Rossini und Georges Bizet – Champagnerheiter und gut gelaunt, so zeigt sich die Klassik im Neujahrskonzert!
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Di 03.01.2012 – 20:00
Neujahrskonzert
Pirmasens, Festhalle
Tickets
- Kinga Dobay, Mezzosopran
- Carlos Petruzziello, Tenor
- Jürgen Trekel, Bassbariton
- Markus Wallrafen, Moderation
- Andreas Henning, Dirigent
- Werke von Gioachino Rossini, Georges Bizet, Frederick Loewe u.a.
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Beschwingt ins neue Jahr. Am Pult: Andreas Henning, seit der Spielzeit 2010-2011 als Dirigent und persönlicher Assistent des Generalmusikdirektors an der Oper Halle engagiert und damit ein enger vertrauter von Staatsphilharmonie-Chefdirigent Karl-Heinz Steffens. Sein ungewöhnlich vielseitiges Repertoire als Dirigent umfasst zahlreiche Werke aus verschiedensten Genres, von Mozart bis Matthus, vom „Vogelhändler“ über „My Fair Lady“ bis „Jekyll & Hyde“. In der Festhalle Pirmasens präsentiert er Werke von Gioachino Rossini und Georges Bizet – Champagnerheiter und gut gelaunt, so zeigt sich die Klassik im Neujahrskonzert!
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Do 05.01.2012 – 20:00
Dreikönigsgala
Heidelberg, Stadthalle
Tickets
- Vera Semieniuk, Mezzosopran
- Carlos Petruzziello, Tenor
- Jürgen Trekel, Bassbariton
- Markus Wallrafen, Moderation
- Andreas Henning, Dirigent
- Werke von Gioachino Rossini, Georges Bizet, Frederick Loewe u.a.
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Dreikönigsgala in der Heidelberger Stadthalle. Am Pult: Andreas Henning, seit der Spielzeit 2010-2011 als Dirigent und persönlicher Assistent des Generalmusikdirektors an der Oper Halle engagiert und damit ein enger vertrauter von Staatsphilharmonie-Chefdirigent Karl-Heinz Steffens. Sein ungewöhnlich vielseitiges Repertoire als Dirigent umfasst zahlreiche Werke aus verschiedensten Genres, von Mozart bis Matthus, vom „Vogelhändler“ über „My Fair Lady“ bis „Jekyll & Hyde“.
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So 08.01.2012 – 18:00
Neujahrskonzert
Zweibrücken, Festhalle
Tickets
- Kinga Dobay, Mezzosopran
- Carlos Petruzziello, Tenor
- Jürgen Trekel, Bassbariton
- Markus Wallrafen, Moderation
- Andreas Henning, Dirigent
- Werke von Gioachino Rossini, Georges Bizet, Frederick Loewe u.a.
Mehr
Beschwingt ins neue Jahr. Am Pult: Andreas Henning, seit der Spielzeit 2010-2011 als Dirigent und persönlicher Assistent des Generalmusikdirektors an der Oper Halle engagiert und damit ein enger vertrauter von Staatsphilharmonie-Chefdirigent Karl-Heinz Steffens. Sein ungewöhnlich vielseitiges Repertoire als Dirigent umfasst zahlreiche Werke aus verschiedensten Genres, von Mozart bis Matthus, vom „Vogelhändler“ über „My Fair Lady“ bis „Jekyll & Hyde“. In der Festhalle Zweibrücken präsentiert er Werke von Gioachino Rossini und Georges Bizet – Champagnerheiter und gut gelaunt, so zeigt sich die Klassik im Neujahrskonzert!
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Do 19.01.2012 – 19:30
Aschaffenburg, Stadthalle
Tickets
- Kit Armstrong, Klavier
- Radoslaw Szulc, Dirigent
- Zoltan Kodály, „Háry-János-Suite"
- Joseph Haydn, Konzert für Klavier und Orchester G-Dur Hob. XVIII:4
- Béla Bartók, Konzert für Orchester
Mehr
Der erst 19 Jahre alte Kit Armstrong, Amerikaner taiwanesischer Abstammung, ist ein Überflieger am Klavier. Sein besonderer Fürsprecher ist Alfred Brendel, sein zu Hause sind inzwischen die renommierten Konzertsäle weltweit. So gastierte er bereits beim Gewandhausorchster zu Leipzig, dem Mozarteum Orchester Salzburg oder dem Orchestre de la Suisse Romande und konzertierte unter der Leitung von Pultgrößen wie Ivor Bolton, Riccardo Chailly, Thomas Dausgaard, Christoph von Dohnányi, Manfred Honeck, Sir Charles Mackerras, Bobby McFerrin und Jonathan Nott. Bei der Staatsphilharmonie gibt er in der Saison 2011-2012 sein Debüt. Im Gepäck hat er Haydns Klavierkonzert G-Dur. Die Leitung des Konzertabends liegt in den Händen von Radoszlaw Szulc, ehemals Konzertmeister der Staatsphilharmonie, inzwischen 1. Konzertmeister des Symphonieorchesters des Bayrischen Rundfunks und gefragter Gastdirigent.
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Mo 23.01.2012 – 19:30
Karlsruher Meisterkonzert
Karlsruhe, Konzerthaus
Tickets
- Kit Armstrong, Klavier
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Zoltan Kodály, „Háry-János-Suite“
- Johann Sebastian Bach, Konzert für Klavier und Orchester d-Moll BWV 1052
- Béla Bartók, Konzert für Orchester
Mehr
Der erst 19 Jahre alte Kit Armstrong, Amerikaner taiwanesischer Abstammung, ist ein Überflieger am Klavier. Sein besonderer Fürsprecher ist Alfred Brendel, sein zu Hause sind inzwischen die renommierten Konzertsäle weltweit. So gastierte er bereits beim Gewandhausorchster zu Leipzig, dem Mozarteum Orchester Salzburg oder dem Orchestre de la Suisse Romande und konzertierte unter der Leitung von Pultgrößen wie Ivor Bolton, Riccardo Chailly, Thomas Dausgaard, Christoph von Dohnányi, Manfred Honeck, Sir Charles Mackerras, Bobby McFerrin und Jonathan Nott. Bei der Staatsphilharmonie stellt er sich in der Saison 2011-2012 mit Haydns Klavierkonzert G-Dur vor. Chefdirigent Karl-Heinz Steffens ergänzt das Programm mit Bartóks 1944 uraufgeführtem Konzert für Orchester und der „Háry-János-Suite“ der Ungarn Zoltan Kodály.
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Sa 28.01.2012 – 19:30
Gstaad, Kirche Saanen
Tickets
- Arcadi Volodos, Klavier
- Asher Fisch, Dirigent
- Johann Sebastian Bach, Suite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
- Johannes Brahms, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
Mehr
22 Jahre liegen zwischen der Fertigstellung von Brahms erstem und seinem zweiten Klavierkonzert aus dem Jahre 1881. Anders als die meisten Konzerte untergliedert sich Opus 83 in vier Sätze und weißt eine beachtliche Länge von 50 Minuten auf. Die Uraufführung fand am 9. November 1881 in Budapest statt, Brahms selbst übernahm den Solopart. In der Kirche Saanen Gstaad übernimmt diese Rolle Arcadi Vlodos, einer der besten Pianisten der Gegenwart. Asher Fisch, Einspringer für Chefdirigent Karl-Heinz Steffens, und die Staatsphilharmonie spielen dazu Johann Sebastian Bachs Suite Nr. 3.
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Mo 30.01.2012 – 20:00
2. Sinfoniekonzert
Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Arcadi Volodos, Klavier
- Asher Fisch, Dirigent
- Johannes Brahms, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
- Igor Strawinsky, „Le Sacre du Printemps“
Mehr
„Beim Sacre wurde ich von keinem System irgendwelcher Art geleitet (…) Ich hatte nur mein Ohr als Hilfe. Ich hörte, und ich schrieb, was ich hörte. Ich war das Gefäß, durch das der Sacre hindurchging,“ so Igor Strawinsky über seinen „Scare du printemps“, den er 1913 nach „Feuervogel“ und „Petruschka“ als letzte von drei großen Ballettmusiken vor dem Ersten Weltkrieg für die Ballets Russes von Sergei Djagilew komponiert hatte. Die Uraufführung fand am 29. Mai im Pariser Théâtre des Champs-Élysées statt und geriet ob der Neuartigkeit der Musik zu einem kleinen Skandal. Erst bei der erstmaligen konzertanten Aufführung ein Jahr darauf konnte Strawinskys Komposition einen großen Erfolg für sich verbuchen und gilt seither als eines der Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts. Im BASF-Feierabendhaus ist das Werk unter der Leitung von Asher Fisch, Einspringer für Chefdirigent Karl-Heinz Steffens, zu hören. Außerdem auf dem Programm: Johannes Brahms fulminantes 2. Klavierkonzert mit dem Pianisten Arcadi Volodos.
