Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Zum Inhalt springen

 

Pressespiegel

Aufstand der Kinder gegen die Erwachsenenwelt

Die Rheinpfalz, 7. Februar 2012

Drei Erwachsene spielen die Ausbeuter und Wankelmütigen, eine große Schar Kinder die Ausgebeuteten und Aufmüpfigen. Als Aufstand der Kinder gegen eine von Geldgier beherrschte Erwachsenenwelt findet „Die Dreigroschenoper“ von Bert Brecht und Kurt Weill zu ihrem revolutionären Ursprung zurück. Die Inszenierung von Éva Adorján und Jürgen Esser mit dem KinderSpielTheater und Musikern der Staatsphilharmonie hatte im Theater im Pfalzbau Premiere. Mehr

Spektakel für Sinne und Geist

Mannheimer Morgen, 8. Februar 2012

Der Premieren-Applaus hallte lange und stürmisch im voll besetzten Saal des Pfalzbautheaters wider. Kurz zuvor ist Polizeichef Brown an der Seite seines Sohnes Tiger Brown an Seilen vom Bühnenturm herab geschwebt, hat goldenes Konfetti verstreut und verkündet, dass Königin die Freilassung von Macheath verfügt habe – besser bekannt als Mackie Messer. Mehr

Erneuerbare Energien

Mannheimer Morgen, 1. Februar 2012

In der Nazi-Zeit musste der Vater Asher Fischs aus Ludwigshafen fliehen. Jetzt leitet der Sohn, in Israel geboren und (zunächst Assistent von Daniel Barenboim) ein renommierter Dirigent geworden, erstmals ein Konzert der Deutschen Staatsphilharmonie. Eine Art Heimkehr also. Der Empfang im Feierabendhaus ist warm: Das zweite Brahms Klavierkonzert liegt auf den Pulten, und die Cello-Kantilene, die den dritten Satz einleitet, bebt förmlich vor Glück. Auf dem Klavierstuhl sitzt Arcadi Volodos und hört sich alles mit größter Ruhe an. Er ist zwar Einspringer (für André Watts), aber einen entspannteren kann man sich schwerlich denken. Mehr

Armstrong ganz stark

Badische Neueste NAchrichten, 25. Januar 2012

Es mag ein wenig überraschen, wie unbeschwert und souverän ein noch so junger Pianist wie der 19-jährige Kit Armstrong in einem Werk von Johann Sebastian Bach aufzuspielen vermag. Beim jüngsten Meisterkonzert im Karlsruher Konzerthaus demonstrierte er eindrucksvoll, dass Vorschusslorbeeren wie von seinem so bedeutenden Mentor Alfred Brendel nicht von ungefähr kommen. Denn der lobte den vielseitig gebildeten und auch als Komponist tätigen Amerikaner mit chinesischen Wurzeln als „größte Begabung, der ich in meinem ganzen Leben begegnet bin“. Mehr

Die Kunst zu glänzen, ohne zu blenden

Main Echo, 23. Januar 2012

Das Besondere am Konzert der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in der Stadthalle war, dass es eigentlich nichts Spektakuläres gab, als der blutjunge Pianist Kit Armstrong auf die Bühne kam, um mit seinen 18 Jahren den Zuhörern eine Lektion in Sachen Klavierspiel und Zuhörern zu erteilen. Wenn ein hochbegabter Pianist sich bekannt machten möchte, dann sucht er nach Möglichkeiten, seine Virtuosität und technische Beherrschung des Instruments zur Schau zu stellen, sich also die üblichen Verdächtigen, die die „Reißer“ von Taschiko0wsky oder Rachmaninow. Mehr

Ein Klangkörper mit Humor

Pfälzischer Merkur, 9. Januar 2012

Regelmäßig ist die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit Konzertmitschnitten in Funk und Fernsehen zu sehen, respektive zu hören. Auch für Filmmusiken greift das Orchester zu den Instrumenten. Gestern Abend begeisterte das Ensemble in der ausverkauften Festhalle sein Publikum. Mehr

Ein gescheiter Taktstockzauberer

Die Rheinpfalz, 3. Januar 2012

Die Besucher des Neujahrskonzertes im BASF-Feierabendhaus waren zweieinhalb Stunden lang im Glück. Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz begleitete nämlich eine Sängerin und zwei Sänger in Ausschnitten aus Opern von Gioachino Rossini und Georges Bizet und einer Operette von Johann Strauß-Sohn. Das Konzert hatte aber die Überschrift „Ich hätt‘ getanzt heut Nacht“, Der Abend endete nämlich mit Szenen aus dem grandiosen Musical „My fair Lady“ von Frederick Loewe. Mehr

Revolution im Märchenreich

Jedes Jahr bringen das Kinder- und Jugendtheater Speyer und das Theater im Pfalzbau eine gemeinsame Produktion für die kleinen Zuschauer auf die Bühne. Diesmal hat sich Regisseur Matthias Folz mit „Prinzessin Ana oder wie man einen Helden findet“ zum ersten Mal an eine Kinderoper gewagt. Seine Inszenierung der Geschichte von Jakob Vinje nach dem Bilderbuch von Susann Opel-Götz erlebte jetzt ihre Premiere im Ludwigshafener Pfalzbau. Mehr

Gemeinsam sind sie unschlagbar

Mannheimer Morgen, 17. Dezember 2011

Die Frage, ob und wie Mozart und Habekost zusammenpassen, im Programmheft und in der Begrüßungsrede vom Vorstandssprecher der BürgerStiftung Ludwigshafen Klaus Schönleben gestellt, war eher rhetorischer Natur. Schönleben zeigte sich gleich selbst überzeugt davon, dass “die Ikone der Wiener Klassik und die Ikone neuzeitlichen Pfälzer Humors” ganz prächtig harmonieren. Schon zum siebten Mal bot die Stiftung, gemeinsam mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, in diesem vorweihnachtlichen Konzert hochbegabten jungen Solisten aus der Region die Chance zum großen öffentlichen Auftritt. Der Kurpfälzer Christian “Chaco” Habekost, so Schönleben, sei ein großer Mozart-Fan, und wenn Mozart noch lebte, wäre er gewiss Habekost-Fan. Mehr

Adam und Eva im Garten Edenkoben

Die Rheinpfalz, 17. Dezember 2011

„Mozarts meets Habekost“: Zur denkwürdigen Begegnung des Klassikers mit dem Comedian kam es beim Benefiz-Weihnachtskonzert der Bürgerstiftung Ludwigshafen im Pfalzbau. Auf dem Programm standen Wiener Klassiker und Pfälzer Geschichten. Letztere hatte Christina „Chako“ Habekost beigesteuert. Den musikalischen Teil bestritten die Staatsphilharmonie unter der Leitung von Tabaré Perlas und die beiden Nachwuchssolisten Lara Weber (Violine) und Theo Plath (Fagott). Mehr

Konzertsuche

Februar 2012
M D M D F S S
30 31 01 02 03 04 05
06 07 08 09 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 01 02 03 04

[ Nach oben ↑ ]

Design & Umsetzung: ideenhafen® Webdesign und Webseiten aus Lübeck