Konzerte Stadt Ludwigshafen & BASF SE
Nach den Umbauarbeiten des BASF-Feierabendhauses kehrt die gemeinsame Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE zur Saison 2011-2012 wieder an ihren angestammten Platz zurück. Neben Werken des klassisch-romantischen Standardrepertoires dürfen sich die Besucher auch auf besondere programmliche Akzente freuen – so zum Beispiel auf das Cellokonzert von Peteris Vasks oder das eher selten zu hörende Klavierkonzert für die linke Hand von Maurice Ravel. Stefan Blunier, hochgeschätzter Gastdirigent der Staatsphilharmonie, präsentiert mit Alexander Skrjabins klangmächtiger 2. Sinfonie eines der Meisterwerke des exaltierten, fern jeder Strömung sich bewegenden Russen. Ein besonderer Abend verspricht auch der Auftritt des legendären amerikanischen Pianisten André Watts zu werden. Er spielt, begleitet von Karl-Heinz Steffens am Pult, das 2. Klavierkonzert von Johannes Brahms. Gastkonzerte mit dem Bruckner Orchester Linz unter der Leitung des renommierten Dennis Russell Davis komplettieren das Angebot.
Mo 28.11.2011 – 20:00
1. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF- Feierabendhaus
Tickets
- Jens Peter Maintz, Violoncello
- Nicholas Milton, Dirigent
- Richard Wagner, Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96
- Pēteris Vasks, Konzert für Violoncello und Orchester
- Richard Strauss , „Ein Heldenleben“ op. 40
Mehr
Nicholas Milton, von 2004 bis 2010 Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie, sowie seit 2007 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Canberra Symphony Orchestra, hat sich als einer der führenden australischen Dirigenten seiner Generation etabliert. Nach seinem fulminanten Debüt mit den Dortmunder Philharmonikern 2008 erhielt er in kürzester Zeit zahlreiche repräsentative Einladungen wie seine Debüts beim London Philharmonic Orchestra, NDR Radiophilharmonie Hannover, SWR Radio Sinfonieorchester Stuttgart, Staatsorchester Wiesbaden, Orchester des Nationaltheaters Mannheim, Staatsorchester Darmstadt, Orchestra della Svizzera Italiana, Odense Symphony, Orchestre Philharmonique de Nice und China National Symphony Orchestra. 2010 debütierte er im Musikverein Wien mit dem Tonkünstlerorchester. Im Frühjahr 2011 gastierte er im Rahmen einer CD-Produktion erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Im BASF-Feierabendhaus gibt es nun ein Wiedersehen zwischen Orchester und Dirigent im Rahmen der Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE. Herzstück des Programmes: Das Violoncellokonzert des lettischen Komponisten Pēteris Vasks mit dem jungen Solisten Jens Peter Maintz.
[ Nach oben ↑ ]
Di 29.11.2011 – 20:00
1. Sinfonikonzert
Ludwigshafen, BASF- Feierabendhaus
Tickets
- Jens Peter Maintz, Violoncello
- Nicholas Milton, Dirigent
- Richard Wagner, Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96
- Pēteris Vasks, Konzert für Violoncello und Orchester
- Richard Strauss , „Ein Heldenleben“ op. 40
Mehr
Richard Wagner Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96 Pēteris Vasks Konzert für Violoncello und Orchester Richard Strauss „Ein Heldenleben“ op. 40Jens Peter Maintz Violoncello Nicholas Milton DirigentcelloNicholas Milton, von 2004 bis 2010 Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie, sowie seit 2007 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Canberra Symphony Orchestra, hat sich als einer der führenden australischen Dirigenten seiner Generation etabliert. Nach seinem fulminanten Debüt mit den Dortmunder Philharmonikern 2008 erhielt er in kürzester Zeit zahlreiche repräsentative Einladungen wie seine Debüts beim London Philharmonic Orchestra, NDR Radiophilharmonie Hannover, SWR Radio Sinfonieorchester Stuttgart, Staatsorchester Wiesbaden, Orchester des Nationaltheaters Mannheim, Staatsorchester Darmstadt, Orchestra della Svizzera Italiana, Odense Symphony, Orchestre Philharmonique de Nice und China National Symphony Orchestra. 2010 debütierte er im Musikverein Wien mit dem Tonkünstlerorchester. Im Frühjahr 2011 gastierte er im Rahmen einer CD-Produktion erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Im BASF-Feierabendhaus gibt es nun ein Wiedersehen zwischen Orchester und Dirigent im Rahmen der Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE. Herzstück des Programmes: Das Violoncellokonzert des lettischen Komponisten Pēteris Vasks mit dem jungen Solisten Jens Peter Maintz
