Das Orchester
Die Besetzung
1. Violine
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Nikolaus Boewer (1. Konzertmeister)
1972 in Berlin geboren, begann er seine Ausbildung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und führte sie danach an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Jens Ellermann und Krzystof Wegrzyn fort. In nationalen und internationalen Wettbewerben errang er zahlreiche Preise, so z.B. beim Leipziger Bach-Wettbewerb, dem internationalen Kocian-Wettbewerb und dem Wieniawski-Lipinski-Wettbewerb in Polen. In den Jahren 1995 und 1996 gehörte er der Stifung Deutsches Musikleben an. Intensive kammermusikalische Tätigkeiten führten zur Zusammenarbeit mit dem Abegg-Trio, dem Alban Berg Quartett und dem LaSalle Quartett. Solistisch trat er u.a. mit der Robert Schumann Philharmonie und der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz auf. Nach Orchestertätigkeiten beim NDSSO Hannover und der Staatsoper Hamburg ist Nikolaus Boewer seit der Saison 2000/2001 1. Konzertmeister der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
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N. N. (1. Konzertmeister)
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Jorg D. Blank (2. Konzertmeister)
Jorg D. Blank wurde 1952 in Rinteln/Weser geboren. Er studierte an den Musikhochschulen in Detmold und Essen bei Tibor Varga und Saschko Gawriloff. In der Klasse von Renato De Barbieri am Paganini Konservatorium Genua komplettierte er seine Ausbildung, die er 1973 mit Auszeichnung abschloss.
Seit 1977 ist Jorg D. Blank 2. Konzertmeister der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Daneben ist er Mitglied des Deutschen Kammerorchesters und geht einer Internationalen Konzerttätigkeit nach.
Seit 1966 ist er regelmäßig als Dozent für Violine und Stilistik an Masterclasses in Korea und der Musikhochschule Maastricht tätig.
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Valentina Drori
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N. N.
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George Ionescu
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Barbara Gawlik
Barbara Gawlik wurde 1955 in Kattowitz geboren. Nach erfolgreichem Schulabschluss studierte sie in ihrer Heimatstadt am Staatlichen Musik-Lyceum. 1979 schloss sie als staatliche Stipendiatin ein Studium am Konservatorium „Rimski-Korssakoff“ in St. Petersburg bei Alexander Fiszer ab. Bis 1983 besuchte sie Meisterkurse bei Wolfgang Marschner, Oleg Krysa und Robert Masters. Parallel lehrte sie sowohl an der Staatlichen Musikschule als auch am Musik-Lyceum „Karol Szymanowski“ in Kattowitz. Nach Tätigkeiten im Orchestra da Camera di Oadova e del Veneto und in mehreren Kammermusikensembles, mit denen sie in ganz Europa auftrat, spielt sie seit 1986 als 1. Violine bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Von 1992 bis 1997 erhielt Barbara Gawlik einen Lehrauftrag im Fach „Orchesterstudien“ an der Staatlichen Hochschule für Musik in Mannheim. An der Kreismusikschule Ludwigshafen ist sie seit 1990 nebenamtlich tätig.
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Nina Martinez
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Christophe Renard
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Christoph Hertrampf
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Anikó Szathmáry
Anikó Katharina Szathmáry studierte bei Rainer Kussmaul, Hansheinz Schneeberger und David Takeno an der Musikhochschule Freiburg und der Guildhall School of Music and Drama in London. Weitere Studien führten sie u.a. zu Saschko Gawriloff und den „Internationalen Ferienkursen für Neue Musik“ nach Darmstadt. Ihre solistische und kammermusikalische Tätigkeit, insbesondere im Duo Violine & Orgel und Violine & Posaune, erstreckt sich auf verschiedene Länder Europas, Amerika, Korea und Japan. Einige Stationen hierbei waren das Musikfestival „ars nova“ des Bayerischen Rundfunks, die „Internationalen Musikfestwochen Luzern“ und die Suntory Hall in Tokio. Anikó Szathmáry spielte Rundfunk- und CD-Aufnahmen u.a. für den br, hr, SWR, Bartók Rádió Budapest, Are- Musikverlag und HUNGAROTON ein. 1994 wurde sie Violinistin der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland- Pfalz. Darüber hinaus ist sie seit 2007 Mitglied des Festspielorchesters der Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth.
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Frieder Funk
Geboren 1964 in Karlsruhe, erhielt er ersten Klavier und Violinunterricht im Alter von sieben Jahren. Es folgte ein Studium in Freiburg bei Wolfgang Marschner und Rainer Kussmaul. Von 1994 bis 1996 war er bei der Württembergischen Philharmonie tätig. Seit 1996 ist er Mitglied der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
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Haruko Nakayama
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Hiroaki Furukawa
Hiroaki Furukawa wurde in Tokio geboren. Sein Studium begann er an der Tokio Geidai Musikhochschule und schloss es in Freiburg ab. T. Ohkuma, Y. Unno, W. Marschner, L. Fenyves und A. Rosand waren seine wichtigsten musikalischen Wegbegleiter.
Hiroaki Furukawa ist Mitglied der Shofusha, des Schellack Orchesters und Gründer des Chausson Trios.
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Traudel Reich
Traudel Reich stammt aus einer großen musikalischen Familie. Mit sechs Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht. Sie erreichte bei den Bundeswettbewerben Jugend musiziert mehrere erste Preise und hatte schon früh solistische Auftritte u.a. mit dem Jungen Kammerorchester Stutgart, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Westdeutschen Kammerorchester Pforzheim und den Nürnberger Symphonikern. Ihr Studium begann sie bei Prof. Stephan Picard an der Musikhochschule in Berlin und wechselte im Oktober 2003 an die Musikhochschule Mannheim zu Prof. Roman Nodel. Sie besuchte Meisterkurse bei Prof. Yair Kless, Prof. Nachum Ehrlich, Prof. Roman Nodel, Prof. Kolja Lessing, Prof. Latica Honda-Rosenberg und Prof. Walter Forchert. Seit 1. September 2008 verstärkt Traudel Reich die Gruppe der 1. Violinen der Staatsphilharmonie.
