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Weitere Erfahrungen mit dem “American Way of Life” und ein fulminantes Konzert im Jorgensen Auditorium – das ist der 5. Tourtag der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Mehr

Ankunft in Hartford. Beim Ausstieg aus dem Bus kommt uns die klirrende Kälte entgegen. -25 °C waren angekündigt, -13 °C stehen nun tatsächlich auf dem Thermometer. Gerade für uns Blechbläser ist das sehr ungünstig. Die Lippen werden rissig und schon wird das Spielen sehr schwierig. Da hilft nur viel Üben auf dem Hotelzimmer. Gut, dass viele von uns mit einem Dämpfer vorgesorgt haben, um die Zimmernachbarn nicht allzu sehr zu stören.
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Das erste Konzert unserer Reise naht. Um 14.00 Uhr sind schließlich alle bereit, sich auf den Weg in das Tilles Center Greenvale zu machen. Um 14.30 trifft das Orchester ein. Auch Philippe Entremont, unser Tour-Dirigent und heute auch Solist, ist inzwischen angekommen. Die Instrumente werden aus den Kisten genommen, es herrscht gespannte Erwartung – schließlich möchte man das amerikanische Publikum möglichst schon ab dem ersten Konzert begeistern.
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Erste Probe auf amerikanischem Boden. Auf der Fahrt von unserem Hotel in Melville zur Konzerthalle in Greenvale sammeln wir weitere Eindrücke des American Way of Life: Wenig Fußgänger, viele Autos. Die für europäische Verhältnisse dafür oftmals ein wenig zu groß. Alles eher ruhig, wenig hektisch. New York ist nicht weit weg und irgendwie doch.
Schon bei der Auffahrt auf das Gelände des C.W. Post Campus der Long Island University ist eine Werbetafel mit unserem Orchesternamen zu sehen und nicht weit weg erblicken wir das Tilles Center for the Performing Arts Greenvale. Die Galerie des Hauses zeigt: Wir sind in guter Gesellschaft. Kurt Masur, Michael Tilson Thomas und viele andere Klassikgrößen waren hier schon zu Gast.Mehr

Nun geht’s ja mal richtig los. Nachdem ich mich gestern in New York ein wenig aklimatisiert habe, war für heute die erste Probe angesetzt. Damit ging nun auch für die Technik der Tourneealltag los. Konkret hieß das erstmalig nach dem Flug die Instrumente und das Equipment wieder zu sehen. Also frisch ans Werk und alles aus einem Traum von Truck ausgeladen und ausgepackt.Mehr

Mein erster Tag in den USA. Üben ist heute leider nicht drin – mit meiner Trompete gibt es erst morgen ein Wiedersehen. Derzeit befindet sie sich noch auf Reisen. Deshalb heute: Ein Trip nch New York. Nach rund einstündiger Fahrt in der Stadt angekommen, müssen wir uns ersteinmal einen Überblick verschaffen. Unsere erste Station ist daher das Empire State Building. Rund 3,5 Millionen Menschen besuchen jährlich das derzeit höchste Gebäude der Stadt. Auf dem Weg nach oben begegnen wir 50 Personen, die die Besucherströme koordinieren. Beeindruckend. Mehr

Der Countdown läuft: Am 20. Januar um 17.00 Uhr geht es ab nach New York und dann auf zu einer Konzertreise die die Staatsphilharmonie gemeinsam mit dem Dirigenten Philippe Entremont, dem Pianisten Sebastian Knauer und der Sopranistin Julie Cherrier in 13 Konzerten entlang der Ostküste bis nach Miami führen wird. Mehr
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