Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz gibt ihr Debüt beim 21. Heidelberger Frühling

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Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz gibt ihr Debüt beim 21. Heidelberger Frühling

Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz gastiert erstmals beim Heidelberger Frühling und eröffnet am 6. April 2017 den Programmschwerpunkt neuland.lied.

Neben den Heidelberger Meisterkonzerten und der Kooperation mit den Classic Scouts des Heidelberger Frühlings, wird die Staatsphilharmonie am 6. April um 19.30 Uhr zur Eröffnung des Programmschwerpunkts neuland.lied auch erstmals mit einem eigenen Festivalkonzert beim 21. Heidelberger Frühling gastieren. Auf dem Programm stehen Mozarts „Jupiter-Sinfonie“ und Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“. Die Solisten des Abends sind die Mezzosopranistin Michelle deYoung, die für ihre Einspielung von Mahlers Kindertotenliedern und der dritten Sinfonie mit dem Grammy Award ausgezeichnet wurde und der herausragende britische Tenor Toby Spence.

Für die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz bedeutet es viel, eine Einladung dieses innovativen und renommierten Festivals zu erhalten. Mit Konzerten wie dem großen Galakonzert mit Elīna Garanča im Februar, das das Orchester in Eigenregie im Mannheimer Rosengarten veranstaltete oder den besonderen Programmschwerpunkten MUSIKFEST SPEYER oder MODERN TIMES, zeigt das Konzert beim Heidelberger Frühling einmal mehr, dass die Staatsphilharmonie sich unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors in den letzten Jahren konsequent zu einem Deutschen Spitzenorchester entwickelt hat. Der Wunsch, immer stärker und mit immer größerem Selbstverständnis als das Sinfonie- und Konzertorchester der erweiterten Metropolregion wahrgenommen zu werden, wird an glanzvollen Abenden wie dem vom 6. April 2017 besonders deutlich.

Der 21. Heidelberger Frühling steht unter dem Leitgedanken „In der Fremde“. Dass Kultur, insbesondere die Musik es vermag, eine integrative Wirkung zu entfalten, wird auch in vielen Projekten der Staatsphilharmonie deutlich. Auch im Rahmen des Eröffnungskonzerts zu neuland.lied greift sie mit zwei Komponisten, denen das Gefühl fremd in der Welt zu sein oft im Leben wiederfahren sein muss, auf. Mozart, der ein Drittel seines Lebens auf Reisen quer durch Europa verbracht hat; und Gustav Mahler, der immer wieder tiefe psychische und physische Krisen durchlitt. Durch das facettenreiche Programm führt der junge Dirigent Christian Reich, ein großer Hoffnungsträger seiner Generation, der nicht umsonst von Michael Tilson Thomas protegiert wird.
Mit mehr als 110 Konzerten in der Saison an über 20 Spielorten, ist das Konzert im Rahmen des 21. Heidelberger Frühlings eine besondere Ehre für den als „Bestes Orchester“ mit dem ECHO Klassik ausgezeichneten Klangkörper.

(Veröffentlicht am 03.04.2017)

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