2. Violine
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Marcus Diehl (Stimmführer)
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Konstantin Bosch
Konstantin Bosch, Jahrgang 1984, absolvierte sein Doppelstudium bei Prof. Conrad von der Goltz an der Hochschule für Musik Würzburg mit Auszeichnung. Derzeit studiert er bei Prof. Grigori Zhislin. Er debütierte 2000 mit den Hofer Symphonikern und konzertiert seitdem im In- und Ausland, zuletzt als Solist und Konzertmeister der Jungen Philharmonie Köln. 2005 bis 2007 unterrichtete Bosch an der Musikschule Obernburg und bekleidete zeitgleich die Position des stellvertretenden Konzertmeisters des Collegium Aschaffenburg. Seit September 2007 verstärkt Konstantin Bosch die Staatsphilharmonie als stellvertretender Stimmführer der 2. Violinen.
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Henriette Niekrawitz
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Ionel Ungureanu
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Veronika Diekmann
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Alice Petrescu
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Irina Nicorescu
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Inge Schoepflin
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Jefferson Schoepflin
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Alexandra Weyandt
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Ewa Doktor
Ewa Doktor, geboren in Polen, studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Jens Ellermann. Danach folgte ein Aufbaustudium in Arnem (Holland) bei Prof. Natalia Morosowa. Ihre ersten Orchester-Erfahrungen sammelte sie in verschiedenen Orchestern, wie dem Schleswig-Holstein-Festivalorchester, der Jungen Deutschen Philharmonie der NDR Hannover. Bei den Internationalen Meisterkursen Jeunesses Musicales in Groznjan (Kroatien) vertiefte sie ihre kammermusikalischen Fähigkeiten. Seit 1999 ist sie festes Mitglied der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
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Seriko Ogasawara
Die 1976 In Kagoshima (Japan) geborene Geigerin Seriko Ogasawara begann ihr Violin-Studium an der Aichi-Provinz Universität der Künste und setzt es seit dem Jahr 2000 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main bei Prof. Edith Peinemann fort. Sie besuchte zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Wolfgang Marschner. Aderina Oprean und Anna Chumachenko. Nach einem Praktikum am Staatstheater Kassel war sie dort ständige Aushilfe als stellvertretende Stimmführerin der zweiten Violinen. Seit Beginn der Spielzeit 2003/2004 ist sie Mitglied der zweiten Violinen der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
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Stella Sykora
Stella Sykora trat bereits während ihres Studiums an der Musikhochschule Mannheim - Studiengang Solistische Ausbildung - in der Reihe Junge Elite als Solistin in Baden-Baden auf. Sie ist Gründungsmitglied des Meritis Quartetts, mit dem sie im Rahmen der Schwetzinger Festspiele und bei mehreren Rundfunkproduktionen des SWR zu hören war. Außerdem ist sie Preisträgerin des internen Hochschulwettbewerbes für Streichquartett und nahm an Meiserkursen von Shmuel Ashkenasi, Peter Stein, dem Verdi Quartett, dem Mandelring Quartett und dem Vermeer Quartett teil.
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Felicitas Laxa
Felicitas Laxa, Jahrgang 1983, erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Geigenunterricht an der Städtischen Musikschule Mannheim. Nach ihrem Abitur begann sie ihr Musikstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Roman Nodel, das sie bereits im Februar 2007 mit Bestnoten abschloss. Bereits 2006 hatte Laxa ein Stipendium der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz erhalten. Weiterführende Kurse belegte sie bei Prof. Jörg-Wolfgang Jahn, Prof. Ulf Hoelscher, Prof. Nachum Ehrlich, Prof. Wanda Wikomirska, Prof. Kurt Sassmannshaus, Prof. Conrad von der Goltz und Prof. Simon Standage.
Viola
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Jacques Mayencourt (Solo)
Jacques Mayencourt, in der altehrwürdigen Stadt Sion im Wallis (Schweiz) geboren, studierte Violine und Bratsche bei Tibor Varga an der Hochschule für Musik Detmold, war 1982 bis 85 dort dessen Assistent und schloss sowohl die künstlerische Reifeprüfung (1985) als auch das Konzertexamen (1987) mit „summa cum laude“ ab. Seit 1989 ist er erster Solobratschist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, 1992 nahm er eine Lehrtätigkeit im Fach Viola an der Musikhochschule Mannheim auf und unterrichtet zudem regelmäßig bei internationalen Kursen. Sowohl solistisch als auch als Kammermusiker ist Jacques Mayencourt international aktiv. Er ist u.a. Gründungsmitglied von Le Trio ABC und dem Ensemble Huberman, betätigt sich aber auch als Organisator hochkarätiger Konzerte und als Mentor. So bekleidet er die Funktion eines künstlerischen Leiters sowohl bei der Association Musique et Vin im Heimatort Chamoson (Wallis) als auch neuerdings, in der Nachfolge des berühmten Virtuosen und verehrten Lehrers Tibor Varga, beim Concours International de Violon Tibor Varga in Martigny (Wallis).
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Martin Straakholder
Martin Straakholder studierte in Hannover bei Heinz-Otto Graf und in Detmold bei Bruno Giuranna. 1982 legte er in Hannover sein Konzertexamen ab. Zusätzlich besuchte er Kammermusikkurse bei Sando Vegh, Raphael Hillyer und Wolfgang Schneiderhahn.