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Di 31.01.2012 – 20:00
2. Sinfoniekonzert
Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE
Tickets
- Arcadi Volodos, Klavier
- Asher Fisch, Dirigent
- Johannes Brahms, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
- Igor Strawinsky, „Le Sacre du Printemps“
Mehr
„Beim Sacre wurde ich von keinem System irgendwelcher Art geleitet (…) Ich hatte nur mein Ohr als Hilfe. Ich hörte, und ich schrieb, was ich hörte. Ich war das Gefäß, durch das der Sacre hindurchging,“ so Igor Strawinsky über seinen „Scare du printemps“, den er 1913 nach „Feuervogel“ und „Petruschka“ als letzte von drei großen Ballettmusiken vor dem Ersten Weltkrieg für die Ballets Russes von Sergei Djagilew komponiert hatte. Die Uraufführung fand am 29. Mai im Pariser Théâtre des Champs-Élysées statt und geriet ob der Neuartigkeit der Musik zu einem kleinen Skandal. Erst bei der erstmaligen konzertanten Aufführung ein Jahr darauf konnte Strawinskys Komposition einen großen Erfolg für sich verbuchen und gilt seither als eines der Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts. Im BASF-Feierabendhaus ist das Werk unter der Leitung von Asher Fisch, Einspringer für Chefdirigent Karl-Heinz Steffens, zu hören. Außerdem auf dem Programm: Johannes Brahms fulminantes 2. Klavierkonzert mit dem Pianisten Arcadi Volodos.
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Sa 04.02.2012 – 19:00
Operettengala
Frankfurt, Alte Oper
Tickets
- Daniela Fally, Sopran
- Héctor Sandoval, Tenor
- Thomas Berau, Bariton
- Peter Falk, Dirigent
- Werke von Jacques Offenbach, Josef Strauß, Amadeo Vives, Carl Michael Ziehrer u.a.
Mehr
Peter Falk gehört zu den wenigen Dirigenten, die im E-Musik-Bereich und in der Oper einen ebenso hervorragenden Ruf genießen wie bei der Interpretation der sogenannten „heiteren Muse”. Im thüringischen Greiz geboren, studierte er zunächst Betriebswirtschaft an der Technischen Universität in Berlin und schloss sein Studium als Diplomkaufmann ab. Anschließend entschied er sich für ein Dirigierstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Berlin. Seine musikalische Karriere begann am Theater Koblenz, es folgten Verpflichtungen an die Oper Frankfurt und ans Gärtnerplatztheater nach München und zahlreiche Gastdirigate. Auch der Staatsphilharmonie ist Peter Falk seit vielen Jahren eng verbunden. 2012 gibt es ein Wiedersehen in der Alten Oper Frankfurt. Auf dem Programm: Ausschnitte aus bekannten Operetten mit einem renommierten Solisten-Trio.
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So 05.02.2012 – 19:30
Die Dreigroschenoper
Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau
Tickets
Neben der Aufführung am 5. Februar 2011 ist Die Dreigroschenoper
auch an folgenden Terminen in der Philharmonie Ludwigshafen zu sehen:
Mo. 6. Februar 2012, 19.30 Uhr
Di. 7. Februar 2012, 11.00 Uhr
Mo. 13. Februar 2011, 11.00 Uhr
Di. 14. Februar 2012, 19.30 Uhr
- Eine Koproduktion des Theaters im Pfalzbau Ludwigshafen und der Deutschen Statsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Mehr
Brechts musikalische Love-and-Crime-Story „Die Dreigroschenoper“ wird von 27 Kindern im Alter zwischen neun und 16 Jahren und drei erwachsenen Schauspielern aufgeführt. Durch die generationenübergreifende Besetzung wird in dem heute sehr aktuellen gesellschafts- und wirtschaftskritischen Stück das Verhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen zum zentralen Thema. Eine ebenso sozialkritische wie temporeiche Produktion, die als Koproduktion zweier wichtiger Kulturinstitutionen Ludwigshafens möglichst viele Menschen ab 12 Jahren erreichen soll.
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Fr 10.02.2012 – 20:00
Worms, Das Wormser
Tickets
- Elena Bashkirova, Klavier
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
- Béla Bartók, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
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Beethoven Sinfonien, so ist die Überzeugung von Chefdirigent Karl-Heinz Steffens, „eignen sich hervorragend zur Persönlichkeitsbildung eines Orchesters“. Und so hat die Staatsphilharmonie in der vergangenen Saison einen Beethoven-Zyklus begonnen der nun 2011-2012 seine Fortsetzung findet. Kombiniert werden diese Meilensteine der Musikgeschichte jeweils mit einem großen Instrumentalkonzert des 20. Jahrhunderts. Im Wormser steht nun neben Beethovens 4. und seiner 2. Sinfonie auch Bartóks Klavierkonzert Nr. 3 auf dem Programm. Solistin: Elena Bashkirova – herausragende Pianistin, Festivalleiterin und darüber hinaus die Ehefrau von Daniel Barenboim. Am Pult steht GMD Karl-Heinz Steffens.
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Sa 11.02.2012 – 19:30
3. Philharmonisches:Konzert
Ludwigshafen, Konzertsaal im Pfalzbau
Tickets
- Elena Bashkirova, Klavier
- Karl-Heinz Steffens , Dirigent
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
- Béla Bartók, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
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In der Saison 2010-2011 wurde bei den Philharmonischen:Konzerten ein Beethoven-Zyklus begonnen. Erklingen sollen im Ludwigshafener Pfalzbau in den kommenden Spielzeiten sämtliche Beethoven-Sinfonien. Denn diese, so ist die Überzeugung von Chefdirigent Karl-Heinz Steffens, „eignen sich hervorragend zur Persönlichkeitsbildung eines Orchesters“. Kombiniert werden diese Meilensteine der Musikgeschichte jeweils mit einem großen Instrumentalkonzert des 20. Jahrhunderts. Und so steht beim 3. Philharmonischen:Konzert neben Beethovens 4. und seiner 2. Sinfonie auch Bartóks Klavierkonzert Nr. 3 auf dem Programm. Solistin: Elena Bashkirova – herausragende Pianistin, Festivalleiterin und darüber hinaus die Ehefrau von Daniel Barenboim. Am Pult steht GMD Karl-Heinz Steffens.

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So 12.02.2012 – 19:30
Schweinfurt, Theater
Tickets
- Elena Bashkirova, Klavier
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
- Béla Bartók, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3
- Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60
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Beethoven Sinfonien, so ist die Überzeugung von Chefdirigent Karl-Heinz Steffens, „eignen sich hervorragend zur Persönlichkeitsbildung eines Orchesters“. Und so hat die Staatsphilharmonie in der vergangenen Saison einen Beethoven-Zyklus begonnen der nun 2011-2012 seine Fortsetzung findet. Kombiniert werden diese Meilensteine der Musikgeschichte jeweils mit einem großen Instrumentalkonzert des 20. Jahrhunderts. Im Theater Schweinfurt steht nun neben Beethovens 4. und seiner 2. Sinfonie auch Bartóks Klavierkonzert Nr. 3 auf dem Programm. Solistin: Elena Bashkirova – herausragende Pianistin, Festivalleiterin und darüber hinaus die Ehefrau von Daniel Barenboim. Am Pult steht GMD Karl-Heinz Steffens.
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Sa 18.02.2012 – 16:00
Der Struwwelpeter
BASF-Kinderkonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Malte Arkona, Erzähler
- Clemens Heil, Dirigent
- Martin Bärenz, „Der Struwwelpeter“ nach Dr. Heinrich Hofmann für Sprecher und großes Orchester
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Dr. Heinrich Hoffmanns Kinderbuch aus dem Jahre 1845 „Der Struwwelpeter” hat schon ganze Generationen begeistert. 2012 ist der Klassiker nun als vergnügliches Kinderkonzert mit Sprecher und Orchester aus der Feder des Heidelberger Komponisten Martin Bärenz im BASF-Feierabendhaus zu erleben. Freut euch auf Suppen-Kaspar, Zappel-Philipp, Hans Guck-in-die-Luft und Co.! Für alle Menschen ab 6 Jahren.
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So 19.02.2012 – 18:00
René Kollo „Mein Berlin"
Baden-Baden, Festspielhaus
Tickets
- René Kollo, Tenor und Moderation
- Romelia Lichtenstein, Sopran
- Winnie Böwe, Sopran
- Michael Belter, Klavier
- Peter Christian Feigel, Dirigent
- Walter Kollo, „Immer an der Wand lang“
- Walter Kollo, „Was nützt denn dem Mädchen die Liebe“ aus der Operette „Drei alte Schachteln“
- Walter Kollo, „Das war in Schöneberg“ und „Großmama“ aus „Wie einst im Mai“
- Walter Kollo, „So lang noch untern Linden“ aus der Revue „Drunter und Drüber“
- Walter Kollo, „Ein Märchenglück“, „Ach Jott, wat sind die Männer dumm“ und „Drei alte Schachteln, die gingen zum Ball“ aus der Operette „Drei alte Schachteln“
- Willi Kollo , „Tanzen und jung sein“ aus dem Film „Wir tanzen um die Welt“
- Walter Kollo, „Was eine Frau im Frühling träumt“ aus dem Singspiel „Marietta“
- Willi Kollo, „Das Lied vom Zille: Das war sein Milljöh“ und „Mach mit mir eine Mondscheinfahrt" aus dem Film „Die blonde Nachtigall“
- Willi Kollo, „Untern Linden, untern Linden“ Lied und Marsch aus „Filmzauber“
- Willi Kollo, Ouvertüre „Besuch am Abend“
- Willi Kollo, „Lieber Leierkastenmann“ aus der Kabarett-Revue „Berliner Märchen“
- Willi Kollo, „Warum hast du so traurige Augen“ aus der Revue „Von A bis Z“
- Willi Kollo, „Ich hab eine kleine Philosophie“ aus der „Revue Herrliche Welt“
- René Kollo , „Heimat, Land der Lieder“
- Walter Kollo, „Wenn ein Mädel einen Herrn hat"
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Spätestens seit Max Raabe weiß jedermann: Deutsche Schlager sind Perlen! Besser: Waren Perlen, als sich ihrer noch Könner annahmen. Walter und Willi Kollo, Vater und Sohn, waren Genies der leichten Berliner Muse, und der Sohn des Sohnes ist niemand anders als René Kollo, der stolz und erfolgreich die musikalische Linie der Familie fortführt. „Mein Berlin!“ heißt sein Programm, in dem er die Berliner Schnauze ins Ländle überführt. Ein Abend zum Schmunzeln, Schunkeln und Staunen!
