Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Pressespiegel

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Pressespiegel

Dramatische Szenen

Mannheimer Morgen, 14. Mai 2013
“Elias” mit der Deutschen Staatsphilharmonie

Felix Mendelssohn Bartholdys “Elias” ist Dramatik pur. Und voller Metaphern, die das alttestamentliche Geschehen auch ohne historisierende Bezüge nachvollziehbar machen. Wer wollte es nicht auf die Durststrecken im eigenen Leben beziehen, wenn nach langer Dürre endlich wieder Regen fällt und Gottes Segen aufblüht. Mehr

Vom Schatten zum Licht und zurück

Wiesbadener Kurier vom 6. Mai 2013

MEISTERKONZERTE Staatsphilharmonie spielt Werke von Tschaikowski und Prokofjew

(jgw). Beim jüngsten Mainzer Meisterkonzert unter dem Titel „Treffpunkt Moskau“ ging es um eine attraktive kompositorische Zusammenkunft der russischen Komponisten Peter Tschaikowski (1840-1893) und Sergej Prokofjew (1891-1953). In der Rheingoldhalle durfte das Publikum die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Dirigent Dmitrij Kitajenko sowie den Cellisten Daniel Müller-Schott erleben. Mehr

Der Altmeister und der junge Virtuose

Die Rheinpfalz vom 8. Mai 2013

Von Gabor Halasz
Dmitrij Kitajenko dirigiert die Staatsphilharmonie im letzten BASF-Sinfoniekonzert – Daniel Müller-Schott begeistert mit Prokofjews Sinfonischem Konzert für Cello
Ein russisches Programm mit Prokofjews Sinfonischem Konzert für Cello und Orchester und Tschajkowskijs vierter Sinfonie hat den glanzvollen Schlusspunkt am Ende der sinfonischen Saison der BASF gesetzt. Im Feierabendhaus gab es begeisterte Ovationen für die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, ihren großartigen Gastdirigenten Dmitrij Kitajenko und den brillanten jungen Solisten Daniel Müller-Schott. Mehr

Abenteuer am Mississippi

Die Rheinpfalz, 8. Mai 2013

Von Heike Marx
Kiko-Konzert mit Ilona Christina Schulz und Musikern der Staatsphilharmonie

Beim Kiko-Kinderkonzert in der Ludwigshafener Philharmonie ging es diesmal an den Mississippi in der Zeit, als Mark Twain seine unvergänglichen Lausbubengeschichten über Tom Sawyer und Huckleberry Finn schrieb. In Gestalt von Geiger Jefferson Schoepflin saß der Autor sogar auf der Bühne und machte zusammen mit den Jefferson Stompers die Atmosphäre hörbar. Mehr

Böhmisches für Herz und Hirn

Die Rheinpfalz vom 16. April 2013

Von Gerd Kowa
Zehn Musiker der Staatsphilharmonie mit Serenaden von Dvorák Krommer und Myslivecek in Ludwigshafen

Die Musik ist ein weites Feld, ein Ort mit vielen Straßen, in denen man, wenn man will, immer wieder Unbekanntes entdecken kann. So war es jedenfalls in der Kammermusikreihe „So um 5“ in der Ludwigshafener Philharmonie. Dort spielten Musiker der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz klassische Bläserserenaden böhmischer Komponisten, nicht nur vom berühmten Dvorák, sondern auch von Josef Myslivecek und Franz Krommer. Mehr

Modernes in Mannheim

Augsburger Allgemeine, 28. März 2013

Freundeskreis des Musiksommers erlebt „Frühlingserwachen“ mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Friedberg/Mannheim Der Freundeskreis des Friedberger Musiksommers ist einmal mehr dem musikalischen Leiter des Friedberger Klassik- und Jazzfestivals hinterhergereist. 36 Teilnehmer erlebten, wie Karl-Heinz Steffens in Mannheim die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz bei dem Sinfoniekonzert „Frühlingserwachen“ dirigierte. Und die Besucher bekamen mit, wie Steffens sein Publikum auch dort fordert. Ehe das Doppelkonzert von Johannes Brahms und die „Frühlingssinfonie“ von Robert Schumann zu hören waren, erklang ein urbanes Werk von Christian Jost. Letzterer hatte schon 2005 in Friedberg mit einer modernen Komposition in der Stadthalle für Friedberger Ohren Ungewohntes geboten. Mehr