1981 wurde er Solobratscher im Staatsorchester Braunschweig und wechselte 1986 zum Staatstheater Kassel. Seit 1990 hat er diese Position bei der Staatsphilharmonie inne.
Als Kammermusiker führten ihn erfolgreiche Konzertreisen nach Dänemark, Frankreich, Italien, Österreich und Schweden.
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Gisbert Diekmann
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Mariya Lange
Mariya Lange, seit der Saison 2006/07 Vorspielerin der Bratschen bei der Staatsphilharmonie, studierte an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Prof. Dietmar Hallmann. Nach ständiger Aushilfstätigkeit an der Oper ihres Studienortes erhielt die heute 29-jährige Musikerin einen Substitutenvertrag im Sinfonieorchester und in der Kammerphilharmonie des Mitteldeutschen Rundfunks. Nach ihrem Konzertexamen im Juni 2002 war die Bratscherin für zwei Jahre im Tutti des Gewandhausorchesters Leipzig beschäftigt, hatte einen Zeitvertrag bei der Badischen Staatskapelle am Staatstheater Karlsruhe und spielte Projekte u.a. mit den Stuttgarter Philharmonikern, dem Staatstheater Mainz und dem MDR-Sinfonieorchester. Mariya Lange war Stipendiatin des DAAD und Preisträgerin des RWE Energie-Hochschulwettbewerbs.
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Gerd Thusek
Gerd Thusek, geboren 1954 in Ludwigshafen, machte 1972 Abitur am hiesigen THG. Erste Orchestererfahrungen sammelte er im Bundes Jugend Orchester und im Landes Jugend Orchester Nordrhein-Westfalen. Er ist Gründungsmitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Gerd Thusek studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim Heidelberg bei Justus Ringelberg (Geige) und Werner Kloor (Bratsche). W 15 am Schellenbaum des SMK. Seit September 1977 ist er Bratschist bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Zur Zeit letzter Pfälzer Streicher des Orchesters.
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Pawel Stawski
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Marianne Kühr
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Inge Wettmann
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Angelika Rumpp
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Friederike Bauer
Friederike Bauer studierte zunächst Violine an den Musikhochschulen Stuttgart und „Hanns Eisler“ in Berlin. Ihr Bratschenstudium absolvierte sie anschließend bei Prof. Barbara Westphal an der Musikhochschule Lübeck; während dieser Zeit sammelte sie auch kammermusikalische Erfahrungen in der Klasse Prof. Walter Levin. 1999 bis 2002 war sie Stipendiatin der Villa Musica. Erste Orchesterverpflichtungen führten sie u.a. zur Jungen Deutschen Philharmonie und zum Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Seit 2002 ist sie Mitglied der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
Violoncello
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Florian Barak (Solo)
Florian Barak, 1977 in Bad Tölz geboren, erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von sieben Jahren bei Walther Fuchs am Waltershausen Seminar wo er schon frühzeitig Konzerterfahrung sammeln konnte. Er trat u.a. das erste Mal als neunjähriger mit den Münchner Symphonikern als Solist auf. 1995 wurde er als Jungstudent in die Celloklasse von Prof. Walter Nothas an der Münchner Musikhochschule aufgenommen, an der er auch die Meisterklasse 2003 absolvierte.1996 war er 1. Bundespreisträger in der Solowertung bei „Jugend musiziert“. In der Spielzeit 2000/01 wurde er mit einem Stipendium in die Münchner Orchesterakademie aufgenommen, und ist während dieser Zeit regelmäßig im Symphonie Orchester des Bayerischen Rundfunks, sowie der Bayerischen Staatsoper als Cellist tätig. Seit 2002 ist er Solo-Cellist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Florian Barak konzertiert als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Ida Bieler, Hariolf Schlichtig und Martin Ostertag. Er besuchte zusätzlich neben dem Studium Meisterkurse bei Prof. Walter Nothas und Frans Helmerson.
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N. N.
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Friedrich-Martin Voigt
Friedrich-Martin Voigt, geboren als Sohn einer Musikerfamilie, in Regensburg, begann seine cellistische Ausbildung bei Fred Buck am Leopold-Mozart-Konservatorium Augsburg. Später setzte er seine Ausbildung bei Professor Julius Berger in Würzburg und bei Klaus Lindig fort.
Mit sechzehn Jahren gab er erste Konzerte und Soloabende, zwei Jahre darauf gewann er zahlreiche erste Preise bei deutschen Musikwettbewerben. Es folgten Verpflichtungen in ganz Deutschland und in den USA.
Seit 1987 ist er Vorspieler der Cellogruppe der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Daneben ist er als Mitglied mehrerer erfolgreicher Ensembles auch im Bereich Kammermusik aktiv.
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Klaus-Jürgen Kucks
Klaus-Jürgen Kucks, 1954 geboren, studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik seiner Heimatstadt Aachen.
Nach mit Auszeichnung abgeschlossener Berufsausbildung an der RWTH Aachen, Institut für allgemeine Datenverarbeitungssystheme und Elektrotechnik, begann er sein Musikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik Köln/Aachen. Mit 19 Jahren war er bereits als Tutti-Cellist im Städtischen Orchester Aachen tätig, dann erfolgte der Wehrdienst im Sinfonieorchester des Stabsmusikkorps der Bundeswehr in der Funktion des 1. Solocellisten. Im Alter von 21 Jahren war er 1. Solocellist im Stichting Limburgs Symphonie Orkest Maastricht, Niederlande, mit 24 Jahren 1. Solocellist bei den Hamburger Symphoniker. 1980 wechselte er als Tutticellist zur Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, für die er auch viele Jahre als 1. Vorsitzender des Hauptpersonalrats im Kultusministerium vertreten war. Klaus-Jürgen Kucks ist Gründer einer Firma für Beschallungs-, Bühnen- und Aufnahmetechnik sowie Initiator und Gründer der Pfälzischen Musikschule und der Musikschule Freinsheim. Seit 2008 ist Klaus-Jürgen Kucks als Dozent beim Landesjugendorchester Hessen tätig. In seiner Freizeit widmet er sich überwiegend der Jugendförderung.