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Sa 25.02.2012 – 19:30
Karlsruhe, Konzerthaus
Tickets
- Viviane Hagner, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Franz Schubert, Sinfonie in h-Moll D 759 „Unvollendete“
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218
- Antonín Dvořák, Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
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Man schrieb das Jahr 1892 als Antonín Dvořák zu einer Reise nach Amerika antrat um in New York die den Posten als Direktor des National Conservatory auf Music anzunehmen. Jeannette Thurber, wohlhabende Witwe und Mitbegründerin des Institutes, hatte dem zu diesem Zeitpunkt schon weltbekannten böhmischen Komponisten die prestigereiche Position angeboten. Dvořák nahm an und sollte drei Jahre in den Vereinigten Staaten bleiben. In diese Zeit fällt die Komposition seiner 9. Sinfonie, die trotz ihres Beinamen „Aus der Neuen Welt“ und des Entstehungshintergrundes, ausdrücklich kein Monument amerikanischer Musikgeschichte darstellt. Dvořák selbst hierzu: „Aber den Unsinn, dass ich indianische oder amerikanische Motive verwendet hätte, lassen Sie aus, weil das eine Lüge ist. Ich habe nur im Geiste dieser amerikanischen Volkslieder geschrieben.“ 1893 In der New Yorker Carnegie Hall uraufgeführt wurde Opus 95 zu dem populärsten Werk Dvořáks. Im Konzerthaus Karlsruhe dirigiert Karl-Heinz Steffens das Werk. Es erklingen außerdem: Schubert 1865 an der Wiener Hofburg erstmals aufgeführte „Unvollendete“ und Mozarts Violinkonzert KV 218 mit der großartigen Vivane Hagner.
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So 26.02.2012 – 19:30
5. Mainzer Meisterkonzert
Mainz, Rheingoldhalle
Tickets
- Viviane Hagner, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Franz Schubert, Sinfonie h-Moll D 759 „Die Unvollendete"
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester D-Dur KV 218
- Antonin Dvorák, Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt"
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Schon als 13-Jährige spielte Viviane Hagner Saint-Saëns’ irrwitzig virtuoses „Rondo capriccioso“ mit den Berliner Philharmonikern und dem Israel Philharmonic. Was kann nach einem solchen Einstand überhaupt noch folgen? Ein Musizieren, das jeden Gedanken an Spieltechnik vergessen lässt. Ein Musizieren ganz nach dem Geschmack Mozarts, der den idealen Geiger so beschrieb: „Er spielt schwer, aber man kennt nicht, dass es schwer ist, man glaubt, man kann es gleich nachmachen. Und das ist das Wahre“. Vor Mozarts D-Dur-Konzert erklingt Schuberts geheimnisvolle „Unvollendete“ – trotz ihrer ungewöhnlichen zweisätzigen Form ein vollendetes Kunstwerk. Und danach die Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ – als „Gastarbeiter“ in den USA integrierte Dvorák Musik indianischer Ureinwohner und schwarzer Plantagenarbeiter, gab aber auch seiner Sehnsucht nach der böhmischen Heimat Ausdruck.
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Mo 27.02.2012 – 20:00
4. Sinfoniekonzert
Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Viviane Hagner, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Franz Schubert, Sinfonie in h-Moll D 759 „Unvollendete“
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218
- Antonín Dvořák, Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
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Man schrieb das Jahr 1892 als Antonín Dvořák zu einer Reise nach Amerika antrat um in New York die den Posten als Direktor des National Conservatory auf Music anzunehmen. Jeannette Thurber, wohlhabende Witwe und Mitbegründerin des Institutes, hatte dem zu diesem Zeitpunkt schon weltbekannten böhmischen Komponisten die prestigereiche Position angeboten. Dvořák nahm an und sollte drei Jahre in den Vereinigten Staaten bleiben. In diese Zeit fällt die Komposition seiner 9. Sinfonie, die trotz ihres Beinamen „Aus der Neuen Welt“ und des Entstehungshintergrundes, ausdrücklich kein Monument amerikanischer Musikgeschichte darstellt. Dvořák selbst hierzu: „Aber den Unsinn, dass ich indianische oder amerikanische Motive verwendet hätte, lassen Sie aus, weil das eine Lüge ist. Ich habe nur im Geiste dieser amerikanischen Volkslieder geschrieben.“ 1893 In der New Yorker Carnegie Hall uraufgeführt wurde Opus 95 zu dem populärsten Werk Dvořáks. Im BASF-Feierabendhaus dirigiert Karl-Heinz Steffens das Werk. Es erklingen außerdem: Schubert 1865 an der Wiener Hofburg erstmals aufgeführte „Unvollendete“ und Mozarts Violinkonzert KV 218 mit der großartigen Vivane Hagner.

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Di 28.02.2012 – 20:00
4. Sifnoniekonzert
Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Viviane Hagner, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Franz Schubert, Sinfonie in h-Moll D 759 „Unvollendete“
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218
- Antonín Dvořák, Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
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Man schrieb das Jahr 1892 als Antonín Dvořák zu einer Reise nach Amerika antrat um in New York die den Posten als Direktor des National Conservatory auf Music anzunehmen. Jeannette Thurber, wohlhabende Witwe und Mitbegründerin des Institutes, hatte dem zu diesem Zeitpunkt schon weltbekannten böhmischen Komponisten die prestigereiche Position angeboten. Dvořák nahm an und sollte drei Jahre in den Vereinigten Staaten bleiben. In diese Zeit fällt die Komposition seiner 9. Sinfonie, die trotz ihres Beinamen „Aus der Neuen Welt“ und des Entstehungshintergrundes, ausdrücklich kein Monument amerikanischer Musikgeschichte darstellt. Dvořák selbst hierzu: „Aber den Unsinn, dass ich indianische oder amerikanische Motive verwendet hätte, lassen Sie aus, weil das eine Lüge ist. Ich habe nur im Geiste dieser amerikanischen Volkslieder geschrieben.“ 1893 In der New Yorker Carnegie Hall uraufgeführt wurde Opus 95 zu dem populärsten Werk Dvořáks. Im BASF-Feierabendhaus dirigiert Karl-Heinz Steffens das Werk. Es erklingen außerdem: Schubert 1865 an der Wiener Hofburg erstmals aufgeführte „Unvollendete“ und Mozarts Violinkonzert KV 218 mit der großartigen Vivane Hagner.

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So 04.03.2012 – 11:00
Melvin Tix: Der Clown-Dirigent
2. Kiko:Kinderkonzert
Ludwigshafen, Philharmonie
Tickets
Neben der Aufführung am 4. März 2012 ist Melvin Tix:Der Clown-Dirigent
auch an folgenden Terminen in der Philharmonie Ludwigshafen zu sehen:
Mo. 5.März 2012, 9.30 Uhr
Mo. 5.März 2012, 11.00 Uhr
Di. 6. März 2012, 9.30 Uhr
Di. 6. März 2012, 11.00 Uhr
- Kiko-Ensemble der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
- Melvin Tix, Dirigent und Moderation
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Klassik macht Spaß: Wer es nicht glaubt, hat noch nicht Melivn Tix erlebt. Der ehemalige Hornist des Stavanger Orchestra lädt das junge Publikum spielerisch ein, die Welt der klassischen Musik mit einer Mischung aus Musik, Jonglage, Gaukelei und Zauberei zu entdecken. Spannung inklusive! Für alle Menschen ab 4 Jahren.
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So 04.03.2012 – 19:30
4. Philharmonisches:Konzert
Ludwigshafen, Konzertsaal im Pfalzbau
Tickets
- Bruno Weinmeister, Violoncello
- Heinrich Schiff, Dirigent
- Carl Maria von Weber, „Oberon"-Ouvertüre J. 306
- Paul Hindemith, Konzert für Violoncello und Orchester
- Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Mehr
Er ist seit fast vier Jahrzehnten einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten der internationalen Musikszene – als Cellist und Dirigent. „Es sind zwei musikalisch vollkommen unterschiedliche Berufe, die sich wechselseitig bereichern,” so schildert Heinrich Schiff sein Wirken. Bereits 1972 begann seine eindrucksvolle Karriere nach seinem Studium bei Tobias Kühne in Wien und André Navarra. Mit seinen Interpretationen, die das gesamte Spektrum der Cello-Literatur umfassen, setzte Schiff bis heute Massstäbe. In den 1980er Jahren gewann sein Interesse am Dirigieren, maßgeblich geprägt von Hans Swarovsky, immer mehr an Bedeutung. In dieser Funktion ist er – nach den umjubelten Konzerten mit der Staatsphilharmonie und Patricia Kopatchinskaja in der vergangenen Saison – nun auch in der Spielzeit 2011-2012 wieder im Ludwigshafener Pfalzbau zu Gast. Im Gepäck hat er neben Carl Maria von Webers „Oberon”-Ouvertüre auch Brahms 2. Sinfonie und Hindemiths Cellokonzert. Den Solopart übernimmt mit dem gebürtigen Salzburger Bruno Weinmeister übrigens ein Schüler Heinrich Schiffs.
