Mo 05.11.2012 – 20:00
2. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Guy Braunstein, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Wolfgang Rihm, „Nähe fern" 3
- Joseph Haydn, Sinfonie Nr. 99 Es-Dur Hob. I:99
- Johannes Brahms, Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
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Johannes Brahms schrieb sein Violinkonzert D-Dur op. 77 während eines Sommeraufenthaltes am Wörthersee. Die Komposition erfolgte in enger Abstimmung mit Joseph Joachim, einem der bedeutendsten Violinisten seiner Zeit. Gemeinsam bestritten die beiden schließlich auch die Uraufführung am 1.1.1879 im Gewandhaus zu Leipzig. Auch im Ludwigshafener BASF-Feierabendhaus treffen an Pult und Soloposition zwei befreundete Künstler aufeinander: Guy Braunstein ist Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, Karl-Heinz Steffens war dort viele Jahre Soloklarinettist.
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Di 06.11.2012 – 20:00
2. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Guy Braunstein, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Wolfgang Rihm, „Nähe fern" 3
- Joseph Haydn, Sinfonie Nr. 99 Es-Dur Hob. I:99
- Johannes Brahms, Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
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Johannes Brahms schrieb sein Violinkonzert D-Dur op. 77 während eines Sommeraufenthaltes am Wörthersee. Die Komposition erfolgte in enger Abstimmung mit Joseph Joachim, einem guter Freund Brahms‘ und darüberhinaus einer der bedeutendsten Violinisten seiner Zeit. Gemeinsam bestritten die beiden schließlich auch die Uraufführung am 1.1.1879 im Gewandhaus zu Leipzig. Auch im Ludwigshafener BASF-Feierabendhaus treffen an Pult und Soloposition zwei befreundete Künstler aufeinander: Guy Braunstein ist Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, Karl-Heinz Steffens war dort viele Jahre Soloklarinettist.
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Mo 10.12.2012 – 20:00
3. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Marie-Pierre Langlamet, Harfe
- Daniel Beckmann, Orgel
- Oleg Caetani, Dirigent
- Max Reger, Ballett-Suite op. 130
- Reinhold Glière, Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur op. 74
- Camille Saint-Saëns, Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 „Orgelsinfonie"
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„Wenn eine Sinfonie die Ehre beanspruchen darf, diese Form erneuert zu haben, dann wäre das meine Sinfonie in c.“ So selbstbewusst äußerte sich Camille Saint-Saëns über seine „Orgelsinfonie”. Ein majestätisches Werk mit gewaltigen Bläserchören und der effektvoll eingesetzten Konzertorgel, die wie ein zweites Orchester tönt. Leisere Töne im ersten Teil des Konzertes: Die Soloharfenistin der Berliner Philharmoniker Marie-Pierre Langlamet ist zu Gast im BASF-Feierabendhaus und präsentiert sich mit dem Harfenkonzert op. 74 des 1874 in Kiew geborenen Komponisten Reinhold Moritzewitsch Glière.
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Di 11.12.2012 – 20:00
3. Sinfoniekonzert
Ludwwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Marie-Pierre Langlamet, Harfe
- Daniel Beckmann, Orgel
- Oleg Caetani, Dirigent
- Max Reger, Ballett-Suite op. 130
- Reinhold Glière, Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur op. 74
- Camille Saint-Saëns, Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 „Orgelsinfonie"
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„Wenn eine Sinfonie die Ehre beanspruchen darf, diese Form erneuert zu haben, dann wäre das meine Sinfonie in c.“ So selbstbewusst äußerte sich Camille Saint-Saëns über seine „Orgelsinfonie”. Ein majestätisches Werk mit gewaltigen Bläserchören und der effektvoll eingesetzten Konzertorgel, die wie ein zweites Orchester tönt. Leisere Töne im ersten Teil des Konzertes: Die Soloharfenistin der Berliner Philharmoniker Marie-Pierre Langlamet ist zu Gast im BASF-Feierabendhaus und präsentiert sich mit dem Harfenkonzert op. 74 des 1874 in Kiew geborenen Komponisten Reinhold Moritzewitsch Glière.