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Eric Trümpler
Eric Trümpler, Violoncello, geboren und aufgewachsen in den USA, erhielt im Alter von acht Jahren den ersten Cellounterricht. Er ist seit 1984 Mitglied der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und hat sich dort vor allem um die Kiko:Kinderkonzerte verdient gemacht, die er 1994 gegründet hat und seitdem erfolgreich betreut.
Sein Studium begann an der Boston University bei Leslie Parnas. Danach zog es ihn nach Deutschland, die Heimat seiner Großeltern, wo er seine Ausbildung in Berlin an der Hochschule der Künste bei Prof. Wolfgang Boettcher fortsetzte. Im Jahr 1982 belegte er einen Meisterkurs bei Maurice Gendron.
Schon als Kind galt seine ganze Begeisterung der Kammermusik, er war regelmäßig auf Kammermusikkursen in Greenwood und Blue Hill in den USA. Mit dem Streichquintett der Heidelberger Kammersolisten war er 1995 auf Tournee in Süd-Amerika.
Heute spielt er im Trio Del’Aire, im Ensemble für alte Musik Primavera Musicale und musiziert gelegentlich im Klezmerensemble Colalaila mit Irith Gabriely.
Seit 20 Jahren unterrichtet Eric Trümpler Jugendliche an der Lucie-Kölsch-Musikschule in Worms und hat seit kurzem die Leitung des Wormser Kammerorchesters übernommen.
Wenn Eric Trümpler nicht gerade mit Musik beschäftigt ist, findet man ihn am ehesten auf den Kletterfelsen der Südpfalz, den Langlaufloipen des Schwarzwalds, im Kanu auf Gewässern aller Welt oder auf den höchsten Alpengipfeln.
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Mechthild Boneberg
Mechthild Boneberg wurde 1964 in Ravensburg geboren. Schon als Kind war sie musikbegeistert, war Mitglied im Kinderchor und machte ihre ersten instrumentalen Erfahrungen mit Blockflöte und Klavier. Mit dem Wechsel an ein Gymnasium mit Schwerpunkt Musik entdeckte sie im Alter von dreizehn Jahren die Liebe zum Cello.
Im Rahmen eines Musikhochschulstudiums in Würzburg und Saarbrücken studierte sie Cello bei Prof. Julius Berger. Praktische Orchestererfahrung sammelte sie im Hochschulorchester Würzburg, im Kammerorchester Conrad von der Goltz und im Kammerorchester Schloß Werneck, sowie bei diversen Aushilfsengagements. Im Jahr 1986 gewann sie den Salzmann Cello-Wettbewerb in Augsburg.
Seit 1987 ist sie Mitglied der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Ihre Fähigkeiten verfeinerte sie auf Meisterkursen bei Maria Kliegel und Martin Ostertag. Ergänzend zur Orchesterarbeit beschäftigt sie sich mit Kammermusik. Nach mehreren Jahren im Alloqui Trio ist sie derzeit Mitglied des Milan
Quartetts.
In ihrer Freizeit engagiert sie sich ehrenamtlich für den Weltladen Mannheim und begeistert sich für's Wandern.
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Johanna Middendorf
Johanna Sofia Middendorf, geboren 1978 in Hannover, erhielt ihren ersten Cellounterricht mit acht Jahren. Beim Wettbewerb Jugend Musiziert gewann sie sowohl solistisch als auch im Ensemble erste Preise. Die Cellistin studierte bei Prof. Heidi Litschauer am Mozarteum in Salzburg, an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Sadao Harada und an der Robert Schumann Hochschule Dortmund bei Prof. Johannes Goritzki im Rahmen des Orchesterzentrums Nordrhein-Westfalen. Meisterkurse bei Prof. Klaus, Prof. Christoph Richter, Prof. Sergio Azzolini und Prof. Wolfgang Böttcher bereicherten die solistische und kammermusikalische Ausbildung. Orchestererfahrung sammelte sie in der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, im Theater und der Philharmonie Essen und im Gürzenich Orchester Köln. Die Deutsche Staatsphilharmonie verstärkt sie seit April 2007. Neben der Orchestertätigkeit widmet sie sich der Kammermusik.
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Rut Nothelfer
Rut Nothelfer, Jahrgang 1982, erhielt mit sechs Jahren an der Städtischen Musikschule Königsbrunn ersten Unterricht auf dem Violoncello. Von 2002 bis 2007 studierte sie an den Musikhochschulen in Detmold, Dresden und Paris. Es folgte ein künstlerisches Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Troels Svane. Meisterkurse u.a. bei Prof. David Geringas, Prof. Frans Helmerson und Prof. Siegfried Palm komplettierten ihre Ausbildung.
Orchestererfahrung sammelte Rut Nothelfer als Solocellistin des Schwäbischen Jugendsinfonieorchesters, der Bayerischen Landesjugendsinfonie und der Jungen Deutschen Philharmonie. Darüber hinaus war sie Substitutin der Sächsischen Staatskapelle Dresden und 2007 Mitglied der Orchesterakademie des „Schleswig-Holstein Musikfestivals“. In der Spielzeit 2007/08 war sie Cellistin der Orchesterakademie an der Bayerischen Staatsoper München. Seit der Spielzeit 2008/09 verstärkt Rut Nothelfer die Cellogruppe der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
Kontrabass
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Joachim Stever (Solo)
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N. N.