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Di 06.03.2012 – 20:00
Neustadt an der Weinstraße, Saalbau
Tickets
- Bruno Weinmeister, Violoncello
- Heinrich Schiff, Dirigent
- Carl Maria von Weber, „Oberon"-Ouvertüre J. 306
- Paul Hindemith, Konzert für Violoncello und Orchester
- Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
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Er ist seit fast vier Jahrzehnten einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten der internationalen Musikszene – als Cellist und Dirigent. „Es sind zwei musikalisch vollkommen unterschiedliche Berufe, die sich wechselseitig bereichern,” so schildert Heinrich Schiff sein Wirken. Bereits 1972 begann seine eindrucksvolle Karriere nach seinem Studium bei Tobias Kühne in Wien und André Navarra. Mit seinen Interpretationen, die das gesamte Spektrum der Cello-Literatur umfassen, setzte Schiff bis heute Massstäbe. In den 1980er Jahren gewann sein Interesse am Dirigieren, maßgeblich geprägt von Hans Swarovsky, immer mehr an Bedeutung. In dieser Funktion ist er – nach den umjubelten Konzerten mit der Staatsphilharmonie und Patricia Kopatchinskaja in der vergangenen Saison – nun auch in der Spielzeit 2011-2012 wieder im Ludwigshafener Pfalzbau zu Gast. Im Gepäck hat er neben Carl Maria von Webers „Oberon”-Ouvertüre auch Brahms 2. Sinfonie und Hindemiths Cellokonzert. Den Solopart übernimmt mit dem gebürtigen Salzburger Bruno Weinmeister übrigens ein Schüler Heinrich Schiffs.
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So 11.03.2012 – 17:00
Von Bach bis Klezmer
So:um:5 - Kammermusik sonntags um fünf
Ludwigshafen, Philharmonie
Tickets
- Ensemble „Klangström“
- Thing Chiao Yu , Oboe und Englischhorn
- Petra Fluhr, Oboe
- David Timm, Cembalo
- Marc Engelhardt, Fagott
- Dario Castello, Sonata terza per due soprani con basso continuo
- Francois Devienne, Sonate F-Dur op. 24 Nr. 3 für Fagott und Basso continuo
- Johann Sebastian Bach, Drei dreistimmige Inventionen
- Georg Friedrich Händel, Sonate G-Dur für zwei Oboen und basso continuo
- Andrea Csollany, Concerto barocco für zwei Oboen, Fagott, Cembalo (Uraufführung)
- Gordon Jacob, Phantasy Quartet für zwei Oboen, Fagott, Cembalo
- Mike Curtis, Three Klezmer Trios
- Jean-Michel Damase, Suite pour quatre
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Erleben Sie, wie vielseitig das Ensemble „Klangström“ mit drei Doppelrohr-Virtuosen und Cembalo klingt und wie die einzelnen Komponisten mit diesem Instrumentarium umgehen, die Uraufführung eines Werkes von Andrea Csollany inklusive. Kategorie: sehr spannend!
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Mo 12.03.2012 – 19:30
Symphony in three movements
Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau
Tickets
- New York City Ballet
- George Balanchine, Choreografie
- Jerome Robbins, Choreografie
- Vier Choreografien nach Werken von Igor Strawinsky, Louis Moreau Gottschalk, Frédéric Chopin und Peter I. Tschaikowsky
Mehr
Seit vielen Jahren arbeitet die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit führenden Tanzcompagnien zusammen. Darunter das Zürcher Ballett, das Staatsballett Stuttgart, das Bayerische Staatsballett und das Ballett der Oper Kairo. Traditionell liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit im Theater im Pfalzbau, aber auch im Festspielhaus Baden-Baden ist die Staatsphilharmonie gerne gesehener Gast wenn es um Ballettproduktionen geht. Man denke nur an die Weltpremiere von John Neumeiers „Parzival“im badischen Baden-Baden oder die Gastspiele des Aterballetto Reggio Emilia, des Ballettes Basel oder – 2011 – des Atlantic Theatre of Canda mit dem „Phantom der Oper“ in Ludwigshafen. 2012 nun ist das rheinland-pfälzische Vorzeigeorchester Partner des renommierten New York City Ballet, einem Ensemble, das seit dem Oscar für Natalie Portman für „The Black Swan“ nicht nur Tanzbegeisterte kennen – und zwar gleich an beiden Häusern. Gegeben werden an den insgesamt fünf Ballettabenden in Ludwigshafen und Baden-Baden unter dem Titel „Symphony in three Movements“ vier Choreografien von George Balanchine und Jerome Robbins.
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Di 13.03.2012 – 19:30
Symphony in three movements
Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau
Tickets
- New York City Ballet
- George Balanchine, Choreografie
- Jerome Robbins, Choreografie
- Vier Choreografien nach Werken von Igor Strawinsky, Louis Moreau Gottschalk, Frédéric Chopin und Peter I. Tschaikowsky
Mehr
Seit vielen Jahren arbeitet die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit führenden Tanzcompagnien zusammen. Darunter das Zürcher Ballett, das Staatsballett Stuttgart, das Bayerische Staatsballett und das Ballett der Oper Kairo. Traditionell liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit im Theater im Pfalzbau, aber auch im Festspielhaus Baden-Baden ist die Staatsphilharmonie gerne gesehener Gast wenn es um Ballettproduktionen geht. Man denke nur an die Weltpremiere von John Neumeiers „Parzival“im badischen Baden-Baden oder die Gastspiele des Aterballetto Reggio Emilia, des Ballettes Basel oder – 2011 – des Atlantic Theatre of Canda mit dem „Phantom der Oper“ in Ludwigshafen. 2012 nun ist das rheinland-pfälzische Vorzeigeorchester Partner des renommierten New York City Ballet, einem Ensemble, das seit dem Oscar für Natalie Portman für „The Black Swan“ nicht nur Tanzbegeisterte kennen – und zwar gleich an beiden Häusern. Gegeben werden an den insgesamt fünf Ballettabenden in Ludwigshafen und Baden-Baden unter dem Titel „Symphony in three Movements“ vier Choreografien von George Balanchine und Jerome Robbins.
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Fr 16.03.2012 – 20:00
Symphony in three movements
Baden- Baden, Festspielhaus
Tickets
- New York City Ballet
- George Balanchine, Choreografie
- Jerome Robbins, Choreografie
- Vier Choreografien nach Werken von Igor Strawinsky, Louis Moreau Gottschalk, Frédéric Chopin und Peter I. Tschaikowsky
Mehr
Seit vielen Jahren arbeitet die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit führenden Tanzcompagnien zusammen. Darunter das Zürcher Ballett, das Staatsballett Stuttgart, das Bayerische Staatsballett und das Ballett der Oper Kairo. Traditionell liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit im Theater im Pfalzbau, aber auch im Festspielhaus Baden-Baden ist die Staatsphilharmonie gerne gesehener Gast wenn es um Ballettproduktionen geht. Man denke nur an die Weltpremiere von John Neumeiers „Parzival“im badischen Baden-Baden oder die Gastspiele des Aterballetto Reggio Emilia, des Ballettes Basel oder – 2011 – des Atlantic Theatre of Canda mit dem „Phantom der Oper“ in Ludwigshafen. 2012 nun ist das rheinland-pfälzische Vorzeigeorchester Partner des renommierten New York City Ballet, einem Ensemble, das seit dem Oscar für Natalie Portman für „The Black Swan“ nicht nur Tanzbegeisterte kennen – und zwar gleich an beiden Häusern. Gegeben werden an den insgesamt fünf Ballettabenden in Ludwigshafen und Baden-Baden unter dem Titel „Symphnoy in three Movements“ vier Choreografien von George Balanchine und Jerome Robbins.
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Sa 17.03.2012 – 19:00
Symphony in three movements
Baden- Baden, Festspielhaus
Tickets
- New York City Ballet
- George Balanchine, Choreografie
- Jerome Robbins, Choreografie
- Vier Choreografien nach Werken von Igor Strawinsky, Louis Moreau Gottschalk, Frédéric Chopin und Peter I. Tschaikowsky
Mehr
Seit vielen Jahren arbeitet die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit führenden Tanzcompagnien zusammen. Darunter das Zürcher Ballett, das Staatsballett Stuttgart, das Bayerische Staatsballett und das Ballett der Oper Kairo. Traditionell liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit im Theater im Pfalzbau, aber auch im Festspielhaus Baden-Baden ist die Staatsphilharmonie gerne gesehener Gast wenn es um Ballettproduktionen geht. Man denke nur an die Weltpremiere von John Neumeiers „Parzival“im badischen Baden-Baden oder die Gastspiele des Aterballetto Reggio Emilia, des Ballettes Basel oder – 2011 – des Atlantic Theatre of Canda mit dem „Phantom der Oper“ in Ludwigshafen. 2012 nun ist das rheinland-pfälzische Vorzeigeorchester Partner des renommierten New York City Ballet, einem Ensemble, das seit dem Oscar für Natalie Portman für „The Black Swan“ nicht nur Tanzbegeisterte kennen – und zwar gleich an beiden Häusern. Gegeben werden an den insgesamt fünf Ballettabenden in Ludwigshafen und Baden-Baden unter dem Titel „Symphnoy in three Movements“ vier Choreografien von George Balanchine und Jerome Robbins.