[ Nach oben ↑ ]
Mo 30.01.2012 – 20:00
2. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Arcadi Volodos, Klavier
- Asher Fisch, Dirigent
- Johannes Brahms, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
- Igor Strawinsky, „Le Sacre du Printemps“
Mehr
„Beim Sacre wurde ich von keinem System irgendwelcher Art geleitet (…) Ich hatte nur mein Ohr als Hilfe. Ich hörte, und ich schrieb, was ich hörte. Ich war das Gefäß, durch das der Sacre hindurchging,“ so Igor Strawinsky über seinen „Scare du printemps“, den er 1913 nach „Feuervogel“ und „Petruschka“ als letzte von drei großen Ballettmusiken vor dem Ersten Weltkrieg für die Ballets Russes von Sergei Djagilew komponiert hatte. Die Uraufführung fand am 29. Mai im Pariser Théâtre des Champs-Élysées statt und geriet ob der Neuartigkeit der Musik zu einem kleinen Skandal. Erst bei der erstmaligen konzertanten Aufführung ein Jahr darauf konnte Strawinskys Komposition einen großen Erfolg für sich verbuchen und gilt seither als eines der Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts. Im BASF-Feierabendhaus ist das Werk unter der Leitung von Asher Fisch, Einspringer für Chefdirigent Karl-Heinz Steffens, zu hören. Außerdem auf dem Programm: Johannes Brahms fulminantes 2. Klavierkonzert mit dem Pianisten Arcadi Volodos.
[ Nach oben ↑ ]
Di 31.01.2012 – 20:00
2. Sinfoniekonzert
Tickets
- Arcadi Volodos, Klavier
- Asher Fisch, Dirigent
- Johannes Brahms, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
- Igor Strawinsky, „Le Sacre du Printemps“
Mehr
„Beim Sacre wurde ich von keinem System irgendwelcher Art geleitet (…) Ich hatte nur mein Ohr als Hilfe. Ich hörte, und ich schrieb, was ich hörte. Ich war das Gefäß, durch das der Sacre hindurchging,“ so Igor Strawinsky über seinen „Scare du printemps“, den er 1913 nach „Feuervogel“ und „Petruschka“ als letzte von drei großen Ballettmusiken vor dem Ersten Weltkrieg für die Ballets Russes von Sergei Djagilew komponiert hatte. Die Uraufführung fand am 29. Mai im Pariser Théâtre des Champs-Élysées statt und geriet ob der Neuartigkeit der Musik zu einem kleinen Skandal. Erst bei der erstmaligen konzertanten Aufführung ein Jahr darauf konnte Strawinskys Komposition einen großen Erfolg für sich verbuchen und gilt seither als eines der Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts. Im BASF-Feierabendhaus ist das Werk unter der Leitung von Asher Fisch, Einspringer für Chefdirigent Karl-Heinz Steffens, zu hören. Außerdem auf dem Programm: Johannes Brahms fulminantes 2. Klavierkonzert mit dem Pianisten Arcadi Volodos.
[ Nach oben ↑ ]
Mo 13.02.2012 – 20:00
3. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Linus Roth, Violine
- Bruckner Orchester Linz
- Dennis Russell Davies, Dirigent
- Philip Glass, Konzert für Violine und Orchester
- Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 7 E-Dur
Mehr
Wenn man die Monumente der Musikgeschichte nennen möchte gehört sie unweigerlich dazu, Bruckner 7. Sinfonie. In den Jahren 1881 bis 1883 komponiert wurde das Werk am 30. Dezember 1884 uraufgeführt. Ort des Geschehens: Das Leipziger Stadttheater, auf dem
Podium das Gewandhausorchester, am Pult Arthur Nikisch. Gerade letzterem war der große Erfolg des Werkes in Leipzig zu verdanken: Nikisch brachte den Leipzigern Bruckners 7. mittels Werkeinführungen näher. Auch außerhalb Europas fand das Werk bald großen Anklang. Bereits 1886 erklang es in Chicago, New York und Boston und begründete damit Anton Bruckners Weltruhm als Komponist. Im BASF-Feierabendhaus wird das Werk vom Bruckner Orchester Linz gespielt. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Dennis Russell Davies, der außerdem Philipp Glass Violinkonzert mit Solist Linus Roth dirigiert.