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Alexander Kunz
Alexander Kunz wurde in Berlin geboren und lebt derzeit mit seiner Familie in Freinsheim in der Pfalz. Seine Ausbildung zum Kontrabassisten verdankt Alexander Kunz vor allem drei Personen: Klaus Stoll (Vorbild), Frank Reinecke (Vertrauter ) und Rolf Ranke (unerbittlicher Lehrer an der HDK Berlin). Sehr schnell ging es dann ins Orchester: Rias Jugendorchester, Junge Deutsche Philharmonie, Berliner Philharmoniker, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und schließlich seit 1991 die Festanstellung bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Neben dem großen Orchester Kammermusik zu machen, ist für Alexander Kunz ein besonderer Spaß. Seine geheimen Vorlieben liegen da im Barock und der zeitgenössischen Musik
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Dietrich Schlender
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Michael Niekrawitz
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Sebastian Geppert
Flöte
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Christiane Palmen (Solo)
Christiane Palmen machte schon früh beim Wettbewerb Jugend musiziert durch mehrere erste Preise sowohl in der Solowertung, als auch im Ensemble auf sich aufmerksam. Nach dem abermaligen Gewinn des Bundespreises in der Solowertung entschloss sie sich zum Musikstudium bei Prof. Rütters an der Folkwanghochschule Essen. Sie gewann nicht nur den Hochschulwettbewerb und den Folkwangpreis, sondern auch die Bundesauswahl Konzerte junger Musiker. Ein Meisterkurs bei Peter-Lukas Graf rundete ihre Ausbildung ab, das Konzertexamen bestand sie mit Auszeichnung. In direkter Folge wurde sie 1. Soloflötistin der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Durch den Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs und die Aufnahme in die Künstlerliste des Deutschen Musikrates konnte sie sich weiter als Solistin profilieren.
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Hildegard Boots
Hildegard Boots, geboren 1965, erhielt ihren ersten Flötenunterricht bei Ulrich Lewin an der Musikschule Lüdinghausen. Sie war mehrfache Preisträgerin sowohl in der Solo- als auch in der Ensemblewertung bei Landes- und Bundeswettbewerben "Jugend musiziert" und erhielt 1985 den Kulturförderpreis der Stadt Selm. Im Anschluss an ihr Studium an der Folkwang-Hochschule Essen bei Professor Rütters war sie für eine Spielzeit als Solopiccolistin bei den Hofer Symphonikern engagiert. 1992 kam sie als Flötistin zur Deutschen Stsstsphilharmonie Rheinalnd-Pfalz. Zusammen mit Stefan Boots ist sie Mitglied des renommierten Flötenquartetts ViF, das zuletzt für seine CD "Barrox" mit dem "Echo Klassik Preis 1997" für Kammermusik ausgezeichnet wurde.
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Joachim Schmitz
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Christelle Hoffman
Christelle Hoffman studierte von 1992 bis 1997 in ihrem Heimatland Belgien Orchestermusik im Fach Flöte bei Jean-Michel Tanguy am königlichen Musikkonservatorium Brüssel. Schon während ihres Studiums, dass sie mit Auszeichnung, dem Diplôme Supérieur de Flûte, abschloss, gewann sie zahlreiche Wettbewerbe. Im Anschluss daran führte sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Heidelberg-Mannheim fort und erreichte dort im Jahr 1998 das Diplom zur künstlerischen Ausbildung. Nach einem neunmonatigen Engagement am Nationalorchester von Belgien, erhielt sie nach erfolgreichem Probespiel die Stelle der Solo-Piccoloflöte bei der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen. Neben ihrer Tätigkeit im Orchester wirkt sie als Solistin bei den verschiedensten kammermusikalischen Projekten, wie zum Beispiel seit 2004 dem Duo Mariance (Flöte und Harfe), mit. Ausserhalb der klassischen Musik ist sie bei der Frauen-Cabaret-Truppe Die Palastsirenen aktiv.
Oboe
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Rainer Schick (Solo)
Der 1965 geborene Rainer Schick erreichte schon als Jugendlicher zahlreiche Auszeichnungen, u.a. beim Wettbewerb „Jugend musiziert“, bei dem er 1981 den 3. Bundespreis und 1983 den 1. Bundespreis im Fach Oboe errang. Er studierte ab 1984 bei Prof. Heinz Holliger in Freiburg und absolvierte dort seinen Abschluss mit Auszeichnung. Es folgten Förderpreise beim Deutschen Musikwettbewerb in den Jahren 1989 und 1991 und die Aufnahme in die Bundesauswahl “Konzerte Junger Künstler 1990/1991". Er war Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg, Mitglied des Bundesjugendorchesters und der Jungen Deutschen Philharmonie. Seit 1989 ist er Solo-Oboist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, darüber hinaus engagierter Kammermusiker und Solist vieler Konzertreihen. Tourneen als Solist mit dem Tübinger Kammerorchester sowie anderen Ensembles führten ihn in über 25 afrikanische, zehn asiatische Staaten sowie in zahlreiche europäische Konzertsäle.