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So 18.03.2012 – 18:00
Symphony in three movements
Baden- Baden, Festspielhaus
Tickets
- New York City Ballet
- George Balanchine, Choreografie
- Jerome Robbins, Choreografie
- Vier Choreografien nach Werken von Igor Strawinsky, Louis Moreau Gottschalk, Frédéric Chopin und Peter I. Tschaikowsky
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Seit vielen Jahren arbeitet die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit führenden Tanzcompagnien zusammen. Darunter das Zürcher Ballett, das Staatsballett Stuttgart, das Bayerische Staatsballett und das Ballett der Oper Kairo. Traditionell liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit im Theater im Pfalzbau, aber auch im Festspielhaus Baden-Baden ist die Staatsphilharmonie gerne gesehener Gast wenn es um Ballettproduktionen geht. Man denke nur an die Weltpremiere von John Neumeiers „Parzival“im badischen Baden-Baden oder die Gastspiele des Aterballetto Reggio Emilia, des Ballettes Basel oder – 2011 – des Atlantic Theatre of Canda mit dem „Phantom der Oper“ in Ludwigshafen. 2012 nun ist das rheinland-pfälzische Vorzeigeorchester Partner des renommierten New York City Ballet, einem Ensemble, das seit dem Oscar für Natalie Portman für „The Black Swan“ nicht nur Tanzbegeisterte kennen – und zwar gleich an beiden Häusern. Gegeben werden an den insgesamt fünf Ballettabenden in Ludwigshafen und Baden-Baden unter dem Titel „Symphnoy in three Movements“ vier Choreografien von George Balanchine und Jerome Robbins.
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So 25.03.2012 – 19:30
6. Mainzer Meisterkonzert
Mainz, Rheingoldhalle
Tickets
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108
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Hatte Hugo Wolf recht, als er die achte Sinfonie seines Kollegen „die Schöpfung eines Giganten“ und einen „vollständigen Sieg des Lichtes über die Finsternis“ nannte? Oder zeigt sich in Bruckners Werk ein „traumverwirrter Katzenjammerstil“, ein Schwanken „zwischen Trunkenheit und Öde“, wie der Wiener Kritiker Eduard Hanslick meinte? Klar ist, dass die Achte schon durch ihre gewaltigen äußeren Dimensionen und ihre Besetzungsstärke, aber auch durch ihre innere Komplexität alles übertrifft, was andere Sinfoniker bis dahin geschaffen hatten. Zwischen den „Urnebeln“ des Beginns und der finalen Apotheose mit den gleichzeitig erklingenden Hauptthemen aller vier Sätze liegen anderthalb Stunden voll grandioser Steigerungen und friedvoller Ruhezonen, voll packender Motorik und lyrischer Verklärung. Bruckner selbst brachte seine letzte vollendete Sinfonie auf eine einfache Formel: „Meine Achte ist ein Mysterium“.
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Mo 26.03.2012 – 20:00
3. Sinfoniekonzert
Mannheimer Meisterkonzerte
Mannheim, Congress Center Rosengarten, Musensaal
Tickets
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108
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Hatte Hugo Wolf recht, als er die achte Sinfonie seines Kollegen „die Schöpfung eines Giganten“ und einen „vollständigen Sieg des Lichtes über die Finsternis“ nannte? Oder zeigt sich in Bruckners Werk ein „traumverwirrter Katzenjammerstil“, ein Schwanken „zwischen Trunkenheit und Öde“, wie der Wiener Kritiker Eduard Hanslick meinte? Klar ist, dass die Achte schon durch ihre gewaltigen äußeren Dimensionen und ihre Besetzungsstärke, aber auch durch ihre innere Komplexität alles übertrifft, was andere Sinfoniker bis dahin geschaffen hatten. Zwischen den „Urnebeln“ des Beginns und der finalen Apotheose mit den gleichzeitig erklingenden Hauptthemen aller vier Sätze liegen anderthalb Stunden voll grandioser Steigerungen und friedvoller Ruhezonen, voll packender Motorik und lyrischer Verklärung. Bruckner selbst brachte seine letzte vollendete Sinfonie auf eine einfache Formel: „Meine Achte ist ein Mysterium“.
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Fr 30.03.2012 – 20:00
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Simone Kermes, Sopran
- Julien Salemkour, Dirigent
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„Simone Kermes war einmal Facharbeiterin für Schreibtechnik, jetzt ist sie ein vulkanischer Barockopernstar.“ Recht hat sie, die Wochenzeitung „Die Zeit“. Die „Crazy Queen der Oper“, wie sie auch genannt wird, brilliert in jeder Rolle und kostet sie bis aufs Mark aus. Simone Kermes: „Ich finde, in der klassischen Musik ist das immer so. Warum muss man da immer so dastehen, und warum muss das immer alles so akkurat sein und so langweilig sein“. Wer sie auf ihre Bühnenpräsenz reduziert ist trotzdem auf dem falschen Weg: Simone Kermes durchdringender Sopran besitzt Temperament und Tiefe und dramatischen Tiefgang. Im Ludwigshafener BASF-Feierabendhaus ist Kermes mit einem Belcanto-Abend zu erleben. Am Pult steht ihr Julien Salemkour zur Seite, seit 2001 Assistent von Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper „Unter den Linden“.
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Sa 31.03.2012 – 20:00
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Simone Kermes, Sopran
- Julien Salemkour, Dirigent
Mehr
„Simone Kermes war einmal Facharbeiterin für Schreibtechnik, jetzt ist sie ein vulkanischer Barockopernstar.“ Recht hat sie, die Wochenzeitung „Die Zeit“. Die „Crazy Queen der Oper“, wie sie auch genannt wird, brilliert in jeder Rolle und kostet sie bis aufs Mark aus. Simone Kermes: „Ich finde, in der klassischen Musik ist das immer so. Warum muss man da immer so dastehen, und warum muss das immer alles so akkurat sein und so langweilig sein“. Wer sie auf ihre Bühnenpräsenz reduziert ist trotzdem auf dem falschen Weg: Simone Kermes durchdringender Sopran besitzt Temperament und Tiefe und dramatischen Tiefgang. Im Ludwigshafener BASF-Feierabendhaus ist Kermes mit einem Belcanto-Abend zu erleben. Am Pult steht ihr Julien Salemkour zur Seite, seit 2001 Assistent von Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper „Unter den Linden“.
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So 15.04.2012 – 18:00
In Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Rheinland-Pfalz
Pirmasens, Festhalle
Tickets
- Anna Theresa Steckel, Violine
- Dirk Kaftan, Dirigent
- Franz Schubert, Sinfonie h-Moll D 759 „Unvollendete“
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218
- Antonín Dvořák, Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
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Man schrieb das Jahr 1892 als Antonín Dvořák zu einer Reise nach Amerika antrat um in New York die den Posten als Direktor des National Conservatory auf Music anzunehmen. Jeannette Thurber, wohlhabende Witwe und Mitbegründerin des Institutes, hatte dem zu diesem Zeitpunkt schon weltbekannten böhmischen Komponisten die prestigereiche Position angeboten. Dvořák nahm an und sollte drei Jahre in den Vereinigten Staaten bleiben. In diese Zeit fällt die Komposition seiner 9. Sinfonie, die trotz ihres Beinamen „Aus der Neuen Welt“ und des Entstehungshintergrundes, ausdrücklich kein Monument amerikanischer Musikgeschichte darstellt. Dvořák selbst hierzu: „Aber den Unsinn, dass ich indianische oder amerikanische Motive verwendet hätte, lassen Sie aus, weil das eine Lüge ist. Ich habe nur im Geiste dieser amerikanischen Volkslieder geschrieben.“ 1893 In der New Yorker Carnegie Hall uraufgeführt wurde Opus 95 zu dem populärsten Werk Dvořáks. In der Festhalle Pirmasens dirigiert Dirk Kaftan das Werk. Es erklingen außerdem: Schubert 1865 an der Wiener Hofburg erstmals aufgeführte „Unvollendete“ und Mozarts Violinkonzert KV 218 mit der gebürtigen Pirmasenserin Anna Theresa Steckel.
