Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Dokumentarfilm zu „Lieder aus der Fremde“ erhält internationale Aufmerksamkeit

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Dokumentarfilm zu „Lieder aus der Fremde“ erhält internationale Aufmerksamkeit

TV-Dokumentation „Lieder aus der Fremde“ im Programm des Wiener Community Senders OKTO-TV – TV-Premiere in Österreich am 25.02.2017 – Kooperationsprojekt von Deutscher Staatsphil-harmonie Rheinland-Pfalz und OK-TV Ludwigshafen.

Die als Gemeinschaftsproduktion von OK-TV Ludwigshafen und der deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz entstandene TV-Dokumentation der fiktiven musikalischen Erzählung „Lieder aus der Fremde“ – ein Modernes Märchen mit Elementen realer Flüchtlingsberichte, erfundener gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse und der Erfahrungen mystischer Traditionen – kann am 25.02.2017 auch in Österreich eine TV-Premiere feiern.

Der größte TV-Community Sender Österreichs hat die 2-stündige TV-Dokumentation und das begleitende TV-Gespräch mit dem Intendanten der Philharmonie, Prof. Michael Kaufmann, der Theatermacherin Anja Kleinhans und dem Komponisten und Musiker Mehmet Yeşilçay in sein Programm übernommen. Die Erstausstrahlung in Wien erfolgt am 25.02.2017 ab 20:00 Uhr im Programm von OKTO-TV. Die technische Reichweite von OKTO-TV beträgt über 1,1 Millionen Haushalte in Wien und Umgebung.

Der nächste Sendetermin von LIEDER AUS DER FREMDE im Programm von OK-TV Ludwigshafen ist am 16.02.2017 ab 20:30 Uhr.

„Ich freue mich sehr, dass OKTO TV „Lieder aus der Fremde“ ins eigene Programm aufgenommen hat. Damit wird der internationale Charakter des Projektes unterstrichen“, sagte der Leiter von OK-TV Ludwigshafen, Dr. Wolfgang Ressmann.

Auch Prof. Michael Kaufmann begrüßt die Ausstrahlung im österreichischen Fernsehen: „Seit der Uraufführung im Mai 2016 hat das Thema nichts an Brisanz verloren. ‚Die Lieder aus der Fremde‘ sollen einen Beitrag zur Diskussion leisten, wie unsere Gesellschaft verfasst sein sollte und dazu, warum sich Menschen gezwungen sehen, aus ihrer Heimat zu fliehen. Für uns entspringt das Engagement in den Bereichen Bildung und Integration aus der Leidenschaft für die Musik als unverzichtbarer Form der Kommunikation und eines auf wechselseitigen Respekt angelegten Miteinander in einer humanen Zivilgesellschaft. Die Staatsphilharmonie will dabei lebendiger Impulsgeber sein und erweitert so den originären Auftrag, Konzertprogramme auf höchstem Niveau anzubieten, in substantieller Weise. Wir arbeiten deshalb sowohl an einer kleiner besetzten Fassung für Schulen als auch an der Wiederauflage in der großen sinfonischen Form im Mai 2017, auf die wir Sie gerne schon jetzt hinweisen. Ich freue mich, dass wir mit den ‚Liedern aus der Fremde‘ nun auch international Aufmerksamkeit erhalten.“

Zum Stück und Film:
Die Theatermacherin Anja Kleinhans und der in München lebende türkische Komponist und Musiker Mehmet Yeşilçay, der 2012 mit dem ECHO Klassik in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ und 2014 mit dem Integrationspreis des Freistaates Bayern ausgezeichnet wurde, haben in diesem spannenden und ausdrucksstarken Projekt die relevanten gesellschaftlichen Themen um Verständigung und Offenheit musikalisch-künstlerisch ins Bild gesetzt. Die Staatsphilharmonie musiziert bei „Lieder aus der Fremde“ gemeinsam mit türkischen Musikern des renommierten Pera-Ensembles.

(Veröffentlicht am 13.02.2017)

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