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Doris Mende
Doris Mende wurde 1977 in München geboren und studierte an der dortigen Musikhochschule zunächst drei Jahren als Jungstudentin bei Professor Hagen Wangenheim und von 1997 bis 2003 in der Oboenklasse von Professor Günther Passin, zuletzt in der Meisterklasse. Sie ist Mitglied zweier Bläserquintette und eines Bläsertrios und Stipendiatin bei Villa Musica und der Yehudi Menuhin Stiftung Live Music Now. Nach mehrjähriger Aushilfstätigkeit an der Solo-Oboe in renommierten Orchestern u.a. 2001 im Staatstheater am Gärtnerplatz und projektweise bei den Bochumer Symphonikern und dem Philharmonischen Orchester Hamburg war sie in der Spielzeit 2003/2004 als stellvertretende Solo-Oboistin im Staatstheater Kassel engagiert. 2004/2005 war sie Solo-Oboistin des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Im Dezember 2005 hat sie ihre Tätigkeit als stellvertretende Solo-Oboistin bei der Staatsphilharmonie aufgenommen.
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Regina Wolf
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Petra Fluhr
Klarinette
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Gerhard Kraßnitzer (Solo)
Gerhard Krassnitzer wurde 1973 in Friesach, Kärnten geboren. Nach dem Instrumental- und Gesangspädagogikstudium am Joseph Haydn-Konservatorium in Eisenstadt absolvierte er von 1994 bis 2000 das Konzertfach-Studium Klarinette an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien bei Prof. Peter Schmidl und schloss mit Auszeichnung ab. Beim nationalen österreichischen Wettbewerb „Gradus ad Parnassum” erhielt er 1997 mit dem Holzbläserquintett „Con amore” den 2. Preis sowie den Sonderpreis der Wiener Philharmoniker. Weitere Preise erhielt er 1997 und 1998 beim Internationalen Musikwettbewerb „Pacem in terris” in Bayreuth. Die Liebe zur zeitgenössischen Musik entdeckte er beim Ensemble des 20. Jahrhunderts (Wien), dem er seit 1995 angehört. Seit 2000 ist Gerhard Kraßnitzer Soloklarinettist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
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Julius Kircher
Julius Kircher, geboren 1981, erhielt den ersten Unterricht mit 9 Jahren. Nach Kammermusik- und Meisterkursen bei Prof. Eduard Brunner begann er bei diesem 2001 sein Studium an der Hochschule für Musik Saar. Julius Kircher ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und 1. Preisträger beim 13. Walter-Gieseking-Wettbewerb in der Sparte Holzbläser. Es folgten Aushilfstätigkeiten bei den Münchner Philharmonikern, im Münchener Kammerorchester sowie dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn. Nach der Aufnahme in die Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks im Mai 2007 konzertierte er mit dem Orchester u.a. in Luzern, Bregenz, London, Edinburgh und Tokio sowie auf dem erstmalig stattfindenden Kammermusikfestival „ErstKlassik am Sarnersee“ mit Solisten des Symphonieorchesters des BR. Als Solist tritt Julius Kircher regelmäßig mit verschiedenen Orchestern auf, u. a. mit Mitgliedern des Rundfunk – Sinfonieorchesters Saabrücken. Seit Dezember 2008 ist Julius Kircher stellvertretender Soloklarinettist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen.
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Anne Scheffel
Die Klarinettistin Anne Scheffel, geboren 1980 in Mönchengladbach, erhielt ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von zehn Jahren. 1998 wurde sie als Jungstudentin in die Klasse von Professor Ralph Manno an der Musikhochschule Köln aufgenommen. Im Februar 2006 legte sie ihr Künstlerisches Diplom ab. Das Semester 2002/03 absolvierte Anne Scheffel bei Professor Hans Colbers am Conservatorium Amsterdam. Internationale Meisterkurse vervollständigen die künstlerische Ausbildung der mehrfachen Preisträgerin im Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“. Zuerkannt wurden ihr auch der Publikumspreis des Louis-Spohr-Fördervereins, der zweite Preis beim Wettbewerb der Stiftung Helga und Paul Hohnen sowie der zweite Preis des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Köln. In der Spielzeit 2003/04 war die Klarinettistin Praktikantin bei den Duisburger Philharmonikern, wo sie in der Folgesaison einen Zeitvertrag als zweite Klarinettistin erhielt. Seit der Saison 2006/07 ist Anne Scheffel Mitglied der Staatsphilharmonie.
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Johannes Moog
Fagott
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Ulrich Freund (Solo)
Ulrich Freund wurde in Dortmund geboren und erhielt ersten Fagottunterricht bei Hans Binder, dem 1. Solo-Fagottisten des Philharmonischen Orchesters Dortmund. Seine Ausbildung führte ihn zu Prof. Helman Jung und Prof. Albert Hennige an die Nordwestdeutsche Musikakademie in Detmold. Zudem besuchte er Meisterkurse bei Milan Turkovic und Klaus Thunemann. Ulrich Freund war 1978 erster Preisträger und Stipendiat des Kulturkreises im Bundesverband der deutschen Industrie. Solistische und kammermusikalische Verpflichtungen führten Ulrich Freund u.a. nach Japan, in die USA und ins europäische Ausland.
Seit 1984 ist er Lehrauftragter für Fagott und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Im Rahmen der Hochschultätigkeit führte Freund zahlreiche Kammerkonzerte und Schul- und Kindergartenkonzerte durch. Zudem wirkt der Fagottist über viele Jahre als Bläserdozent beim Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz. Nicht wenige seiner Schüler und Ensembles konnten sich beim Wettbewerb Jugend musiziert qualifizieren.
Seit 1979 ist er erster Solo-Fagottist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.1981 gründete er die Kammersolisten der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Von 1981 bis 2002 war Ulrich Freund Orchestervorstand der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. In dieser Funktion initiierte er die Gründung der orchestereigenen Konzertreihe „So:um:5“ und die Einrichtung des „Philharmonischen Kaleidoskops - Tag der offenen Tür".