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Fr 20.04.2012 – 20:00
Kaiserslautern, Fruchthalle
Tickets
- Tamara Stefanovich, Klavier
- Stefan Blunier, Dirigent
- Michail Glinka, Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“
- Maurice Ravel, Konzert für Klavier und Orchester D-Dur (für die linke Hand)
- Alexander Skrjabin, Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 29
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Tamara Stefanovich war schon in jungen Jahren Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, gab ihren ersten Soloabend mit sieben Jahren und erlangte den Master-Abschluss im Alter von 19 Jahren in ihrer Heimatstadt Belgrad. Sie setzte ihre Studien bei Claude Frank am Curtis Institute of Music/Philadelphia und bei Pierre-Laurent Aimard in Köln fort. Seither ist sie auf den renommierten Konzertpodien weltweit zu Gast. So gastierte sie unter anderem in der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Dortmund, der Tonhalle Düsseldorf, dem Mozarteum Salzburg, dem Konzerthaus in Wien und dem Thêatre Chatelet Paris. 2012 ist Tamara Stefanovich erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zu Gast. Im Gepäck hat sie Maurice Ravels Klavierkonzert für die linke Hand, das der Komponist 1929 für den nach einer Kriegsverletzung nur noch einarmigen amerikanischen Pianisten Paul Wittgenstein schrieb. Stefan Blunier, derzeit Generalmusikdirektor des Beethovenorchesters Bonn, dirigiert dazu Glinkas Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ludmila“ und Alexander Skrjabins am 12. Januar 1901 in St. Petersburg uraufgeführte 2. Sinfonie.
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Sa 21.04.2012 – 20:00
Worms, Das Wormser
Tickets
- Tamara Stefanovich, Klavier
- Stefan Blunier, Dirigent
- Michail Glinka, Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“
- Maurice Ravel, Konzert für Klavier und Orchester D-Dur (für die linke Hand)
- Alexander Skrjabin, Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 29
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Tamara Stefanovich war schon in jungen Jahren Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, gab ihren ersten Soloabend mit sieben Jahren und erlangte den Master-Abschluss im Alter von 19 Jahren in ihrer Heimatstadt Belgrad. Sie setzte ihre Studien bei Claude Frank am Curtis Institute of Music/Philadelphia und bei Pierre-Laurent Aimard in Köln fort. Seither ist sie auf den renommierten Konzertpodien weltweit zu Gast. So gastierte sie unter anderem in der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Dortmund, der Tonhalle Düsseldorf, dem Mozarteum Salzburg, dem Konzerthaus in Wien und dem Thêatre Chatelet Paris. 2012 ist Tamara Stefanovich erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zu Gast. Im Gepäck hat sie Maurice Ravels Klavierkonzert für die linke Hand, das der Komponist 1929 für den nach einer Kriegsverletzung nur noch einarmigen amerikanischen Pianisten Paul Wittgenstein schrieb. Stefan Blunier, derzeit Generalmusikdirektor des Beethovenorchesters Bonn, dirigiert dazu Glinkas Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ludmila“ und Alexander Skrjabins am 12. Januar 1901 in St. Petersburg uraufgeführte 2. Sinfonie.
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So 22.04.2012 – 11:00
Prinzessin Anna oder wie man einen Helden findet
3. Kiko:Kinderkonzert
Ludwigshafen, Philharmonie
Tickets
Neben der Aufführung am 22. April um 11.00 Uhr ist Prinzessin Anna oder wie man einen Helden findet auch an folgenden Terminen in der Philharmonie zu sehen:
Mo., 23. April 2012 , 09.30 Uhr
Mo., 23.April 2012 , 11.00 Uhr
Di., 24. April 2012 , 09.30 Uhr
Di., 24. April 2012 , 11.00 Uhr
- Kiko-Ensemble der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
- Kinder- und Jugendtheater Speyer
- Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
- Matthias Folz, Regie
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Wer sagt denn, dass das Leben einer Prinzessin immer so einfach wäre? Als der alte König spontan beschließt, die Krone an den Nagel zu hängen und mit der Köchin nach Mallorca zu verschwinden, verkündet er seiner Tochter Anna zwischen Tür und Angel, dass sie das halbe Königreich erbt. Die andere Hälfte sei für denjenigen Helden bestimmt, der sie retten und heiraten wird. Prinzessin Anna ist ganz schön empört. Doch was hilft es: Ein Held muss gefunden werden. Sofort. Ob Anna ihr Glück findet?
Musikalisches Märchen von Susann Opel-Götz für alle Menschen ab 4 Jahren.
Die Inszenierung von Prinzessin Anna wurde bereits im Theater im Pfalzbau aufgeführt. Pressestimmen finden Sie hier.
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So 22.04.2012 – 17:00
Fantasie in Tanz und Musik
So:um:5 - Kammermusik sonntags um fünf
Ludwigshafen, Philharmonie
Tickets
- Quartett „Cuvée“ mit Freundinnen
- Stella Sykora, Violine
- Ewa Doktor, Violine
- Friederike Bauer, Viola
- Johanna Middendorf, Violoncello
- Anne Scheffel, Klarinette und Bassklarinette
- Ulrike Albeseder, Oboe
- Christine Walter, Tanz
- Werke von Benjamin Britten, Astor Piazzolla und Bernhard Henrik Crusell
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Crusell – ein Klassiker. Britten – ein Klassiker der Moderne. Piazolla – der Klassiker des Tangos. Ein klassisches Konzert also? Mitnichten. Es erwartet Sie ein Abend, der die verschiedenen Klassiker exquisit verbindet und eine Tänzerin, die dem Ganzen ein ganz besonderes Flair verleiht.
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Mo 23.04.2012 – 20:00
5. Sinfoniekonzert
Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Tamara Stefanovich, Klavier
- Stefan Blunier, Dirigent
- Michail Glinka, Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“
- Maurice Ravel, Konzert für Klavier und Orchester D-Dur (für die linke Hand)
- Alexander Skrjabin, Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 29
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Tamara Stefanovich war schon in jungen Jahren Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, gab ihren ersten Soloabend mit sieben Jahren und erlangte den Master-Abschluss im Alter von 19 Jahren in ihrer Heimatstadt Belgrad. Sie setzte ihre Studien bei Claude Frank am Curtis Institute of Music/Philadelphia und bei Pierre-Laurent Aimard in Köln fort. Seither ist sie auf den renommierten Konzertpodien weltweit zu Gast. So gastierte sie unter anderem in der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Dortmund, der Tonhalle Düsseldorf, dem Mozarteum Salzburg, dem Konzerthaus in Wien und dem Thêatre Chatelet Paris. 2012 ist Tamara Stefanovich erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zu Gast. Im Gepäck hat sie Maurice Ravels Klavierkonzert für die linke Hand, das der Komponist 1929 für den nach einer Kriegsverletzung nur noch einarmigen amerikanischen Pianisten Paul Wittgenstein schrieb. Stefan Blunier, derzeit Generalmusikdirektor des Beethovenorchesters Bonn, dirigiert dazu Glinkas Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ludmila“ und Alexander Skrjabins am 12. Januar 1901 in St. Petersburg uraufgeführte 2. Sinfonie.
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Di 24.04.2012 – 20:00
5. Sinfoniekonzert
Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Tamara Stefanovich, Klavier
- Stefan Blunier, Dirigent
- Michail Glinka, Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“
- Maurice Ravel, Konzert für Klavier und Orchester D-Dur (für die linke Hand)
- Alexander Skrjabin, Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 29
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Tamara Stefanovich war schon in jungen Jahren Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, gab ihren ersten Soloabend mit sieben Jahren und erlangte den Master-Abschluss im Alter von 19 Jahren in ihrer Heimatstadt Belgrad. Sie setzte ihre Studien bei Claude Frank am Curtis Institute of Music/Philadelphia und bei Pierre-Laurent Aimard in Köln fort. Seither ist sie auf den renommierten Konzertpodien weltweit zu Gast. So gastierte sie unter anderem in der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Dortmund, der Tonhalle Düsseldorf, dem Mozarteum Salzburg, dem Konzerthaus in Wien und dem Thêatre Chatelet Paris. 2012 ist Tamara Stefanovich erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zu Gast. Im Gepäck hat sie Maurice Ravels Klavierkonzert für die linke Hand, das der Komponist 1929 für den nach einer Kriegsverletzung nur noch einarmigen amerikanischen Pianisten Paul Wittgenstein schrieb. Stefan Blunier, derzeit Generalmusikdirektor des Beethovenorchesters Bonn, dirigiert dazu Glinkas Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ludmila“ und Alexander Skrjabins am 12. Januar 1901 in St. Petersburg uraufgeführte 2. Sinfonie.
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Mi 25.04.2012 – 20:00
Landau, Jugendstil- Festhalle
Tickets
- Tamara Stefanovich, Klavier
- Stefan Blunier, Dirigent
- Michail Glinka, Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“
- Maurice Ravel, Konzert für Klavier und Orchester D-Dur (für die linke Hand)
- Alexander Skrjabin, Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 29
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Tamara Stefanovich war schon in jungen Jahren Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, gab ihren ersten Soloabend mit sieben Jahren und erlangte den Master-Abschluss im Alter von 19 Jahren in ihrer Heimatstadt Belgrad. Sie setzte ihre Studien bei Claude Frank am Curtis Institute of Music/Philadelphia und bei Pierre-Laurent Aimard in Köln fort. Seither ist sie auf den renommierten Konzertpodien weltweit zu Gast. So gastierte sie unter anderem in der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Dortmund, der Tonhalle Düsseldorf, dem Mozarteum Salzburg, dem Konzerthaus in Wien und dem Thêatre Chatelet Paris. 2012 ist Tamara Stefanovich erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zu Gast. Im Gepäck hat sie Maurice Ravels Klavierkonzert für die linke Hand, das der Komponist 1929 für den nach einer Kriegsverletzung nur noch einarmigen amerikanischen Pianisten Paul Wittgenstein schrieb. Stefan Blunier, derzeit Generalmusikdirektor des Beethovenorchesters Bonn, dirigiert dazu Glinkas Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ludmila“ und Alexander Skrjabins am 12. Januar 1901 in St. Petersburg uraufgeführte 2. Sinfonie.
