Künstlergespräche
Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz ist seit jeher gerne gesehener Orchesterpartner für die Senkrechtstarter und Stars der Klassikszene. Wir freuen uns, Ihnen einige der Künstlerpersönlichkeiten, die in der aktuellen Saison bei uns zu Gast sind, hier mit kurzen Gesprächen vorzustellen.
Übrigens: Jeden Monat kommt ein neues Interview dazu. Schauen Sie doch immer einmal wieder vorbei.
Frank Strobel ist weltweit einer der renommiertesten Filmdirigenten. Mit der Staatsphilharmonie verbindet ihn eine nunmehr beinahe 25-jährige Zusammenarbeit. Zum Abschluss dieser Spielzeit erkundeten sie gemeinsam beim traditionellen Sparkassen-Klassik-Open-Air des Ludwigshafener Stadtfestes und den Festspielen Mecklenburg-Vormpommern die Klanglandschaften von John Williams. Der berühmte Hollywood-Komponist und musikalische Schöpfer etwa von „Krieg der Sterne“ feiert in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag. Mehr
Ursprünglich als Geiger ausgebildet, kam George Pehlivanian auf Umwegen zum Dirigieren. Vor 20 Jahren debütierte er nach dem Gewinn des Besançon-Dirigierwettbewerbes bei der Staatsphilharmonie, deren Erster Gastdirigent der gebürtige Libanese seit 2003 ist. In dieser Funktion war George Pehlivanian am 29. April und 1. Mai nun zum letzten Mal in Mannheim und Mainz zu erleben – mit Werken von Dukas, Saint-Saens und Ravel und damit exakt demselben Programm wie 1992. Mehr
Als Elena Bashkirova am 10., 11. und 12. Februar in Worms, Ludwigshafen und Schweinfurt mit der Staatsphilharmonie Béla Bartóks drittes Klavierkonzert spielte, trafen sich zwei alte Bekannte. Mit Karl-Heinz Steffens verbindet die in Russland geborene Pianistin eine langjährige Freundschaft. Sie ist geprägt von vielen gemeinsamen Auftritten beim Jerusalem Chamber Music Festival, dessen Gründerin und Künstlerische Leiterin Elena Bashkirova ist.
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Sein Herz schlägt für Musik und Mathematik gleichermaßen, Alfred Brendel schwärmt von Kit Armstrong als „der größten musikalischen Begabung, der ich je in meinem Leben begegnet bin“. Tatsächlich liest sich die Biografie des erst 19-jährigen Pianisten wie ein Katalog der Superlative. Dabei ist der gebürtige US-Amerikaner ein ganz normaler junger Manm. Mit der Staatsphilharmonie ist er am 19. und 23. Januar in Aschaffenburg und Karlsruhe zu hören. Mehr
In Wien feierte Jasminka Stancul mit dem Gewinn des Internationalen Beethoven-Wettbewerbes 1989 ihren größten Erfolg. Seitdem ist die österreichische Bundeshauptstadt Lebensmittelpunkt der gebürtigen Serbin. Neben der Musik hat die Pianistin noch eine zweite Leidenschaft. Vom täglichen Üben entspannt sie sich bei ihren vier Pferden. Mit der Staatsphilharmonie spielte sie Anfang Dezember in Mannheim und Mainz mit Beethovens 4. Klavierkonzert zu hören. Mehr
Nicht zum ersten Mal arbeitet Celso Antunes mit der Staatsphilharmonie zusammen. Béla Bartóks „Cantata profana” für Solisten, Doppelchor und Orchester hingegen ist für den in Köln lebenden Dirigenten eine Premiere. Und mit Carl Orffs „Carmina Burana“ schließlich betritt die Gächinger Kantorei vokales Neuland. Der gebürtige Brasilianer hatte also viele Gründe, sich auf die Konzerte mit der Staatsphilharmonie vom 17. bis 20. November zu freuen. Mehr
Den Deutschen Musikwettbewerb gleich zweimal und ein paar Jahre später den ARD-Wettbewerb gewonnen, 2011 die Auszeichnung mit dem Echo-Klassik als Newcomer des Jahres und überdies noch 1. Solocellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Maximilian Hornung hätte allen Grund, über den Wolken zu schweben. Doch der 25-Jährige ist bodenständig geblieben. Mit der Staatsphilharmonie konnte man den Cellisten Ende Oktober in Kaiserslautern und Mainz erleben. Mehr