Knackige Pauken, kernige Bläser

Allgemeine Zeitung Mainz, 26. März 2013

Gaudenz dirigiert Mozart und Mahler

Von Axel Zibulski
Ziemlich erfrischend, wie sich Simon Gaudenz der „Prager“ Sinfonie Mozarts nähert: Knackig die Pauken, kernig die Bläser, trennscharf die Streicher. Ansätze historischer Aufführungspraxis, wie sie für die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz nicht eben zum Alltag gehören. Doch wer, wie der 1974 in Basel geborene Simon Gaudenz, auf der Höhe der Zeit sein will, muss insoweit natürlich auch ein etabliertes Orchester wie die Staatsphilharmonie aus Ludwigshafen überzeugen. Mehr

Schumann lässt blühen

Mannheimer Morgen, 20. März 2013

Von Bertold Planer-Friedrich
Das Programm ist spannend gewählt. Der Bogen reicht von Jost über Brahms zu Schumann. Wird Brahms’ Doppelkonzert die Urbanität des Zeitgenossen Jost mit der naturpoetisch inspirierten Romantik von Schumanns Frühlingssymphonie versöhnen können? Von den Solisten Mihaela Martin (Violine) und Frans Helmerson (Violoncello) darf mit Recht Großes erwartet werden. Als Solisten und Kammermusiker befinden sie sich inmitten einer beachtlichen internationalen Karriere, und auch ihre Schüler haben schon bedeutsame Meriten erworben. Mehr

Vom bedrohten Individuum

Mannheimer Morgen, 6. März 2013

Von Stefan M. Dettlinger
Spricht es nun für sie, dass sie nicht als Komponistin, sondern als Pianistin aus der Künstlergarderobe kommt? Dass Lera Auerbach nach der Aufführung ihres Werkes “Eterniday” (2012) durch die Deutsche Staatsphilharmonie unter Gilbert Varga nicht, wie sonst üblich bei anwesenden Komponistinnen, auf die Bühne kommt und sich die Anerkennung des Publikums abholt, sondern wartet, bis dort umgebaut wurde, um als Tastentigerin Mozarts dunkelstes Klavierkonzert (d-Moll) in Angriff zu nehmen? Möglicherweise. Legen wir das also einmal als sympathisches Understatement im Gedächtnis ab. Mehr

Erlesene Klänge zum Abschied

Die Rheinpfalz, 6. März 2013

Kammermusik sonntags um fünf: Staatsphilharmonische Flötengruppe und Kai Adomeit konzertieren in der Philharmonie

Von Gabor Halasz
Es ging diesmal um die Flöte. Dieses Musikinstrument, eines der ältesten der Menschheit, stand unangefochten im Mittelpunkt der jüngsten Veranstaltung des staatsphilharmonischen Konzertzyklus „Kammermusik sonntags um fünf“. Bestritten wurde sie in der Ludwigshafener Philharmonie von der Flötengruppe des Orchesters, mit Christiane Palmen, Christelle Hoffman, Hildegard Boots und Joachim Schmitz, unter Mitwirkung des Pianisten Kai Adomeit.
Das Programm entsprach einem besonderen Anlass: Nach 40 philharmonischen Jahren, seit September 1972, geht Joachim Schmitz in dieser Saison in den Ruhestand. Ihm hatten seine drei Kolleginnen das gemeinsame Konzert unter der pfiffigen Programmüberschrift „Es war eine schöne Zeit oder verschmitzte Flötenklänge“ zum Abschied gewidmet. Mehr

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