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So 29.04.2012 – 19:59
4. Sinfoniekonzert
Mannheimer Meisterkonzerte
Mannheim, Congress Center Rosengarten, Musensaal
Tickets
- Nemanja Radulovic, Violine
- George Pehlivanian, Dirigent
- Paul Dukas, Sinfonie C-Dur
- Camille Saint-Saëns, Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 h-Moll op. 61
- Maurice Ravel, „La Valse"
Mehr
Äußerlich ist er mit seiner schwarzen Lockenmähne kaum von einem Rockstar zu unterscheiden. Und wie ein Rockstar versteht es der junge Geiger Nemanja Radulovic, sein Publikum zu fesseln und mitzureißen – mit hochvirtuosen Hexenkünsten, aber auch mit subtilen, nachdenklichen Tönen. Beide sind in Camille Saint-Saëns’ 3. Violinkonzert gleichermaßen gefragt.
Zwei weitere französische Werke stehen an diesem Abend auf dem Programm: Paul Dukas schrieb nicht nur den genialen, oft gespielten „Zauberlehrling“, sondern auch ein unbekannteres, reizvolles Stück: die Sinfonie C-Dur. Und Maurice Ravel ist der Autor einer Tondichtung, die nach geläufiger Deutung die Geschichte des Wiener Walzers nachzeichnet, von seinem Aufblühen und Triumph bis zum Untergang. „La Valse“ endet, nach Ravels Worten, in einem „phantastischen und schicksalhaft-unabwendbaren Wirbel“. George Pehlivanian zählt zu den inspirierendsten Dirigenten seiner Generation.
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Di 01.05.2012 – 19:30
7. Mainzer Meisterkonzert
Mainz, Rheingoldhalle
Tickets
- Nemanja Radulovic, Violine
- George Pehlivanian, Dirigent
- Paul Dukas, Sinfonie C-Dur
- Camille Saint-Saëns, Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 h-Moll op. 61
- Maurice Ravel, „La Valse"
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Äußerlich ist er mit seiner schwarzen Lockenmähne kaum von einem Rockstar zu unterscheiden. Und wie ein Rockstar versteht es der junge Geiger Nemanja Radulovic, sein Publikum zu fesseln und mitzureißen – mit hochvirtuosen Hexenkünsten, aber auch mit subtilen, nachdenklichen Tönen. Beide sind in Camille Saint-Saëns’ 3. Violinkonzert gleichermaßen gefragt.
Zwei weitere französische Werke stehen an diesem Abend auf dem Programm: Paul Dukas schrieb nicht nur den genialen, oft gespielten „Zauberlehrling“, sondern auch ein unbekannteres, reizvolles Stück: die Sinfonie C-Dur. Und Maurice Ravel ist der Autor einer Tondichtung, die nach geläufiger Deutung die Geschichte des Wiener Walzers nachzeichnet, von seinem Aufblühen und Triumph bis zum Untergang. „La Valse“ endet, nach Ravels Worten, in einem „phantastischen und schicksalhaft-unabwendbaren Wirbel“. George Pehlivanian zählt zu den inspirierendsten Dirigenten seiner Generation.
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Fr 25.05.2012 – 19:30
Cinderella
Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau
Tickets
- Leipziger Ballett
- Meryl Tankard, Choreografie
- William Lacey, Dirigent
- Werke von Sergej Prokofjew
Mehr
Seit 1813 entstanden Ballette zu den Motiven aus dem Aschenputtel-Märchen. Zum Klassiker entwickelte sich der Ballettstoff allerdings erst nach der erfolgreichen Uraufführung der Choreographie zur Musik von Sergej Prokofjew 1945 am Bolschoi Theater Moskau. Prokofjews Ballett wurde seitdem immer wieder von Choreographen als Vorlage für ihre Adaptionen und getanzten Märchenphantasien genutzt. Meryl Tankard wird nun nach längerer kreativer Pause an der Leipziger Oper mit dem Ballettensemble in die musikalische Märchen-und Fantasiewelt Prokofjews eintauchen. Manchmal entsteht schon ein Bild bei der Wahl des Titels. Das deutsche Aschenbrödel heißt im Französischen Cendrillon, im Russischen Soljuschka und im Englischen Cinderella. Die englische Bezeichnung hat Meryl Tankard am besten gefallen, weil Cinderella so märchenhaft und verträumt klingt. Der eigentlich unglaubwürdige Satz „Und wenn sie nicht gestorben sind …“ erscheint gleich weniger abwegig. Im Märchen ist eben alles möglich, denn Märchen spielen mit der Wirklichkeit so, dass Träume daraus werden. Im Falle von Cinderella beginnt der Traum mit einem Schuh und dem Prinzen. Meryl Tankard ist für ihre poetischen und kraftvollen Bildschöpfungen und Choreographien bekannt und man darf gespannt sein, wohin sie ihre Phantasie bei der Neubearbeitung des Ballettklassikers treiben wird. Die Aufführung großer Handlungsballette haben in der Entwicklungsgeschichte des Leipziger Balletts, dessen Ursprünge bis ins späte 17. Jahrhundert reichen, Tradition. Das neoklassisch geprägte Ensemble zählt heute zu den großen internationalen Compagnien und steht seit der Spielzeit 2011-2012 unter der künstlerischen Leitung von Mario Schröder, der zuvor in gleichen Positionen in Würzburg und Kiel wirkte und weit über 60 Choreografien u. a. in Japan, USA, Russland, der Mongolei und Frankreich sowie für große deutsche Bühnen wie die Deutsche Oper und Komische Oper Berlin und für das aalto-ballett-theater Essen schuf.
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Sa 26.05.2012 – 19:30
Cinderella
Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau
Tickets
- Leipziger Ballett
- Meryl Tankard, Choreografie
- William Lacey, , Dirigent
- Werke von Sergej Prokofjew
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Seit 1813 entstanden Ballette zu den Motiven aus dem Aschenputtel-Märchen. Zum Klassiker entwickelte sich der Ballettstoff allerdings erst nach der erfolgreichen Uraufführung der Choreographie zur Musik von Sergej Prokofjew 1945 am Bolschoi Theater Moskau. Prokofjews Ballett wurde seitdem immer wieder von Choreographen als Vorlage für ihre Adaptionen und getanzten Märchenphantasien genutzt. Meryl Tankard wird nun nach längerer kreativer Pause an der Leipziger Oper mit dem Ballettensemble in die musikalische Märchen-und Fantasiewelt Prokofjews eintauchen. Manchmal entsteht schon ein Bild bei der Wahl des Titels. Das deutsche Aschenbrödel heißt im Französischen Cendrillon, im Russischen Soljuschka und im Englischen Cinderella. Die englische Bezeichnung hat Meryl Tankard am besten gefallen, weil Cinderella so märchenhaft und verträumt klingt. Der eigentlich unglaubwürdige Satz „Und wenn sie nicht gestorben sind …“ erscheint gleich weniger abwegig. Im Märchen ist eben alles möglich, denn Märchen spielen mit der Wirklichkeit so, dass Träume daraus werden. Im Falle von Cinderella beginnt der Traum mit einem Schuh und dem Prinzen. Meryl Tankard ist für ihre poetischen und kraftvollen Bildschöpfungen und Choreographien bekannt und man darf gespannt sein, wohin sie ihre Phantasie bei der Neubearbeitung des Ballettklassikers treiben wird. Die Aufführung großer Handlungsballette haben in der Entwicklungsgeschichte des Leipziger Balletts, dessen Ursprünge bis ins späte 17. Jahrhundert reichen, Tradition. Das neoklassisch geprägte Ensemble zählt heute zu den großen internationalen Compagnien und steht seit der Spielzeit 2011-2012 unter der künstlerischen Leitung von Mario Schröder, der zuvor in gleichen Positionen in Würzburg und Kiel wirkte und weit über 60 Choreografien u. a. in Japan, USA, Russland, der Mongolei und Frankreich sowie für große deutsche Bühnen wie die Deutsche Oper und Komische Oper Berlin und für das aalto-ballett-theater Essen schuf.