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Till Heine
Till Heine, 1974 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 2001 stellvertretender Solofagottist der Staatsphilharmonie. Er studierte Fagott in München bei Prof. E. Marschall und beendete sein Studium 2002 mit dem Meisterklassendiplom. Er ist u.a. Bundespreisträger im Wettbewerb Jugend Musiziert in der Kategorie Kammermusik, Preisträger verschiedener Sonderpreise und wurde 2000 mit dem Ingolstädter Musikförderpreis ausgezeichnet. Er spielte im Bundesjugendorchester, dem Weltjugendorchester und war Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Till Heine war Stipendiat der Villa Musica-Stiftung des Landes Rheinland-Pfalz und erhielt 1999 ein doppeltes Stipendium der Münchener Orchesterakademie, in deren Rahmen er in den drei großen Münchener Orchestern spielen konnte. Aushilfstätigkeiten in den Radio-Sinfonie-Orchestern des SWR, NDR und BR, in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Münchener Kammerorchester, sowie dem Bach Collegium München belegen seine Stellung als gefragten Fagottisten. Als Solist war er bisher u.a. mit dem Münchener Kammerorchester und dem Bach Collegium München zu hören.
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Dieter Zick
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Eckhard Mayer
Horn
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Sjön Scott (Solo)
1959 in Kalifornien (USA) geboren, studierte Sjön Scott an der Indiana University in Bloomington. Seit 1996 ist er Solo-Hornist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, eine Position, die er auch schon 1980 bis ’86 inne hatte. Weitere Engagements als Solo-Hornist führten ihn an das Züricher Opernhaus und zum Sinfonieorchester des Saarländischen Rundfunks.
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Andreas Klebsch
Der in Leverkusen-Opladen geborene Andreas Klebsch studierte Horn an der Hochschule für Musik Köln bei Prof. Erich Penzel. Schon während seiner Ausbildung konzertierte er im Jugendorchester der Europäischen Gemeinschaft. Von 1984 bis 1987 war Andreas Klebsch als Solo-Hornist bei den Remscheider Sinfonikern engagiert. Seit 1987 ist er koordinierter 1. Hornist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
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Anne-Eli Olsen
Die Hornistin Anne Eli Olsen stammt aus dem norwegischen Bergen. Ihr Musikstudium absolvierte sie in Oslo und Köln. Nach Engagements beim Stavanger Sinfonieorkester (Norwegen) und der Deutschen Kammerphilharmonie in Frankfurt ist sie seit 1990 Mitglied der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Neben ihrer Tätigkeit im Orchester ist Anne Eli Olsen mit dem Hornquartett Vi fire auch im kammermusikalischen Bereich erfolgreich.
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Richard Schneider
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Stefan Wulfert
In Paderborn geboren, studierte Stefan Wulfert zunächst Schulmusik und Griechisch in Köln, und absolvierte im Anschluss ein Aufbaustudium im Fach Horn in der Klasse von Prof. Penzel. Erste Orchestererfahrung sammelte er im Bundesstudentenorchester. Engagements führten ihn nach Abschluss seiner Ausbildung zur Nordwestdeutschen Philharmonie in Herfurt, der Rheinischen Philharmonie Koblenz und schließlich zur Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Neben der Arbeit im Orchester musiziert Stefan Wulfert auch erfolgreich in verschiedenen Kammermusikensembles.
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Michael McElhinney
Der 1953 im schottischen Lanark geborene Hornist studierte bei Maurice Temple an der Royal Scottish Academy of Music and Drama und an der Londoner Royal Academy of Music bei Ifor James. Kurz nach seinem Diplom kam Michael McElhinney nach Deutschland und spielte zunächst u.a. am Staatstheater Wiesbaden, bevor er von 1978 bis 2005 dem Orchester des Staatstheaters Mainz angehörte. Jahrelang war der Hornist zudem Mitglied im Mainzer Bläserensemble und im Mainzer Kammerorchester. Im Zuge der Strukturreform der rheinland-pfälzischen Orchesterlandschaft wechselte Michael McElhinney nun im Dezember 2005 zur Staatsphilharmonie nach Ludwigshafen.
Trompete
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Klaus Wendt (Solo)
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Friedhelm Bießecker
Friedhelm Bießecker wurde am 30.03.1957 in Heidelberg geboren und erhielt mit 10 Jahren ersten Trompetenunterricht. 1977 begann er sein Studium an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim, bei Herrn Karl Lässig, ehemals 1. Trompeter am Nationaltheater Mannheim. Von 1978 bis 1979 war Friedhelm Bießecker Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Seit März 1980 ist er 1.Trompeter der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen. Daneben führen ihn Gastengagements regelmäßig zu zahlreichen deutschen Orchestern, wie z.B. die Rundfunksinfonieorchester Berlin, München und Frankfurt, sowie das Bachkollegium Stuttgart (Helmuth Rilling) und die Deutsche Kammerphilharmonie.
Friedhelm Bießecker ist Mitglied des Trios con Tromba mit Iris Wagner-Göttelmann und Stefan Göttelmann. Zudem geht er einer ausgedehnten solistischen Tätigkeit im In- und Ausland nach.
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Hans-Peter Maaßen
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Joachim Keller
Nach dem Studium in Maastricht, Essen und Lübeck spielte der Trompeter Jochen Keller (Jahrgang 1966) in den Orchestern von Flensburg und Lübeck.
Seit 1995 ist er Orchestermitglied der Staatsphilharmonie, mit der letzten Saison 2005/06 wurde er zudem auch Konzertpädagoge des rheinland-pfälzischen Vorzeigeorchesters.
Das besondere Anliegen von Jochen Keller ist es, das Interesse des jüngeren Publikums durch speziell auf diese Altersgruppe zugeschnittene Angebote zu wecken und sie damit langfristig an das Orchester zu binden.
Als Familienvater fällt es dem Konzertpädagogen besonders leicht sich in Kinder und Jugendliche hineinzuversetzen.