[ Nach oben ↑ ]
Di 14.02.2012 – 20:00
3. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Linus Roth, Violine
- Bruckner Orchester Linz
- Dennis Russell Davies, Dirigent
- Philip Glass, Konzert für Violine und Orchester
- Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 7 E-Dur
Mehr
Wenn man die Monumente der Musikgeschichte nennen möchte gehört sie unweigerlich dazu, Bruckner 7. Sinfonie. In den Jahren 1881 bis 1883 komponiert wurde das Werk am 30. Dezember 1884 uraufgeführt. Ort des Geschehens: Das Leipziger Stadttheater, auf dem
Podium das Gewandhausorchester, am Pult Arthur Nikisch. Gerade letzterem war der große Erfolg des Werkes in Leipzig zu verdanken: Nikisch brachte den Leipzigern Bruckners 7. mittels Werkeinführungen näher. Auch außerhalb Europas fand das Werk bald großen Anklang. Bereits 1886 erklang es in Chicago, New York und Boston und begründete damit Anton Bruckners Weltruhm als Komponist. Im BASF-Feierabendhaus wird das Werk vom Bruckner Orchester Linz gespielt. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Dennis Russell Davies, der außerdem Philipp Glass Violinkonzert mit Solist Linus Roth dirigiert.
[ Nach oben ↑ ]
Mo 27.02.2012 – 20:00
4. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Viviane Hagner, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Franz Schubert, Sinfonie in h-Moll D 759 „Unvollendete“
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218
- Antonín Dvořák, Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
Mehr
Man schrieb das Jahr 1892 als Antonín Dvořák zu einer Reise nach Amerika antrat um in New York die den Posten als Direktor des National Conservatory auf Music anzunehmen. Jeannette Thurber, wohlhabende Witwe und Mitbegründerin des Institutes, hatte dem zu diesem Zeitpunkt schon weltbekannten böhmischen Komponisten die prestigereiche Position angeboten. Dvořák nahm an und sollte drei Jahre in den Vereinigten Staaten bleiben. In diese Zeit fällt die Komposition seiner 9. Sinfonie, die trotz ihres Beinamen „Aus der Neuen Welt“ und des Entstehungshintergrundes, ausdrücklich kein Monument amerikanischer Musikgeschichte darstellt. Dvořák selbst hierzu: „Aber den Unsinn, dass ich indianische oder amerikanische Motive verwendet hätte, lassen Sie aus, weil das eine Lüge ist. Ich habe nur im Geiste dieser amerikanischen Volkslieder geschrieben.“ 1893 In der New Yorker Carnegie Hall uraufgeführt wurde Opus 95 zu dem populärsten Werk Dvořáks. Im BASF-Feierabendhaus dirigiert Karl-Heinz Steffens das Werk. Es erklingen außerdem: Schubert 1865 an der Wiener Hofburg erstmals aufgeführte „Unvollendete“ und Mozarts Violinkonzert KV 218 mit der großartigen Vivane Hagner.