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So 27.05.2012 – 19:30
Cinderella
Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau
Tickets
- Leipziger Ballett
- Meryl Tankard, Choreografie
- William Lacey, Dirigent
- Werke von Sergej Prokofjew
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Seit 1813 entstanden Ballette zu den Motiven aus dem Aschenputtel-Märchen. Zum Klassiker entwickelte sich der Ballettstoff allerdings erst nach der erfolgreichen Uraufführung der Choreographie zur Musik von Sergej Prokofjew 1945 am Bolschoi Theater Moskau. Prokofjews Ballett wurde seitdem immer wieder von Choreographen als Vorlage für ihre Adaptionen und getanzten Märchenphantasien genutzt. Meryl Tankard wird nun nach längerer kreativer Pause an der Leipziger Oper mit dem Ballettensemble in die musikalische Märchen-und Fantasiewelt Prokofjews eintauchen. Manchmal entsteht schon ein Bild bei der Wahl des Titels. Das deutsche Aschenbrödel heißt im Französischen Cendrillon, im Russischen Soljuschka und im Englischen Cinderella. Die englische Bezeichnung hat Meryl Tankard am besten gefallen, weil Cinderella so märchenhaft und verträumt klingt. Der eigentlich unglaubwürdige Satz „Und wenn sie nicht gestorben sind …“ erscheint gleich weniger abwegig. Im Märchen ist eben alles möglich, denn Märchen spielen mit der Wirklichkeit so, dass Träume daraus werden. Im Falle von Cinderella beginnt der Traum mit einem Schuh und dem Prinzen. Meryl Tankard ist für ihre poetischen und kraftvollen Bildschöpfungen und Choreographien bekannt und man darf gespannt sein, wohin sie ihre Phantasie bei der Neubearbeitung des Ballettklassikers treiben wird. Die Aufführung großer Handlungsballette haben in der Entwicklungsgeschichte des Leipziger Balletts, dessen Ursprünge bis ins späte 17. Jahrhundert reichen, Tradition. Das neoklassisch geprägte Ensemble zählt heute zu den großen internationalen Compagnien und steht seit der Spielzeit 2011-2012 unter der künstlerischen Leitung von Mario Schröder, der zuvor in gleichen Positionen in Würzburg und Kiel wirkte und weit über 60 Choreografien u. a. in Japan, USA, Russland, der Mongolei und Frankreich sowie für große deutsche Bühnen wie die Deutsche Oper und Komische Oper Berlin und für das aalto-ballett-theater Essen schuf.
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Sa 02.06.2012 – 19:30
Coesfeld, Konzerttheater
Tickets
- Peter Sadlo, Schlagzeug
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Manuel de Falla, „Der Dreispitz“ – Suite Nr. 2
- Ferran Cruixent, „Focs d’artifici“ – Konzert für Schlagzeug und Orchester
- Hector Berlioz, „Symphonie fantastique“ op. 14
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„Rhythmus gehört zu der ursprünglichsten Form, sich musikalisch auszudrücken. Von Herz und Pulsschlag animiert, wurden unsere Vorfahren instinktiv dazu geleitet, diesen Urrhythmus akustisch umzusetzen und in die damalige Lebensform zu integrieren. Bis zum heutigen Tage, dem Beginn eines neuen Jahrtausends, besitzt Rhythmik oder Rhythmus im Bewusstsein des Menschen eine essentielle Bedeutung, noch weit vor Melodie oder Harmonie rangierend,” so die Überzeugung von Schlagzeuger Peter Sadlo. Der gebürtige Nürnberger wird während seiner Studienzeit mit zahlreichen Auszeichnungen hoch dekoriert. Gerde einmal 20 Jahre alt, wird er zum Solopauker der Münchner Philharmoniker berufen. Doch Peter Sadlo ist der Orchesterbetrieb alleine nicht genug. 1997 gibt er seine Tätigkeit auf und ist vermehrt als Solist zu hören. Einladungen führten ihn zu zahlreichen renommierten Orchestern wie dem RSO Berlin der Staatskapelle Weimar, der Orchestra Accademia di Santa Cecilia Rom, dem Orchestra Nazionale Sinfonica della RAI Turin und dem Nagoya Philharmonic Orchestra. Bei der Staatsphilharmonie ist er 2012 erstmals zu hören. Auf dem Programm: Das Schlagzeugkonzert „Focs d’artifici“ des 18976 geborenen Katalanen Ferran Cruixents. Chefdirigent Karl-Heinz Steffens und die Staatsphilharmonie umrahmen das Werk mit Manuel de Fallas „Dreispitz“-Suite Nr. 2 und Berlioz „Symphonie fantastique“.
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Sa 09.06.2012 – 20:00
Weilburg, Schlosskirche
Tickets
- Hyeyoon Park, Violine
- Otto Tausk, Dirigent
- Hugo Wolf, Italienische Serenade
- Max Bruch, Konzert für Violine und Nr. 1 g-Moll op. 26
- Felix Mendelssohn-Bartholdy, Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“
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„Otto Tausk ist eine Entdeckung am Pult, ein ungemein animierender, energetischer Dirigent,“ so die Tiroler Tageszeitung, im April 2011. Sei es eine Partitur von Schostakowitsch oder eine zeitgenössische Partitur wie die seines Landsmannes Michel van der Aa – der musikalische Instinkt, das Talent und die Energie, mit der Otto Tausk ein Ensemble leitet, machen seine Auftritte zu einem Erlebnis. Seine Herangehensweise an den Notentext und seine Gabe, ihn dem Publikum zugänglich zu machen, sprühen vor Enthusiasmus und Energie und begeistern Musiker und Zuhörer gleichermaßen. Der Chefdirigent der Holland Symfonia ist in den Niederlanden bereits ein bekannter Mann. Regelmäßig ist er beim Nederlands Radio Symfonie Orkest und dem Royal Flanders Philharmonic Orchetra zu Gast. Im deutschsprachigen Raum war Otto Tausk bereits beim Sinfonieorchester St. Gallen, der Staatskapelle Halle und dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck zu Gast. Mit der Staatsphilharmonie gastiert der in Utrecht geborene Dirigent bei den Weilburger Schlöosskonzerten. Auf dem Programm: Wolfs „Italienische Serenade“, Mendelssohns 4. Sinfonie, die so genannte „Italiensiche“ und Max Bruchs Violinkonzert Nr.1 mit der 17-jährigen Koreanerin Hyeyoon Park, 2011 Preisträgerin des ARD-Wettbewerbs.
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Mi 13.06.2012 – 21:00
Mailand, Guiseppe Verdi Konservatorium
- Olga Kern, Klavier
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Carl Maria von Weber, Ouvertüre zu „Der Freischütz“ op. 77 J. 277
- Sergej Rachmaninow, „Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ a-Moll op. 43
- Hector Berlioz, „Symphonie fantastique“ op. 14
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Am 11. September 1827 sah Hector Berlioz erstmals Shakespreares „Hamlet”. Als Ophelia auf der Bühne: Die irische Schuspielerin Harriet Smithson. Berlioz war angetan: „Die Wirkung ihres wunderbaren Talents oder vielmehr ihres dramatischen Genies auf meine Phantasie und mein Herz kann nur mit derjenigen verglichen werden, die der Dichter selbst auf mich ausübte.“ Sein Plan war es, eine gewaltige Instrumentalkomposition zu schaffen, um Smithson zu imponieren und die Welt von seinem Talent zu überzeugen. Die „Symphony fantastique“ entstand, eine Komposition mit stark autobiografischen Zügen, die zu einem der Meilensteine der romantischen Musik wurde. „Wir glauben in der Sinfonie von Berlioz das Vorspiel einer Revolution in der Instrumentalmusik und eine neue dramatische Entwicklung zu erblicken“, so 1833 der französische Musikkritker Joseph d’Ortigue. Auf dem Konzertpodium ist die „Symphonie fantastique“ seit ihrer Uraufführung 1830 Dauergast – kein Orchester, kaum ein Dirigent, in dessen Repertoire sie keinen festen Platz einnimmt. Auch die Staatsphilharmonie hat Berlioz Meisterwerk in der Saison 2011-2012 im Programm. Interpretiert wird das Werk im Giuseppe Verdi Konservatorium Mailand. Chefdirigent Karl-Heinz Steffens freut sich schon darauf: „Berlioz ‚Symphonie fanstastique’ in diesem wundervollen Konzertsaal aufzuführen, ist etwas Besonderes.“ Außerdem auf dem Programm: Rachmaninows „Rhapsodie über eine Thema von Paganini“ mit Pianistin Olga Kern und Webers „Freischütz“-Ouvertüre.
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So 24.06.2012 – 16:00
Tribute to John Williams
Hasenwinklel, Open Air im Schlosspark
Tickets
- Tonni Hellebek, Tuba
- Frank Strobel, Dirigent
- Auszüge aus den berühmten Filmmusiken zu „Jurassic Park", „Schindlers Liste", „Harry Potter" u.a.
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Was haben „Harry Potter“, die Dinosaurier von „Jurassic Park“ und „Indiana Jones“ gemeinsam? Ist es die jeweils spannende Geschichte oder das Mitfiebern bis zum Happy End? Nicht nur – vor allem ist es der Komponist John Williams, der alle genannten Blockbuster mit der passenden, spannungsgeladenen Musik unterlegte. Zum 80. Geburtstag des Genies lädt die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Frank Strobel zum „Tribute to John Williams“. Auf dem Programm steht natürlich die Musik aus seinen erfolgreichsten Filmen. Fiebern Sie mit – bis zum Happy End!
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So 01.07.2012 – 17:00
Im Rahmen des Mosel Musikfestivals
Trier, Konstantin-Basilika
Tickets
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
Mehr
Künstler aus aller Welt, außergewöhnliche Spielorte, nicht alltägliches Repertoire – das sind die Zutaten des Mosel Musikfestivals. Das Miteinander von Musik und Architektur ist zudem ein besonders Kennzeichen der Festspiele. Apropos Architektur: Die Staatsphilharmonie ist 2012 in der Trierer Konstantin-Basilika zu hören. Am Pult: Karl-Heinz Steffens, Chefdirigent der Staatsphilharmonie und gebürtiger Trierer. Ein Heimspiel sozusagen.
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