Posaune
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Jürgen Schaal (Solo)
Der gebürtige Tübinger Jürgen Schaal erhielt seine erste Posaunenstunde im Alter von zwölf Jahren. Schon bald spielte er im Blechbläserensemble und Sinfonieorchester der Musikschule und unternahm zahlreiche Tourneen, die ihn bis nach Japan, Thailand und Australien führten.
Nach dem Abitur entschied er sich für ein freiwilliges soziales Jahr in einem Heim für Menschen mit geistiger Behinderung. Der anfängliche Wunsch Medizin zu studieren unterlag jedoch bald der Leidenschaft zur Musik: nach einem ersten Bundespreis beim Wettbewerb Jugend Musiziert, ging er nach London um an der Guildhall School of Music and Drama zu studieren. Dort gewann er den Brass Prize, der ihm von der Blechbläserikone Philip Jones überreicht wurde. Jürgen Schaal spielte beim Pacific Music Festival in Japan und im Gustav-Mahler-Jugendorchester bevor er 2002 seine erste Stelle als Soloposaunist der Norddeutschen Philharmonie Rostock antrat.
Durch den Jazz- und Avantgarde-Posaunist Mike Svoboda entdeckte er früh seine Leidenschaft für Musiktheater und neue Musik. So verkörperte er bei den Berliner Festspielen 2002 den Luzifer in der Deutschen Erstaufführung des Donnerstag aus Licht von Karlheinz Stockhausen. Bei den Schwetzinger Festspielen trat er als Alter Ego in As I Crossed A Bridge of Dreams von Peter Eötvös auf. Seit 2006 ist Jürgen Schaal Solo-Posaunist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
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Armin Fischer-Thomann
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Liu Yang
Yang Liu, geboren in Ji-Nan in der Provinz Shan-Dong, spielt seit April als Wechselposaunist in Teilzeit bei der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Er begann sein Studium der Posaune 1997 an der Peking Central Musikhochschule bei Prof. Rui-Lin Zhao. Im Jahr 2000 wechselte er an die Saarbrücker Hochschule und studierte dort bei Henning Wiegräbe – langjähriger Soloposaunist der Staatsphilharmonie. Von 2002-2004 war Yang Liu Praktikant beim Saarländischen Rundfunk.
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Hans-Manfred Breika
1958 in Temeschburg geboren, bekam Hans-Manfred Breika mit 5 Jahren Geigenunterricht. Später erhielt er Unterricht im Trompetenspiel, der auch sein Interesse an der Posaune weckte. Nach dem Besuch des Musikgymnasiums in seiner Heimatstadt studierte er an der Musikhochschule in Freiburg. Seit 1985 ist Hans Breika als Bassposaunist der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz tätig. Darüber hinaus ist er Mitglied des Posaunenensembles Trombonissimo und Leiter des Sinfonischen Blasorchesters Ludwigshafen.
Tuba
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Ralf Rudolph
Ralf Rudolph wurde 1962 in Neustadt geboren. 1981 schloss er sein Abitur am Leibniz-Gymnasium Neustadt ab, wurde Bundespreisträger "Jugend musiziert" und begann sein Studium an der Musikhochschule in Mannheim.
1984 wurde er während seines Studiums als Orchestermitglied der Staatsphilharmonie aufgenommen. Zwei Jahr später schloss er sein Studium mit Diplom ab.
Er spielt nicht nur im Orchester sondern ist auch in weiteren Ensembles wie dem Rennquintett und der Kolpingskapelle in Hambach tätig.
Ralf Rudolph ist nicht nur als Tubist tätig sondern auch als Dirigent. Er ist Träger der Dirigentennadel in Gold des deutschen Blasmusikverbandes.
Seine Leidenschaft gilt nicht nur der Musik sondern auch den Eisenbahnen. Seit 1975 ist er aktives Mitglied im Eisenbahnmuseum Neustadt. 1996 erwarb er eine Liizens zum Lokführer.
Pauke/Schlagzeug
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Lars Rapp (Solo)
Der 1976 in Biberach/Riß geborene Lars Rapp ist seit 2002 Solopauker bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Er studierte bei Prof. Franz Lang an der Musikhochschule Trossingen und war anschließend Stipendiat der Orchester-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. Während seiner Studienzeit spielte er mehrfach mit der „Jungen Deutschen Philharmonie“ und war Mitglied des Jeunesses Musicales „Weltorchesters“. Er spielte bislang bei mehreren renommierten Orchestern, u.a. den Berliner Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern und den Rundfunkorchestern des NDR und SWR.
Als Mitglied des Ensemble duoka ( Saxophon und Percussion ) widmet sich Lars Rapp der zeitgenössischen Kammermusik. Mit dem Schlagzeugensemble der Musikhochschule Trossingen errang er 1999 den 1. Preis beim Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen.
Zahlreiche CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen runden seine musikalischen Tätigkeiten ab.
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Bernd Mallasch
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Peter Knollmann
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Lars Lauer
ars Lauer studierte von 1992 bis 1997 Schlagzeug und Pauken mit Diplom in den Fächern Orchestermusik und Musikerziehung an der Hochschule für Musik und Theater in Saarbrücken. Seit 1997 ist er als Schlagzeuger bei der Staatsphilharmonie Rheinland -Pfalz in Ludwigshafen tätig. Sein Wirken umfasst die Musik der Klassik bis zur Moderne, CD-Aufnahmen, Rundfunkproduktionen, Filmmusiken und ausgedehnte Tourneen im In- und Ausland. Neben der Orchestertätigkeit ist er als Dozent für Schlagzeug an der Fachhochschule Heidelberg im Lehrauftrag tätig.