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Mo 04.03.2013 – 20:00
4. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Lera Auerbach, Klavier
- Gilbert Varga, Dirigent
- Lera Auerbach, „Eterniday" (Hommage à Wolfgang Amadeus Mozart) für große Trommel, Celesta und Streicher
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
- Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
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Lera Auerbach ist Literatin, Panistin und Komponistin – eine der wichtigsten der Gegenwart. Im Ludwigshafener BASF-Feierabendhaus präsentiert sie sich in einer Doppelfunktion: Als Solistin in Mozarts Klavierkonzert d-Moll KV 466 und als Komponistin mit ihrem 2012 uraufgeführten Werk „Eterniday“. Lera Auerbach über ihre Hommage an Wolfgang Amadeus Mozart: „Es war der junge Mozart, der mich bei diesem Werk in meinem kompositorischen Denken geleitet hat und fast unmerklich präsent gewesen ist.“ Gilbert Varga und die Staatsphilharmonie komplettieren das Programm mit Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2.
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Di 05.03.2013 – 20:00
4. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Lera Auerbach, Klavier
- Gilbert Varga, Dirigent
- Lera Auerbach, „Eterniday" (Hommage à Wolfgang Amadeus Mozart) für große Trommel, Celesta und Streicher
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
- Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
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Lera Auerbach ist Literatin, Panistin und Komponistin – eine der wichtigsten der Gegenwart. Im Ludwigshafener BASF-Feierabendhaus präsentiert sie sich in einer Doppelfunktion: Als Solistin in Mozarts Klavierkonzert d-Moll KV 466 und als Komponistin mit ihrem 2012 uraufgeführten Werk „Eterniday“. Lera Auerbach über ihre Hommage an Wolfgang Amadeus Mozart: „Es war der junge Mozart, der mich bei diesem Werk in meinem kompositorischen Denken geleitet hat und fast unmerklich präsent gewesen ist.“ Gilbert Varga und die Staatsphilharmonie komplettieren das Programm mit Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2.
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Mo 06.05.2013 – 20:00
6. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Daniel Müller-Schott, Violoncello
- Dmitrij Kitajenko, Dirigent
- Sergej Prokofjew, Sinfonia concertante für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125
- Peter I. Tschaikowsky, Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
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„Die 4. Symphonie ist meinem Wesen entsprungen und mit echter Inspiration vom Beginn bis zum Ende geschrieben. Mit Liebe und glühender Begeisterung. Es ist darin kein Strich, der nicht meinen aufrichtigsten Gefühlen entstammt“, so Tschaikowsky in einem Brief an seine Vertraute Nadeshda von Meck. 1877 entstanden, erfuhr das Werk am 10. Februar des Folgejahres unter der Leitung von Nikolai Rubinstein in Moskau seine Uraufführung. In Ludwigshafen steht mit Dmitrij Kitajenko eine große russische Dirigentenpersönlichkeit am Pult. Ebenfalls auf dem Programm steht mit Prokofjews Sinfonia concertante op. 125, eines der schwierigsten Werke der Celloliteratur. Solist ist der von Publikum und Presse umjubelte Daniel Müller-Schott.
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Di 07.05.2013 – 20:00
6. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Daniel Müller-Schott, Violoncello
- Dmitrij Kitajenko, Dirigent
- Sergej Prokofjew, Sinfonia concertante für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125
- Peter I. Tschaikowsky, Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
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„Die 4. Symphonie ist meinem Wesen entsprungen und mit echter Inspiration vom Beginn bis zum Ende geschrieben. Mit Liebe und glühender Begeisterung. Es ist darin kein Strich, der nicht meinen aufrichtigsten Gefühlen entstammt“, so Tschaikowsky in einem Brief an seine Vertraute Nadeshda von Meck. 1877 entstanden, erfuhr das Werk am 10. Februar des Folgejahres unter der Leitung von Nikolai Rubinstein in Moskau seine Uraufführung. In Ludwigshafen steht mit Dmitrij Kitajenko eine große russische Dirigentenpersönlichkeit am Pult. Ebenfalls auf dem Programm steht mit Prokofjews Sinfonia concertante op. 125, eines der schwierigsten Werke der Celloliteratur. Solist ist der von Publikum und Presse umjubelte Daniel Müller-Schott.
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