[ Nach oben ↑ ]
Di 28.02.2012 – 20:00
4. Sifnoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Viviane Hagner, Violine
- Karl-Heinz Steffens, Dirigent
- Franz Schubert, Sinfonie in h-Moll D 759 „Unvollendete“
- Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218
- Antonín Dvořák, Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
Mehr
Man schrieb das Jahr 1892 als Antonín Dvořák zu einer Reise nach Amerika antrat um in New York die den Posten als Direktor des National Conservatory auf Music anzunehmen. Jeannette Thurber, wohlhabende Witwe und Mitbegründerin des Institutes, hatte dem zu diesem Zeitpunkt schon weltbekannten böhmischen Komponisten die prestigereiche Position angeboten. Dvořák nahm an und sollte drei Jahre in den Vereinigten Staaten bleiben. In diese Zeit fällt die Komposition seiner 9. Sinfonie, die trotz ihres Beinamen „Aus der Neuen Welt“ und des Entstehungshintergrundes, ausdrücklich kein Monument amerikanischer Musikgeschichte darstellt. Dvořák selbst hierzu: „Aber den Unsinn, dass ich indianische oder amerikanische Motive verwendet hätte, lassen Sie aus, weil das eine Lüge ist. Ich habe nur im Geiste dieser amerikanischen Volkslieder geschrieben.“ 1893 In der New Yorker Carnegie Hall uraufgeführt wurde Opus 95 zu dem populärsten Werk Dvořáks. Im BASF-Feierabendhaus dirigiert Karl-Heinz Steffens das Werk. Es erklingen außerdem: Schubert 1865 an der Wiener Hofburg erstmals aufgeführte „Unvollendete“ und Mozarts Violinkonzert KV 218 mit der großartigen Vivane Hagner.

[ Nach oben ↑ ]
Mo 23.04.2012 – 20:00
5. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Tamara Stefanovich, Klavier
- Stefan Blunier, Dirigent
- Michail Glinka, Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“
- Maurice Ravel, Konzert für Klavier und Orchester D-Dur (für die linke Hand)
- Alexander Skrjabin, Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 29
Mehr
Tamara Stefanovich war schon in jungen Jahren Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, gab ihren ersten Soloabend mit sieben Jahren und erlangte den Master-Abschluss im Alter von 19 Jahren in ihrer Heimatstadt Belgrad. Sie setzte ihre Studien bei Claude Frank am Curtis Institute of Music/Philadelphia und bei Pierre-Laurent Aimard in Köln fort. Seither ist sie auf den renommierten Konzertpodien weltweit zu Gast. So gastierte sie unter anderem in der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Dortmund, der Tonhalle Düsseldorf, dem Mozarteum Salzburg, dem Konzerthaus in Wien und dem Thêatre Chatelet Paris. 2012 ist Tamara Stefanovich erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zu Gast. Im Gepäck hat sie Maurice Ravels Klavierkonzert für die linke Hand, das der Komponist 1929 für den nach einer Kriegsverletzung nur noch einarmigen amerikanischen Pianisten Paul Wittgenstein schrieb. Stefan Blunier, derzeit Generalmusikdirektor des Beethovenorchesters Bonn, dirigiert dazu Glinkas Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ludmila“ und Alexander Skrjabins am 12. Januar 1901 in St. Petersburg uraufgeführte 2. Sinfonie.
[ Nach oben ↑ ]
Di 24.04.2012 – 20:00
5. Sinfoniekonzert
Ludwigshafen, BASF-Feierabendhaus
Tickets
- Tamara Stefanovich, Klavier
- Stefan Blunier, Dirigent
- Michail Glinka, Ouvertüre zu „Ruslan und Ludmila“
- Maurice Ravel, Konzert für Klavier und Orchester D-Dur (für die linke Hand)
- Alexander Skrjabin, Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 29
Mehr
Tamara Stefanovich war schon in jungen Jahren Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, gab ihren ersten Soloabend mit sieben Jahren und erlangte den Master-Abschluss im Alter von 19 Jahren in ihrer Heimatstadt Belgrad. Sie setzte ihre Studien bei Claude Frank am Curtis Institute of Music/Philadelphia und bei Pierre-Laurent Aimard in Köln fort. Seither ist sie auf den renommierten Konzertpodien weltweit zu Gast. So gastierte sie unter anderem in der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Dortmund, der Tonhalle Düsseldorf, dem Mozarteum Salzburg, dem Konzerthaus in Wien und dem Thêatre Chatelet Paris. 2012 ist Tamara Stefanovich erstmals bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zu Gast. Im Gepäck hat sie Maurice Ravels Klavierkonzert für die linke Hand, das der Komponist 1929 für den nach einer Kriegsverletzung nur noch einarmigen amerikanischen Pianisten Paul Wittgenstein schrieb. Stefan Blunier, derzeit Generalmusikdirektor des Beethovenorchesters Bonn, dirigiert dazu Glinkas Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ludmila“ und Alexander Skrjabins am 12. Januar 1901 in St. Petersburg uraufgeführte 2. Sinfonie.
[ Nach oben ↑ ]